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Internationale Biathlon-Union

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Internationale Biathlon-Union
(IBU)
Rechtsform Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Gründung 2. Juli 1993 in London, Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien
Sitz Anif, OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Präsident SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Olle Dahlin
Generalsekretär Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Max Cobb
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitarbeiter Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder 53 nationale Verbände
Website biathlonworld.com

Die Internationale Biathlon-Union (IBU) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist der Dachverband aller nationalen Sportverbände für Biathlon. Sie wurde 1993 in Heathrow gegründet und ihr gehören derzeit 56 Verbände an. Seit Mai 2020 hat sie ihren Sitz im Ortsteil Niederalm der Gemeinde Anif, nachdem sie zuvor seit 1998 im benachbarten Salzburg ansässig war.

Geschichte

Am 2. Juli 1993 in Heathrow bei London beschlossen die nationalen Biathlonverbände in einem Gründungskongress, den Biathlonsport aus dem Weltverband UIPMB (Union Internationale de Pentathlon Moderne Biathlon), wo er seit 1953 integriert war, zu lösen und einen eigenen Weltverband, die Internationale Biathlon-Union (IBU) zu gründen. Bei dieser Gründungsversammlung gab sich der neue Verband seine Verfassung und wählte seinen ersten Vorstand. Die bisherigen 57 Biathlon-Mitglieder der UIPMB wurden automatisch als Mitglieder in die IBU übernommen. Im August 1998 erfolgte durch den Vorstand des Internationalen Olympischen Komitees die Anerkennung der IBU als eigenständiger internationaler olympischer Wintersportverband, und im gleichen Jahr nahm die GAISF (General Assembly International Sports Federations, heutiger Namen Sportaccord) die IBU als ordentliches Mitglied auf.

Rechtlicher Status

Im Juni 1999 ließ sich die IBU als Verein mit Sitz in Salzburg nieder. Die nach österreichischem Vereinsrecht erforderliche Konstituierende Generalversammlung fand im September 1999 in Minsk statt. Mit der UNESCO wurde eine Working Partnership eingegangen, als deren wichtigster Bestandteil seit 1999 alljährlich gemeinsame Entwicklungsprojekte für die Sportart Biathlon im Rahmen bestehender UNESCO-Programme unter dem Dach der CIGEPS (Conseil International Gouvernemental de l’éducation physique et du sport) durchgeführt werden. Die IBU erfüllte damit die gesetzlichen Voraussetzungen einer Nichtregierungsorganisation (NGO) nach österreichischem Recht und erhielt diesen Status durch das österreichische Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten im Jahr 2000 zuerkannt.

Wettkampfwesen

Seit Gründung der IBU wurden jährlich – mit Ausnahme der Jahre, in denen Olympische Winterspiele stattfinden – Weltmeisterschaften für Männer und Frauen sowie Weltmeisterschaften für Junioren und Juniorinnen ausgerichtet. Seit 2002 finden zusammen mit den Weltmeisterschaften für die Junioren auch Weltmeisterschaften für die Jugendklassen statt. Derzeit werden jährlich 9 Weltcupveranstaltungen durchgeführt. Seit der Saison 1994/95 werden Europameisterschaften für Senioren- und Juniorenklassen ausgerichtet. Des Weiteren wurde der frühere Europacup in den IBU-Cup, eine zweite, weltweite Serie umgewandelt. Im Sommer 1996 wurden in Hochfilzen die ersten Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon ausgerichtet. Seit 2010 finden Europameisterschaften im Sommerbiathlon nur noch im Crossbiathlon und Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon nur noch im Rollskibiathlon statt. Ab der Saison 1999/2000 übernahm die IBU von der FITA (Federation Internationale de Tir à l’Arc) die Federführung für die Sportart Archery Biathlon (anstelle des Gewehrs wird mit Pfeil und Bogen geschossen) und gab diese inzwischen wieder ab. Höhepunkte alle vier Jahre sind die Olympischen Winterspiele, bei denen im Jahr nach der Gründung der IBU Biathlon im Programm mit je 3 Wettkämpfen für Männer und Frauen vertreten war und seit 2006 mit je 5 Wettkämpfen für Männer und Frauen vertreten ist. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi 2014 wurde zum ersten Mal die Mixed-Staffel ausgetragen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte der IBU (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com</ref>

Razzia im Hauptquartier der IBU im April 2018

Das Bundeskriminalamt durchsuchte am 10. April 2018 die Geschäftsräume der IBU in Salzburg. Die Razzia, die in Koordination mit der norwegischen Polizei sowie mit Interpol durchgeführt wurde, steht laut Auskunft der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) im Zusammenhang mit Doping. Ermittelt wird insbesondere gegen den Präsidenten Anders Besseberg sowie die Generalsekretärin Nicole Resch.<ref>Ermittlungen gegen Biathlon-Chef und IBU-Generalsekretärin. Süddeutsche Zeitung, 11. April 2018, abgerufen am 27. August 2020.</ref>

Zuständig ist die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, die üblicherweise nicht in Dopingangelegenheiten ermittelt. Am selben Tag wurden – so die EU-Kommission – EU-weit Razzien bei Firmen durchgeführt, die mit der Vermarktung von Rechten für die Übertragung von Sportveranstaltungen zu tun haben. Es besteht der Verdacht, gegen das Kartellrecht verstoßen zu haben.<ref>Rätselraten: Wirbel um Razzia bei Biathlon-Verband. In: Sport › Spotmix. Tageszeitung Österreich (Oe24), 11. April 2018. Auf Oe24.at, abgerufen am 3. Januar 2024.</ref>

Gegenüber Reuters erklärte Präsident Besseberg, „dass sich die Ermittlungen auf Dopingbelange bezögen, die die IBU nicht nachverfolgt habe. Es gehe hier etwa um verdächtige Blutproben.“ Besseberg wolle die Ermittlungen der Justiz abwarten und legte sein Amt als Präsident der IBU vorübergehend nieder,<ref>IBU-Präsident legt Funktion vorerst zurück auf salzburg.orf.at, abgerufen am 12. April 2018</ref> am 12. April 2018 trat er offiziell von seinem Amt als Verbandspräsident zurück.<ref>Nach Korruptionsvorwürfen an Biathlon-Weltverband: Präsident Besseberg tritt zurück auf merkur.de, abgerufen am 15. April 2018</ref>

Die WADA wirft Besseberg unter anderem vor, er „soll sich mit bezahlten Jagdausflügen nach Russland und der Vermittlung von Prostituierten bestechen lassen haben“, um sich für eine Vergabe der Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 an Tjumen einzusetzen. Im Falle von Nicole Resch heißt es, sie „habe im Verband praktisch die alleinige Hoheit über das Doping-Verwaltungsprogramm gehabt und anderen IBU-Mitarbeitern den Zugang verwehrt.“ Für den Stimmenkauf zugunsten der Weltmeisterschaften 2022 in Tjumen sollen bis zu 100.000 Euro an Mitglieder des IBU-Ausschusses geflossen sein. In der Saison 2017/18 sollen 17 von 22 russischen Athleten gedopt bei Weltcup- und IBU-Cup-Rennen an den Start gegangen sein. Insgesamt soll die IBU seit 2011 65 Dopingfälle russischer Athletinnen und Athleten vertuscht haben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Doping und Prostitution: Biathlon-Verband im Kreuzfeuer (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sport.de auf sport.de, abgerufen am 16. April 2018</ref>

Wettbewerbe

Weltmeisterschaften

Die Weltmeisterschaften sind die wichtigste von der IBU verantwortete Veranstaltung und werden – mit Ausnahme der Olympiajahre – jährlich ausgerichtet.

Weltcup

Der Weltcup ist eine Rennserie, die jährlich von Ende November bis Ende März stattfindet und neun Austragungsorte mit 25 bis 30 Rennen umfasst. Hinzu kommen die Weltmeisterschaften, die ebenfalls Teil des Weltcups sind.

Offene Europameisterschaften

Die Europameisterschaften finden jährlich statt, sind aber trotz ihres Namens keine Kontinentalmeisterschaften im eigentlichen Sinn, sondern Teil des IBU-Cups.

IBU-Cup

Der IBU-Cup ist die zweithöchste jährliche Rennserie im Biathlon. Bis zur Saison 2007/08 war der offizielle Name Europacup, allerdings durften auch an diesem nichteuropäische Athleten teilnehmen. Er umfasst acht Austragungsorte sowie die Europameisterschaften.

Juniorenweltmeisterschaften

Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften werden jährlich für männliche und weibliche Jugendliche und für Junioren und Juniorinnen ausgerichtet.

Junior-Cup

Der IBU-Junior-Cup wurde zur Saison 2015/16 als dritte Rennserie eingeführt. Er umfasst drei Austragungsorte sowie Welt- und Europameisterschaften der Junioren. Im Zuge der Einführung wurden letztere von den regulären Europameisterschaften getrennt und werden seitdem als eigene Veranstaltung ausgetragen.

Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften

Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften werden jährlich für Männer, Frauen, Junioren und Juniorinnen mit Rollskilauf und Kleinkaliberschießen ausgerichtet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wettkampfarten (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. Januar 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com</ref>

Handelnde Personen

Präsidenten

Datei:2020-01-14 Medals Ceremonies (2020 Winter Youth Olympics) by Sandro Halank–038.jpg
Olle Dahlin bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2020 in Lausanne
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anders Besseberg 2. Juli 1993 – 12. April 2018
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Klaus Leistner (Interim) 12. April 2018 – 7. September 2018
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Olle Dahlin 7. September 2018 – amtierend

Geschäftsführer/Generalsekretäre

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Peter Bayer 2. Juli 1993 – 2004
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Michael Geistlinger 2004 – 30. April 2008
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Resch (Interim) 30. April 2008 – 12. November 2008
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Resch 12. November 2008 – 13. April 2018*
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martin Kuchenmeister (Interim) 13. April 2018 – 28. Februar 2019
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Alf Koksvik (Interim) 1. März 2019 – 31. August 2019
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Niklas Carlsson 1. September 2019 – 31. August 2022
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Max Cobb 17. Oktober 2022 – amtierend
* suspendiert

Vorstand

Der aktuelle Vorstand der Wahlperiode 2022–2026 besteht aus:<ref>Olle Dahlin unanimously re-elected IBU President along with new IBU Executive Board. In: biathlonworld.com. IBU, 17. September 2022, abgerufen am 18. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leitendes Personal

Technisches Komitee

Das Technische Komitee der IBU trägt die Verantwortung für technische Regulierungen und Vorgaben (bspw. Materialfragen oder Erarbeitung des Rennkalenders).

Athletenkomitee

(seit März 2026)<ref>Jessica Jislova, Simon Kaiser and Lisa Vittozzi elected to IBU Athletes’ Committee. Pressemitteilung IBU, 22. März 2026, abgerufen am 22. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mitglieder

Der Internationalen Biathlon-Union gehören 54 nationale Verbände als aktive Vollmitglieder an:<ref name="S1">Member Federations. IBU, abgerufen am 16. August 2025. (pdf)</ref>

Land Verband
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Argentinien Federacion Argentina de Biathlon
ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Hajatani Biathloni Federazia (Հայաստանի բիաթլոնի ֆեդերացիա)
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Australian Biathlon Association Inc
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Belgium Biathlon
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Skijaški Savez Bosne i Hercegovine
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien Confederação Brasileira de Desportos na Neve
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Balgarska Federatsija po Biatlon (Българска федерация по биатлон)
ChileDatei:Flag of Chile.svg Chile Federación Chilena de Biathlon
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg China Chinese Ski Association
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Danmarks Skiforbund
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Deutscher Skiverband
EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Eesti Laskesuusatamise Föderatsioon
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Suomen Ampumahiihtoliitto
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Fédération Française de Ski
GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Sakartvelos Erovnuli Biat’loni Pederatsia (საქართველოს ეროვნული ბიატლონი ფედერაცია)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Ellinikí Omospondía Chionodromías (Ελληνική Ομοσπονδία Χιονοδρομίας)
GronlandDatei:Flag of Greenland.svg Grönland Greenland Biathlon Federation
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien British Biathlon Union
IndienDatei:Flag of India.svg Indien Indian Biathlon Association
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Snow Sports Association of Ireland
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Federazione Italiana Sport Invernali
JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Japan Biathlon Federation ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Biathlon Canada
KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan Sojus Biatlonistow Respubliki Kasachstan (Союз биатлонистов Республики Казахстан)
KirgisistanDatei:Flag of Kyrgyzstan.svg Kirgisistan Kırgız Respublikasının Biatlon (Кыргыз Республикасынын Биатлон)
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Hrvatski biatlonski savez
LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Latvijas Biatlona federācijas
LibanonDatei:Flag of Lebanon.svg Libanon Lebanese Ski & Biathlon Federation
LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein Liechtensteinischer Skiverband
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Lietuvos Biatlono federacija
Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Federația de Biatlon a Republicii Moldova
MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Mongolei Mongolyn Biatlony Cholboo (Монголын Биатлоны Холбоо)
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland Biathlon New Zealand
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Nederlandse Ski Vereniging
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien Skijacka federacija na Makedonija
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Norges Skiskytterforbund
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Österreichischer Skiverband
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Polski Związek Biathlonu
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Federația Română de Schi Biatlon
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Svenska Skidskytteförbundet
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Swiss-Ski
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Biatlon Sawez Srbije (Биатлон Савез Србије)
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei Slovenský zväz Biatlonu
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Smučarska zveza Slovenije
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Real Federación Española Deportes de Invierno
Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea Korea Biathlon Union ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
TaiwanDatei:Flag of the Republic of China.svg Taiwan Chinese Taipei Modern Pentathlon and Biathlon Association
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Český svaz biatlonu
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Türkiye Kayak Federasyonu
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Federatsija Biatlonu Ukrajiny (Федерація біатлону України)
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Magyar Sí Szövetség
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten United States Biathlon Association
UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Usbekistan O'zbekiston Respublikasi Texnik sport Respublika markazi
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Omospondía Kýprou Víathlo (Ομοσπονδία Κύπρου Βίαθλο)

Zusätzlich sind die nationalen Verbände von Andorra, der Dominikanischen Republik, Island, Luxemburg, Marokko, Mexiko, Portugal und Thailand provisorische Mitglieder der IBU.<ref name="S1" />

Die Verbände aus Russland und Belarus sind aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine im Februar 2022 seit März 2022 suspendiert.<ref>IBU suspends national federations of Russia and Belarus, 29. März 2022, abgerufen am 21. Juni 2022 (englisch)</ref> Die Russische Biathlon-Union war bereits zuvor aufgrund der im McLaren-Report aufgedeckten Doping-Vergehen auf den Status eines provisorischen Mitglieds zurückgestuft.

Werbung und Sponsoren

Biathlon zieht als Fernsehsportart mit Millionen von Zuschauern große Sponsoren an. Die Internationale Biathlon-Union und deren Vermarktungspartner Infront Austria organisierten hierzu ein sogenanntes verknapptes Sponsorenkonzept. Die IBU hat mit dem Vermarkter Infront Austria einen Vertrag abgeschlossen, ebenso seit 1993 und bis 2022 mit der Europäischen Rundfunkunion (EBU) für die Übertragungsrechte im Fernsehen.<ref>EBU and IBU sign exclusive media rights agreement until March 2022 auf ebu.ch, abgerufen am 18. August 2018</ref> 2014 löste BMW nach zwanzig Jahren E.ON bzw. Ruhrgas als Titelsponsor des Weltcups ab, dazu gibt es fünf Premium-Sponsoren (Viessmann, DKB, LaVita, Bauhaus und Hörmann). Diese Firmen sind bei den Biathlon-Weltmeisterschaften und bei allen Biathlon-Weltcups präsent.<ref>Lars Becker: Dank Laura Dahlmeier & Co: Biathlon-Weltcup begeistert Millionen – und Sponsoren. In: ispo.com. 28. November 2017, abgerufen am 18. August 2018.</ref>

Weblinks

Commons: International Biathlon Union – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />