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International Association for Feminist Economics

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Die International Association for Feminist Economics (IAFFE) ist eine international agierende<ref>John Bryan Davis, Wilfred Dolfsma: The Elgar Companion to Social Economics, S. 194.</ref> Vereinigung von Wirtschaftswissenschaftlern, Politikern, Studierenden und Aktivisten mit dem Ziel, die Situation von Frauen und anderen untervertretenen Gruppen zu verbessern.<ref name="about"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />About IAFFE (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Mai 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iaffe.org, abgerufen am 16. Mai 2013 (englisch)</ref> Ihr Hauptsitz ist Lincoln (Nebraska).

Hintergrund

Die Anregung zur Gründung der IAFFE kam 1990 auf dem jährlichen Kongress der American Economic Association, als das Seminar unter dem Titel „Can Feminism Find a Home in Economics?“ regen Zulauf fand.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deborah M. Figart: Feminist Economics Today: Beyond Economic Man (review) (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive; NWSA Journal, Volume 17, Number 3, 2005, abgerufen am 17. Mai 2013 (englisch)), </ref> Nach zweijährigen Konsultationen und Überlegungen gründete sich 1992 die Organisation formal. 1997 erhielt die internationale Nichtregierungsorganisation Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.<ref>ECOSOC Special Consultative Status. (PDF; 896 kB) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2008; abgerufen am 17. Mai 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/unpan1.un.org</ref> 2010 verlor die Organisation diesen Status, da sie nicht den vorgesehenen Vier-Jahres-Bericht vorgelegt hatte.<ref>Withdrawal of consultative status of non-governmental organizations with continued outstanding quadrennial reports, pursuant to Economic and Social Council resolution 2008/4. (PDF; 52 kB) Abgerufen am 17. Mai 2013.</ref>

Die von einem achtköpfigen Vorstand und neun Beisitzern geleitete IAFFE vertritt zirka 400 Mitglieder. Neben Wirtschaftswissenschaftlern sind auch Wissenschaftler anderer Fachrichtungen sowie in Ausbildung befindliche Personen Mitglied. Das Erreichen der Ziele des Austauschs und der Etablierung des feministischen Blickwinkels in der Ökonomie verfolgt die IAFFE mit regelmäßigen Veranstaltungen und der Herausgabe der Zeitschrift Feminist Economics<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/news.rice.eduInternational Association for Feminist Economics and journal receive $1.5 million from SIDA (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf news.rice.edu, abgerufen am 16. Mai 2013 (englisch)</ref> im britischen Verlag Routledge.<ref>Routledge IAFFE Advances in Feminist Economics. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Mai 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.routledge.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Die IAFFE führt eine jährliche Konferenz durch.

Bisherige Präsidentinnen

Literatur

  • John Bryan Davis, Wilfred Dolfsma: The Elgar Companion to Social Economics. Elgar, 2008, ISBN 978-1-84980-085-3.
  • Marianne A. Ferber, Julie A. Nelson: Feminist Economics Today: Beyond Economic Man. University of Chicago Press 2003, ISBN 0-226-24206-4.
  • Marilyn Waring: If Women Counted: A New Feminist Economics. Macmillan, London 1989, ISBN 0-333-49262-5.
  • Clara Osei-Boateng: The case of Africa. First presented at the annual conference of the International Association for Feminist Economics (IAFFE) in Hangzhou, China in June 2011. In: Engendering social security and protection. 2011, ISBN 978-3-86872-782-1.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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