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Iswestkowy (Jüdische Autonome Oblast)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Siedlung städtischen Typs
Iswestkowy
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Ferner Osten
Region Jüdische Autonome Oblast
Rajon Oblutschje
Oberhaupt Natalja Rodionowa
Gegründet 1913
Siedlung städtischen Typs seit 1948
Bevölkerung 1322 Einwohner
(Stand: 1. Jan. 2025)<ref name="einwohner_aktuell">Tabelle [https://rosstat.gov.ru/storage/mediabank/%D0%A1hisl_MO_01-01-2025.xlsx, zweites Tabellenblatt (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Höhe des Zentrums 280 m
Zeitzone UTC+10
Telefonvorwahl (+7) 42666
Postleitzahl 679125
Kfz-Kennzeichen 79
OKATO 99 220 559
Geographische Lage
Koordinaten 48° 59′ N, 131° 33′ OKoordinaten: 48° 58′ 45″ N, 131° 33′ 15″ O
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Iswestkowy (Jüdische Autonome Oblast) (Russland)
Iswestkowy (Jüdische Autonome Oblast) (Russland)
Lage in Russland
Iswestkowy (Jüdische Autonome Oblast) (Jüdische Autonome Oblast)
Iswestkowy (Jüdische Autonome Oblast) (Jüdische Autonome Oblast)
Lage in der Jüdischen Autonomen Oblast

Iswestkowy ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Siedlung städtischen Typs in der Jüdischen Autonomen Oblast (Russland) mit 1322 Einwohnern (Stand 1. Januar 2025).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie

Der Ort liegt im Kleinen Hinggan-Gebirge, einem Mittelgebirge, das sich über den knapp 100 Kilometer südwestlich fließenden Amur in die Volksrepublik China fortsetzt, unweit des rechten Ufers des Flusses Kuldur und dem in ihn mündenden Flüsschen Kimkan, wenig oberhalb der Vereinigung des Kuldur mit der Sutara zum linken Amur-Nebenfluss Bira. Westlich der Siedlung steigt das Gebirge bis auf eine Höhe von gut 500 m an.

Iswestkowy gehört zum Rajons Oblutschje und liegt knapp 40 Kilometer Luftlinie östlich von dessen Verwaltungszentrum Oblutschje und 100 Kilometer westnordwestlich der Oblasthauptstadt Birobidschan. Zur Stadtgemeinde (Gorodskoje posselenije) Iswestkowy gehören auch die fünf umliegenden Dörfer Abramowka (5 km westlich), Dwuretschje (3 km südöstlich), Kimkan (10 km westlich), Rudnoje (6 km nördlich) und Snarsk (3 km westlich).

Geschichte

Der Ort entstand 1913 im Zusammenhang mit der Errichtung der Amureisenbahn von Kuenga nach Chabarowsk, des letzten Abschnittes der Transsibirischen Eisenbahn auf dem Territorium des Russischen Reiches, als dort mit dem Bau einer Station begonnen wurde. Der Streckenabschnitt ging 1915 in Betrieb. Station und zugehörige Siedlung wurden nach den in der Umgebung zu Tage tretenden Kalksteinfelsen benannt (russ. iswest für Kalk). 1948 erhielt der Ort den Status einer Siedlung städtischen Typs.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.eao.ruGeschichte des Rajons (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf der offiziellen Website (russisch)</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1959 6753
1970 4662
1979 3625
1989 3025
2002 2229
2010 1809

Anmerkung: 1959–2010 Volkszählungsdaten


Wirtschaft und Infrastruktur

In Iswestkowy befindet sich die Station Iswestkowaja der Transsibirischen Eisenbahn (Streckenkilometer 8234 ab Moskau). Dort zweigt eine 356 Kilometer lange Querverbindung nach Nowy Urgal an der Baikal-Amur-Magistrale (BAM) und weiter in das Bergbauzentrum Tschegdomyn ab. Die Lage an den Bahnstrecken ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor.

Südlich wird die Siedlung durch die Fernstraße M 58 Amur von Tschita nach Chabarowsk umgangen, Teil der transkontinentalen Straßenverbindung.

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Verwaltungszentrum: Birobidschan
Städte

BirobidschanS/R | OblutschjeR

Siedlungen städtischen Typs

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Weitere Rajonzentren

Amurset | Leninskoje

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

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