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Irsingen (Türkheim)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Irsingen
Markt Türkheim
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(713)&title=Irsingen 48° 2′ N, 10° 38′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(713) 48° 1′ 56″ N, 10° 38′ 21″ O
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Höhe: 612 m ü. NN
Einwohner: 713[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 86842
Vorwahl: 08245
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Irsingen (schwäbisch Ischinga) ist ein Ortsteil des Marktes Türkheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu in Bayern.

Lage

Das Pfarrdorf Irsingen liegt am Westufer der Wertach. Der Hauptort Türkheim liegt etwa drei Kilometer nördlich von Irsingen. Unmittelbar am Ortsrand verläuft die Autobahn München–Lindau A 96.<ref>Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern: Digitale Topographische Karte 1:50 000, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.geodaten.bayern.de, abgerufen am 12. August 2011.</ref>

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1084 zurück. Irsingen hatte schon früh mehrere Siedlungsschwerpunkte. Ab dem Ende des 13. Jahrhunderts wurde daher zwischen Oberirsingen, dem heutigen Hauptort, und Unterirsingen unterschieden. Gelegentlich wurde Unterirsingen auch als Niederirsingen bezeichnet. Seit dem 18. Jahrhundert ist für den Hauptort nur noch die Bezeichnung Irsingen ohne dem Präfix Ober- gebräuchlich.<ref>Bayerische Akademie der Wissenschaften. Kommission für Bayerische Landesgeschichte: Historisches Ortsnamenbuch von Bayern: Schwaben, Band 8, veröffentlicht durch die Kommission für Bayerische Landesgeschichte, 1989, Seite 60 </ref> Das Kloster Steingaden erwarb im Laufe der Jahrhunderte viele Besitztümer in Irsingen. Im Jahre 1818 wurde der Ort zur eigenständigen Gemeinde ernannt. Diese Eigenständigkeit währte 160 Jahre bis zur Gebietsreform im Jahre 1978, bei der Irsingen nach Türkheim eingemeindet wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichtlicher Rückblick im Internetauftritt des Marktes Türkheim (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tuerkheim.de.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Die Pfarrkirche St. Margareta gehört zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Sonstiges

Südöstlich des Ortes befindet sich eine Staustufe der Wertach, welche den Namen Irsingener See trägt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Türkheim