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It Takes a Thief (Album)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
It Takes a Thief
Studioalbum von Coolio

Veröffent-
lichung

15. Juli 1994<ref>Coolio – It Takes a Thief. In: austriancharts.at. Abgerufen am 30. September 2022.</ref>

Label(s)

Tommy Boy Entertainment

Format(e)

CD

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

16

Länge

59:14

Produktion

Coolio

Chronologie
It Takes a Thief Gangsta’s Paradise (1995)

It Takes a Thief ist das 1994 erschienene Debütalbum des US-amerikanischen Rappers Coolio. Der bekannteste Song des Albums ist Fantastic Voyage.

Entstehungsgeschichte

Vorlage:Hinweisbaustein Coolio verließ die Gruppe WC & The Maad Circle, da er dort eine eher unbedeutende Rolle im Hintergrund gespielt hatte. Die Formation war zu diesem Zeitpunkt wegen eines bestehenden Plattenvertrages an Priority Records gebunden. Da sich Coolio jedoch nicht vertraglich an diese gebunden hatte, konnte er zusammen mit WC an seinem Soloalbum arbeiten.

Für die Themen Arbeitslosigkeit, Drogen, Gewalt und Obdachlosigkeit wurden Produktionen verwendet, die zumeist an Funk und Soul der 70er Jahre, aber auch an den Old-School-Hip-Hop erinnern.

Titelliste

  1. Fantastic Voyage
  2. County Line
  3. Mama I’m in Love With a Gangsta (featuring LeShaun)
  4. Hand on My Nutsac
  5. Ghetto Cartoon
  6. Smokin’ Stix
  7. Can-O-Corn
  8. U Know Hoo! (featuring WC)
  9. It Takes a Thief
  10. Bring Back Somethin For da Hood
  11. N da Closet
  12. On My Way to Harlem
  13. Sticky Fingers
  14. Thought You Knew
  15. Ugly Bitches
  16. I Remember (featuring J-Ro and Billy Boy)

Singleauskopplungen

Fantastic Voyage

Die Auskopplung Fantastic Voyage (engl. „Fantastische Reise“) ist eine der erfolgreichsten Singles Coolios. Im Lied geht es darum, sich einfach mal zurückzulehnen und sich auf eine fantastische Reise zu begeben. Gerade wegen dieses Songs wird Coolio oft als einer der Vertreter des G-Funks bezeichnet. 1994 wurde das Stück bei den MTV Video Music Awards und 1995 bei den Grammys für den besten Rap-Solo-Song nominiert. Das Lied enthält mit der Textzeile „There ain't no blood, there ain't no crippin', ain't no punk ass niggas set trippin … and it really don't matter if you're white or black.“ eine deutliche Absage an den Gangsta-Rap, den Coolio aber auf der Platte dennoch hochleben lässt.

Die Singleauskopplung war in den USA ein Erfolg. Sie erreichte Platz zwei der Hot-Rap-Singles<ref name="Singles">https://www.allmusic.com/album/mw0000625968</ref> und wurde mit Platin ausgezeichnet.<ref name="RIAA" /> In Deutschland erreichte die Single Platz 91 der Charts.<ref>http://www.charts-surfer.de/musiksuche.php</ref>

County Line

Das Lied kritisiert das Wohlfahrtssystem in den USA. County Line erreichte Platz 26 der Hot Dance Music/Maxi-Singles Sales und Platz 27 der Hot-Rap-Singles.<ref name="Singles"/>

Mama I’m in Love with a Gangsta

Im Lied Mama I’m in Love with a Gangsta geht es um eine Frau, die einen Mann liebt, der scheinbar ein Verbrecher ist. Das Lied wurde auch als Single ausgekoppelt und erreichte Platz 49 der Hot-Rap-Singles.<ref name="Singles"/>

It Takes a Thief

Das Titellied wurde auch ausgekoppelt und erreichte Platz drei der Billboard Hot 100.<ref name="Singles"/>

I Remember

In dem Lied I Remember geht es um die „guten alten Zeiten“. Coolio und zwei andere Rapper erzählen von Kindheitserlebnissen. I Remember erreichte Platz #83 der Hot R&B/Hip-Hop Singles & Tracks und Platz 48 der Hot-Rap-Singles.<ref name="Singles"/>

Rezeption

Rezensionen

„So finster die Themen wie Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Gewalt und Drogen auch sind, Coolio schildert sie mit einigem Humor (in der Ich-Form) und großartigem HipHop. Musikalische Referenzen an den 70er Soul, Funk- und Jazz-Groove bis zur Old-School, arbeitet Coolio in lockere Swing-Beats und funky Bass- und Gitarrenläufe ein.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />http://www.intro.de/platten/kritiken/23016715

Charts und Chartplatzierungen

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Einzelnachweise

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