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Grenoble INP

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Grenoble INP − UGA
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:Grenoble INP.svg
Gründung 1900, 1971, 2007
Trägerschaft staatlich
Ort Grenoble, Valence, Frankreich
Direktor Vivien Quéma
Studierende 8.380 (2025)
Netzwerke CESAER, CLUSTER, Unite!
Website www.grenoble-inp.fr

Das Institut polytechnique de Grenoble oder Grenoble INP − UGA vereint acht französische Ingenieurshochschulen und zwei integrierten Vorbereitungsklassen in Grenoble und Valence. Es ist seit 2007 Bestandteil der Université Grenoble Alpes (UGA), agiert im Rahmen eines grand établissement aber weitgehend unabhängig. Als Nachfolgerin des Institut national polytechnique de Grenoble gehört das Grenoble INP auch zur Groupe INP.<ref>Groupe INP, +30 écoles d'ingénieur. Abgerufen am 19. Juni 2025.</ref> Das Institut ist sehr selektiv und zählt zur Spitze der Technologiehochschulen in Frankreich.<ref>Classement 2025 des écoles d'ingénieurs - L'Etudiant. Abgerufen am 19. Juni 2025.</ref>

Das Grenoble INP umfasst folgende acht grandes écoles:<ref>Xavier Oster: Les écoles d'ingénierie et de management de Grenoble INP - UGA. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mit Ausnahme der Esisar in Valence liegen alle Hochschulen in Grenoble auf den Campi in Domaine universitaire in Saint-Martin-d’Hères oder/und der Prèsqu'île scientifique in Grenoble.

Am Grenoble INP sind 41 Forschungslabore angesiedelt, die zum großen Teil mit dem CNRS, der Universität Grenoble, dem CEA oder dem INRIA gemeinsam betrieben werden. Sie decken ein breites Spektrum von Energieforschung, Materialien, Informationstechnologie, Management, Bauwesen, bis hin zu Mikro- und Nanotechnologien ab.

Geschichte

Am 1. April 1899 veröffentlichte Émile Boirac, der Präsident der Universität Grenoble, einen Aufruf zur Gründung einer Ingenieurshochschule an der Schnittstelle von Forschung und Industrie.<ref>Philippe Veitl: L'Invention d'un région : les Alpes françaises. PUG - Presses universitaires de Grenoble, 2014, ISBN 978-2-7061-2173-9 (google.fr [abgerufen am 19. Juni 2025]).</ref> Am 27. April 1900 bildete sich schließlich eine Gründungskampagne mit Mitteln von Industriellen, der Universität, und staatlicher Stellen.<ref>Collectif: Villes et districts industriels en Europe occidentale (XVIIe-XXe siècle). Presses universitaires François-Rabelais, 2013, ISBN 978-2-86906-346-4 (google.fr [abgerufen am 19. Juni 2025]).</ref> Wegen der fortgeschrittenen Entwicklung der Wasserkraftelektrizität bestand ein großer Bedarf and Hydraulikexperten, sodass am 11. März 1901 im Anbau des heutigen Lycee Stendhal ein Elektrotechnisches Institut (Institut électrotechnique) eingeweiht wurde.<ref>François Caron: Le dialogue entre la science et l’industrie à Grenoble, 13 janvier 2000. In: La revue pour l’histoire du CNRS. Nr. 2, 5. Mai 2000, ISSN 1298-9800, S. 44–52, doi:10.4000/histoire-cnrs.2872 (openedition.org [abgerufen am 19. Juni 2025]).</ref> Nachdem sich im ersten Jahr nur 11 Studenten immatrikulierten, verdoppelten sich die Studentenzahlen fast jedes darauffolgende Jahr. 1906 und 1907 wurde das Bildungangebot von Elektrotechnik jeweils auf Hydraulik sowie Elektrochemie und Elektrometallurgie erweitert. Wegen des zunehmenden Platzbedarfs zog das Institut 1908 in eine ehemalige Lampenfabrik um.<ref>Xavier Oster: Grenoble INP - UGA, 120 ans d'histoire. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Datei:Institut électrotechnique - Grenoble.JPG

1907 wurde unabhängig vom Elektrotechnischen Institut dank einer Landspende des Grenobler Industriellen Casimier Brenier die École française de papeterie eröffnet. Mit einer zweiten Geldspende konnten sich beide Institute auf dem 2.024 m2 großen Gelände mit geräumiger Werkshalle ansiedeln.<ref>Franck Meunier: Grenoble INP - Pagora, école publique d'ingénieurs. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1913 benannte sich das Institut électrotechnique infolge seiner breiteren Tätigkeit in Institut polytechnique de l'Université de Grenoble um.<ref>Yves Bouvier: L'ingénieur, moteur de l'innovation. Un siècle de formation d'ingénieurs à Grenoble. In: La revue pour l’histoire du CNRS. Nr. 6, 5. Mai 2002, ISSN 1298-9800, doi:10.4000/histoire-cnrs.398 (openedition.org [abgerufen am 19. Juni 2025]).</ref> Mit Unterbrechung während des Ersten Weltkrieges und der Nutzung als Militärkrankenhaus fuhr der Lehrbetrieb nach dem Krieg mit 700–800 Studenten fort. Mit der Internationalen „Wasserkraft- und Tourismus-Ausstellung“ von 1925 stieg das weltweite Interesse an Wasserkraftelektrizität beträchtlich und über eine Million Besucher besuchten Grenoble.

Während des Zweiten Weltkriegs blieb Grenoble Teil der Freien Zone und wurde damit zum Zufluchtsort für viele Wissenschaftler wie Louis Néel aus dem besetzen Norden. Nach der italienischen Besetzung vom November 1942 bis September 1943 besetzten deutsche Truppen die Stadt. Faschistische Milizionäre aus der weiteren Region ermordeten den entlassenen Institutsdirektor und Dekan für Naturwissenschaften René Gosse und dessen Sohn Jean. Sein Nachfolger Félix Esclangon richtete auf Anweisung der Vichy-Behörden einen Studiengang für Kerntechnik ein.<ref>Louis Néel: Un siècle de physique. Odile Jacob, 1991, ISBN 2-7381-3780-6 (google.fr [abgerufen am 20. Juni 2025]).</ref>

1945 folgte Néel als Direktor und Professor Jean Kuntzmann gründete eine Recheninstitut und erhielt 1957 mit dem Gamma Extension Tambour der Bull S.A. den ersten digitalen Computer an einer französischen Universität. Im Jahr 1956 wurde Néel zusätzlich zum Direktor des zukünftigen Kernforschungszentrums, der späteren CEA-Niederlassung auf der Wissenschaftshalbinsel, ernannt.

Nach den Studentenunruhen der 1969er erfuhr das französische Hochschulwesen mit dem loi Faure eine grundlegende Umgestaltung.<ref>Décret n° 69-930 du 14 octobre 1969 portant application aux instituts de facultés ou d’université préparant à un diplôme d’ingénieur de la loi n° 68-978 du 12 novembre 1968. Abgerufen am 14. Oktober 1969.</ref> Während die Universitäten in Fachbereiche aufgespalten wurden, schuf die Regierung drei Instituts nationaux polytechniques (INP) in Grenoble, Lothringen und Toulouse als universitätsgleiche Dachorganisationen der jeweiligen Ingenieurshochschulen. Das Institut national polytechnique de Grenoble umfasst zu diesem Zeitpunkt die sechs Abteilungen Institut d'électrochimie et d'électrométallurgie (IEE), Institut polytechnique de Grenoble (IPG), École d'ingénieurs hydrauliciens (EIH), École française de papeterie (EFP), École nationale supérieure d'électronique et de radioélectricité de Grenoble (ENSERG) und die École nationale supérieure d'informatique et de mathématiques appliquées de Grenoble (ENSIMAG).<ref>Xavier Oster: Grenoble INP - UGA, 120 ans d'histoire. Abgerufen am 20. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Während des Aufschwungs der integrierten Schaltkreise installierten die Universität Grenoble und das INP eine gemeinsame Mikroelektronik-Forschungsplattform. 1981 öffnete das Centre interuniversitaire de microélectronique (CIME) mit Reinraum seine Pforten.

Datei:Minatec grenoble.JPG
Minatec

1985 erweiterte sich das Grenoble INP um die École nationale supérieure de physique (ENSPG), 1990 um die École nationale supérieure de génie industriel (ENSGI) und 1995 in Valence die École supérieure d'ingénieurs en systèmes industriels avancés Rhône-Alpes (ESISAR).

Datei:Polygone scientifique - Grenoble.jpg
Prèsqu'île scientifique

2002 schlossen sich das Grenoble INP mit der Grenoble École de Management, der Universität Grenoble, dem CNRS, CEA, ESRF, Institut Laue-Langevin und dem Institut de biologie structurale zur Allianz GIANT (Grenoble innovation for advanced new technologies) zusammen. Dieser Zusammenschluss vereinigt alle staatlichen Forschungseinrichtungen auf der Prèsqu'île scientifique. Stand 2014 erzeugte GIANT fast 5.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen und meldete 550 Patente an.<ref>Historique de GIANT - GIANT Innovation Campus. Abgerufen am 20. Juni 2025.</ref>

Bildungsangebot

Integrierte Vorbereitungsklassen

Für die grandes écoles, die in etwa einer Fachhochschule entsprechen, muss der Kandidat eine von mehreren landesweiten Zulassungsexamen absolvieren. Die Vorbereitung darauf findet in sogenannten classes préparatoires statt, die anschließend zum Baccalauréat an einigen großen Gymnasien oder bei spezialisierten Anbietern in einem Zeitraum von zwei Jahren stattfinden. Die Ausbildung ist eher generalistisch gehalten und berücksichtigt nur zum Teil den späteren Berufswunsch. Das typische Zulassungsexamen für das Grenoble INP ist der concours commun des instituts nationaux polytechniques (CCINP). Alternativ kann sich der Studienanwärter direkt nach dem Baccalauréat direkt an den integrierten Vorbereitungsklassen La Prépa des INP einschreiben und über kontinuierliche Leistungsermittlung während zwei Vorbereitungsjahre die Zulassung für eine Wunschschule der Groupe INP erlangen.<ref>Xavier Oster: La Prépa des INP : un autre style de prépa. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Weniger verbreitet ist die Zulassung nach einem Bachelor universitaire de technologie (BUT).

Ingenieursdiplom

Nach der Zulassung absolviert der Ingenieursstudent ein Jahr grundständiges Studium an seiner Ingenieursschule und beendet damit sein Bachelor-Niveau. Anschließend findet über zwei Jahre die Spezialisierung mit Wahlfächern, Betriebspraktika und einem Abschlusspraktikum statt. Dies führt zum Diplôme d’Ingénieur, was inhaltlich einem Master of Engineering entspricht. Das Grenoble INP bietet 34 Spezialisierungen an.<ref>Xavier Oster: Formations ingénieur·es : les filières. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Master

In Kooperation mit der Universität Grenoble werden auch Mastergrade in 13 Fachrichtungen verliehen.<ref>Xavier Oster: Les masters à Grenoble INP - UGA. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als Besonderheit können die von der Conférence des Grandes Écoles akkreditierten Mastères Spécialisés®Management et Marketing de l'Energie“ oder „Big Data“ in Zusammenarbeit mit der Grenoble École de Management erlangt werden.<ref>Xavier Oster: Double diplôme et formations complémentaires. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Doktorat

Die Universität Grenoble verleiht Doktorgrade sowie Habilitationen für Forschungsarbeiten des Grenoble INP. Dabei sind die Doktoranden vollständig in die universitären Doktorandenschulen und Prüfungsverfahren eingebunden.<ref>Grenoble INP - UGA. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Direktoren

  • 1901–1904: Joseph Pionchon
  • 1904–1928: Louis Barbillion
  • 1928–1940: René Gosse
  • 1940–1951: Félix Esclangon
  • 1951–1975: Louis Néel
  • 1976–1981: Philippe Traynard
  • 1981–1986: Daniel Bloch
  • 1987–1992: Georges Lespinard
  • 1992–1997: Maurice Renaud
  • 1997–2002: Yves Brunet
  • 2002–2012: Paul Jacquet
  • 2012–2017: Brigitte Plateau
  • 2017–2024: Pierre Benech
  • seit 2024: Vivien Quéma

Partnerhochschulen

Das Grenoble INP ermöglicht der assoziierten École d'ingénieurs de l'université de Toulon (SeaTech) vereinfachte Studentenmobilität und gemeinsame Studienabschlüsse.

Mit folgenden 43 Partnerhochschulen in allen Teilen der Welt existieren Doppelabschlussprogramme:<ref>Consultation des accords / Agreements Page d’accueil – 10 – Development Site. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Land Hochschulen
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland FH Münster

Hochschule Offenburg Karlsruher Institut für Technologie

Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien Universidad Nacional de Cuyo
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Brasilien Instituto Nacional de Telecomunicações

Universidade de São Paulo Universidade Estadual de Campinas Universidade Estadual Paulista „Júlio de Mesquita Filho“

Burkina FasoDatei:Flag of Burkina Faso.svg Burkina Faso Institut International d'Ingénierie de l'Eau et de l'Environnement
KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg Kamerun Université de Yaoundé I
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Concordia University

École Polytechnique de Montréal École de Technologie Supérieure École nationale d'administration publique

China Volksrepublik Volksrepublik China Jiaotong-Universität Shanghai

Sun-Yat-Sen-Universität

KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Kolumbien Universidad del Norte

Universidad Nacional de Colombia

ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Elfenbeinküste Institut National Polytechnique „Houphouet Boigny“
Spanien Spanien Universitat Politècnica de Catalunya
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Georgia Institute of Technology

Illinois Institute of Technology Northern Arizona University

Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Finnland Aalto-yliopisto
Indien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Indien Amrita University
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Politecnico di Milano

Politecnico di Torino

JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Universität Tsukuba
LibanonDatei:Flag of Lebanon.svg Libanon Université Libanaise
MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko École Hassania des Travaux Publics

Institut National des Postes et Telecommunications de Rabat

MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko Universidad Autónoma de Nuevo León
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Norges Teknisk-Naturvitenskapelige Universitet
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Universidade de Lisboa
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Polytechnische Universität Bukarest
Senegal Senegal Ecole Supérieure Multinationale des Télécommunications
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Kungliga Tekniska högskolan
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz École Polytechnique Fédérale de Lausanne
TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Tunesien École Nationale d'Ingénieurs de Sousse

École Nationale d'Ingénieurs de Tunis

VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Vietnam Ho Chi Minh City University of Technology

Darüber hinaus ist das Grenoble INP in den Erasmus+-Austausch eingebunden, Mitglied im Magalhães-Konsortium, sowie mehreren Austauschverbänden mit der frankophonen Welt, Québec, Ontario, Vietnam, und China.<ref>Brice Bouguenec: Partenariats et réseaux. Abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönlichkeiten

Absolventen

Professoren

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Universitäten

Aix-Marseille • Albi • Angers • Antillen und Guyana • Artois • Avignon • Bordeaux • Brest • Burgund • Caen • Clermont-Ferrand • Côte d’Azur • Dunkerque • Franche-Comté • Französisch-Polynesien • Grenoble • Korsika • La Réunion • La Rochelle • Le Havre • Le Mans • Lille • Limoges • Lorient • Lyon: I · II · III • Marne-la-Vallée • Montpellier • Mülhausen • Nantes • Neukaledonien • Nîmes • Orléans • Paris: I · II · III · VIII · IX · X · XII · Paris Cité · Paris-Saclay · PSL · Sorbonne · Sorbonne Paris-Nord · Versailles · Évry · CY Cergy Paris • Pau • Perpignan • Picardie • Poitiers • Reims • Rennes: I · II • Rouen • Saint-Étienne • Savoie • Straßburg • Südbretagne • Toulon • Toulouse Midi-Pyrénées: I · Jean Jaurès · III • Tours • Valenciennes

Institute und Hochschulen
außerhalb der Universitäten

Instituts nationaux polytechniques: Toulouse • Écoles Centrales: Lille • Lyon • Marseille • Nantes • Paris • Institut national des sciences appliquées: Lyon • Rennes • Toulouse • Rouen • Straßburg • Technische Universitäten: Compiègne • Belfort-Montbéliard • Troyes • École nationale d’ingénieurs de Saint-Étienne • École nationale supérieure des arts et industries textiles • École nationale des travaux publics de l’État • Institut supérieur de mécanique de Paris

Écoles normales supérieures

Paris • Paris-Saclay • Lyon • Rennes

Französische Hochschulen
im Ausland

Casa de Velázquez • École française d’archéologie d’Athènes • École française d’Extrême-Orient • École française de Rome • Institut français d’archéologie orientale

Grands établissements

Institut polytechnique de Bordeaux • Grenoble INP • Collège de France • Conservatoire national des arts et métiers • École Centrale Paris • École des hautes études en sciences sociales • École nationale des chartes • École nationale supérieure d’arts et métiers • École nationale supérieure des sciences de l’information et des bibliothèques • École pratique des hautes études • Institut d’études politiques de Paris • Institut de physique du globe de Paris • Institut national d’histoire de l’art • Muséum national d’histoire naturelle • Pariser Observatorium • Universität Grenoble • Université de Lorraine • Universität Paris-Dauphine • Centre international d’études supérieures en sciences agronomiques • École des hautes études en santé publique • École nationale des ponts et chaussées • AgroParisTech • Institut national des langues et civilisations orientales • Institut national du sport, de l’expertise et de la performance • Institut national supérieur des sciences agronomiques, de l’alimentation et de l’environnement • Institut Supérieur de l’Aéronautique et de l’Espace • Institut supérieur des sciences agronomiques, agroalimentaires, horticoles et du paysage • Institut d’enseignement supérieur et de recherche en alimentation, santé animale, sciences agronomiques et de l’environnement • École nationale vétérinaire, agroalimentaire et de l’alimentation, Nantes-Atlantique

Katholische Universitäten

Angers (UC de l’Ouest) • La Roche-sur-Yon (Vendée) • Lille • Lyon • Paris • Rennes • Toulouse • Centre Sèvres (Paris)

Evangelische Hochschulen

Faculté de théologie protestante de Montpellier • Faculté de théologie protestante de Paris

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Ingenieurhochschulen

Agrocampus Ouest • AgroParisTech • AgroSup Dijon • Arts et Métiers ParisTech • Bordeaux Sciences Agro • Chimie ParisTech • CNAM • CPE Lyon • CY Tech • EBI • École centrale (Lille · Lyon · Marseille · Nantes · Paris) • ECAM (ECAM Lyon · ECAM Rennes) • ECE • École nationale des ponts et chaussées • École de l’air • École navale • ECPM • EFREI • EI Cesi • EIGSI • EIVP • École des mines (Alès · Albi-Carmaux · Douai · Nancy · Nantes · Mines ParisTech · Saint-Étienne) • ENAC • ENGEES • ENIB • ENIM • ENISE • École nationale de la statistique et de l’administration économique • ENSAI • ENSAIA • ENSAIT • ENSC (Lille · Montpellier · Mulhouse · Rennes) • ENSCBP Bordeaux • ENSEA • ENSEIRB-MATMECA • ENSEM • ENSG-Géologie • ENSG-Géomatique • ENSGSI • ENSIC • ENSICAEN • ENSIIE • ENSISA • ENSSAT • ENSTA ParisTech • ENSTIB • ENTPE • École polytechnique • EPITA • EPF • EPMI • ESA • ESAIP • ESB • ESCOM • ESEO • ESIEA • ESIEE Amiens • ESIEE Engineering • ESIGELEC • ESITC Caen • ESILV • ESME Sudria • ESPCI ParisTech • ESTACA • ESTIA • ESTP • Grenoble INP (ENSE3 · ENSIMAG · ENSGI · PAGORA · PHELMA · ESISAR) • HEI • ICAM • IFP School • INP Toulouse (ENSEEIHT · ENSIACET · ENIT · ENM · ENSAT · EIP) • INSA (Centre-Val de Loire · Hauts-de-France · Lyon · Rennes · Rouen · Strasbourg · Toulouse) • Institut d’optique • IPSA • ISA • ISAE • ISARA Lyon • ISAT • ISEN • ISEP • ISIMA • ISMANS • ITECH Lyon • Montpellier SupAgro • Polyméca (ENSCI · ENSTA Bretagne · ENSMA · ENSMM · Supméca) • Réseau Polytech (Annecy-Chambéry · Angers · Clermont-Ferrand · Grenoble · Lille · Lyon · Marseille · Montpellier · Nancy · Nantes · Nice · Orléans · Paris-Saclay · Sorbonne · Tours) • Institut Mines-Télécom (Bretagne · Évry · Lille · Paris) • SIGMA Clermont • Sup'Biotech • Télécom Physique Strasbourg • UTBM • UTC • UTT • UniLaSalle • VetAgro Sup

Wirtschaftshochschulen

Audencia Nantes • EDC • EDHEC Business School • EMLV • EM Normandie • EM Strasbourg Business School • EM Lyon Business School • Brest Business School • ESC Clermont • ESC Dijon Bourgogne • ESC La Rochelle • ESC Pau • ESC Rennes • ESC Troyes • ESCE • ESCEM • ESCP Business School • ESDES • PSB • ESSCA • ESSEC • EBS Paris • Grenoble École de Management • Grenoble IAE • Montpellier Business School • HEC Paris • ICN Business School • IÉSEG • Insead • Groupe INSEEC • IPAG • ISC Paris • ISG • KEDGE Business School • NEOMA Business School • SKEMA Business School • Institut Mines-Télécom Business School • Toulouse Business School

Spezialausbildung

CELSA • CFJ • EHESP • ENA • ENAC Alumni • ENSFEA • ENS • ENS Paris-Saclay • ENS Lyon • ENS Rennes • ENSA Nancy • ENSBA • ENSCI-Les Ateliers • ENV Alfort • ENV Toulouse • Oniris • EOGN • ESA • ESM Saint-Cyr • ESA • HEC Alumni • IFM • ISIT • École de design Nantes Atlantique • Sciences Po Grenoble • Universität Paris-Dauphine • Union des industries et métiers de la métallurgie

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