Intergenerationelles Lernen
Intergenerationelles Lernen (auch intergeneratives Lernen) ist ein Konzept in einer generationenübergreifenden Didaktik, bei der jüngere und ältere Lernende – je nach Lernsetting – voneinander, miteinander und/oder übereinander lernen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Als pädagogischer Ansatz gewinnt intergenerationelles Lernen unter dem Eindruck des demographischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Derzeit gibt es unterschiedliche Entwicklungslinien im Kontext von schulischer Bildung<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> und Erwachsenenbildung,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> nicht selten auch im Zusammenhang von sozialem und ehrenamtlichem Engagement.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
In der Sozialpädagogik ist es Ziel der intergenerativen Pädagogik die Lebenswelten von Kindern und Großelterngeneration miteinander zu verbinden, insbesondere dann, wenn familiär keine Großeltern bzw. keine Enkelgeneration vorhanden ist.<ref>Marlies Jost: Intergenerative Pädagogik: Jung und Alt gemeinsam aktiv. 2014. Abgerufen am 25. Januar 2021.</ref> Sozial orientierte Projekte mit einer intergenerativ ausgerichteten Zielsetzung und Didaktik finden sich auch im Kontext der Musik- und Kulturgeragogik.<ref>Rebecca Voss: Intergeneratives Singen. Eine empirische Untersuchung mit didaktischem Entwurf. Waxmann Verlag, Münster 2020.</ref> Auch diese beziehen sich auf die Großeltern-/ Enkelgeneration.
Literatur
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Weblinks
- Projektebüro „Dialog der Generationen“
- Journal of Intergenerational Relationships
- SeGeL – die Servicestelle für generationenübergreifendes Lernen
Einzelnachweise
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