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Internationales Institut für Journalismus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Internationales Institut für Journalismus (IIJ)
Rechtsform GmbH
Gründung 1962
Sitz Bonn/Eschborn, Deutschland
Leitung Tanja Gönner (Vorstandssprecherin)
Website www.giz.de

Das Internationale Institut für Journalismus (kurz IIJ) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurde 1962 in West-Berlin gegründet.<ref name="Über">@1@2Vorlage:Toter Link/www3.giz.deWebsite des IIJ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive ), abgerufen am 14. Februar 2012</ref>

Aufgabe

Sinn und Zweck ist die Weiterbildung von Journalisten aus Entwicklungs- und Transformationsländern. Zielgruppe sind vor allem Print- und Onlinejournalisten.

Unter anderem werden journalistische Weiterbildungen zu folgenden Themen angeboten:

2011 wurden rund 40 Trainings- und Dialogveranstaltungen in Deutschland und den Partnerländern angeboten. Nach Aussagen des IIJ wurden damit bis zu 500 Medienvertreter erreicht.<ref name="Über" />

Auftraggeber

Die wichtigsten Auftraggeber der GIZ sind in erster Linie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie das Auswärtige Amt. Seit 2011 ist das IIJ ein Kompetenzcenter innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.

Publikationen des IIJ für Journalisten (in Englisch)

  • The ASEAN Guide. (PDF-Datei)
  • Regional Integration in Southern Africa – A Guidebook. (PDF-Datei)
  • How regional integration works in West Africa. (PDF-Datei)

Weblinks

  • What's on. IIJ Alumni Review 2010/2011 (PDF-Datei)

Einzelnachweise

<references />

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