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Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum Cottbus

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Datei:IKMZ.jpg
IKMZ der BTU Cottbus-Senftenberg

Das Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) ist eine Einrichtung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg am Standort Cottbus. Sie dient als Bibliothek, Multimedia-, Rechenzentrum und unterstützt die interne Datenverarbeitung der Universität.<ref>Willkommen im Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der BTU Cottbus-Senftenberg. Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, abgerufen am 14. August 2025.</ref>

In der Universitätsbibliothek stehen über eine Million Medien, über 580 laufenden Zeitschriften sowie über 22.000 elektronische Zeitschriften und fast 100.000 digitale Dokumente (CD‐ROM, DVD, E‐Books) zur Verfügung.<ref>Die Universitätsbibliothek in Zahlen auf der Seite der TU Cottbus; Abgerufen am 12. März 2013</ref> Zudem beherbergt das IKMZ auf einem unterirdischen und sieben oberirdischen Geschossen rund 600 Arbeitsplätze für Besucher der Bibliothek.<ref>Ulrike Elsner: Mehr als nur eine Bibliothek. In: LR online. 6. September 2005, abgerufen am 2. August 2018.</ref> Ein Großteil des Vorlasses des Architekturkritikers Ulrich Conrads befindet sich im Ulrich-Conrads-Archiv der Bibliothek.<ref>Ulrich Conrads: Zeit des Labyrinths: Beobachten, Nachdenken, Feststellen 1956–2006. Bauwelt Fundamente Band 136, Birkhäuser Basel 2007, ISBN 978-3-7643-8191-2, S. 229</ref><ref>Webseite des Ulrich-Conrads-Archivs: https://www.b-tu.de/bibliothek/wir-ueber-uns/fachreferat/ulrich-conrads-archiv</ref>

Das Gebäude steht seit April 2025 unter Denkmalschutz.

Architektur

Das Gebäude wurde von den Architekten Herzog & de Meuron entworfen.<ref>Information, Communications and Media Centre, Brandenburg University of Technology. Herzog & de Meuron, abgerufen am 14. August 2025 (englisch).</ref> Als Folge ihres 2. Preises im Campus-Masterplan-Wettbewerb erhielten sie 1998 den Auftrag für den Neubau der Bibliothek.<ref>IKMZ der Universität Cottbus auf Baunetz Wissen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Juli 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baunetzwissen.de</ref> Das Gebäude wurde 2004 fertiggestellt und gewann folgende Auszeichnungen:

Die Fassade besteht vollständig aus Glas, das mit weißen Buchstaben ungeordnet bedruckt ist.

Literatur

  • Gerhard Mack (Hg): Herzog & de Meuron 1997–2001. Das Gesamtwerk. Band 4. Basel / Boston / Berlin, Birkhäuser, 2008. Vol. No. 4.
  • Christian Gänshirt: IKMz der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. in: Neu Bau Land. 1990–2007. Architektur und Stadtumbau in den neuen Bundesländern. Architecture and Urban Restructuring in Former East Germany. Edited by: Ernst A. Busche, Oliver G. Hamm, Peter Cachola Schmal. Neu Bau Land. Architektur und Stadtumbau in den neuen Bundesländern. Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt a. M. Juni – August 2007. Leipzig, E. A. Seemann, 2007. S. 98–101, ISBN 978-3-86502-158-8
  • Nobuyuki Yoshida (Ed.): Herzog & de Meuron 2002–2006. in: Architecture and Urbanism. Tokyo: A+U Publishing Co., Ltd., 08.2006.
  • Fernando Márquez Cecilia, Richard Levene (Eds.): Herzog & de Meuron 2002–2006. Monumento e Intimidad. The Monumental and the Intimate. in: El Croquis, Vol. No. 129/130, Madrid, El Croquis, 2006.
  • Luis Fernández-Galiano (Ed.): Herzog & de Meuron 2000–2005. in: Arquitectura Viva Monografías, Vol. No. 114, Madrid, Arquitectura Viva, 07.2005.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 51° 46′ 1,8″ N, 14° 19′ 45,9″ O

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