Zum Inhalt springen

Ingo Lehmann (Politiker, 1950)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ingo Lehmann (* 31. Juli 1950 in Landsberg am Lech) ist ein deutscher Kommunalpolitiker (SPD).

Nach dem Abitur im Jahr 1969 studierte Lehmann Jura und war danach als Staatsanwalt und Richter tätig, zuletzt als Familienrichter am Amtsgericht Landsberg.

Von 1978 bis 1996 wurde Lehmann in den Landsberger Stadtrat gewählt. Bereits in den Jahren 1982 und 1988 kandidierte er erfolglos für das Amt des Oberbürgermeisters von Landsberg. Im Jahr 2000 trat er erneut an. Diesmal konnte er sich in der Stichwahl gegen den Amtsinhaber Franz Xaver Rößle mit 54,98 Prozent durchsetzen. Im Jahr 2006 wurde Lehmann mit 59,2 Prozent im ersten Wahlgang wiedergewählt.<ref>Wer schon alles Oberbürgermeister werden wollte. Augsburger Allgemeine vom 7. März 2012</ref> Nachdem der Stadt Landsberg bei Derivatgeschäften ein Millionenschaden entstand, erhielt Lehmann bei der Oberbürgermeisterwahl 2012 im ersten Wahlgang nur 24,95 Prozent der Stimmen und erreichte damit nicht die Stichwahl.<ref>Landsberg wählt Lehmann ab: Die Quittung für den Finanzskandal? Augsburger Allgemeine vom 11. März 2012</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Landsberg am Lech: Wahl des Oberbürgermeisters, 11. März 2012 (Memento vom 13. März 2012 im Internet Archive)</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Ludwig Thoma (1948–1958) | Rudolf Engelshuber (1958–1970) | Hanns Hamberger (1970–1988) | Franz Xaver Rößle (1988–2000) | Ingo Lehmann (2000–2012) | Mathias Neuner (2012–2020) | Doris Baumgartl (seit 2020)

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein