In Memoriam (Mayhemic-Truth-Album)
| In Memoriam | ||||
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| Kompilation von Mayhemic TruthFehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < | ||||
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Veröffent- |
1999 | |||
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Aufnahme |
1995, 1996 | |||
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Format(e) |
CD, LP | |||
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Titel (Anzahl) |
10 | |||
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43 m 01 s | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
F.o.A. Studios | |||
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In Memoriam ist eine CD/LP der deutschen Pagan-Metal-Band Mayhemic Truth, auf der ihre EP Cythraw und ihre Demoaufnahme Demo ’96 posthum wiederveröffentlicht wurden.
Entstehung
Die Aufnahmen für die EP entstanden im Februar 1995 in den F.o.A. Studios von Roman Thynorn, der die Band dabei als Keyboarder unterstützte, die zur Demoaufnahme ebenda im September 1996. Die Band löste sich im Juni 1997<ref name="totm">Costa Stoios: Warlike Hordes and a Calling Battle, this is the Soul of Heavy Metal. In: Tales of the Macabre, Nr. 6, S. 7.</ref> wegen persönlicher Probleme zwischen Beliar und Balor auf<ref name="totm"/><ref name="am">Robin: Vorlage:Toter Link/CoreOne Should Use a Hardcore Band to Express Politics Through! (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden..</ref>.
In Memoriam wurde posthum von Costa Stoios auf seinem Label Iron Pegasus Records veröffentlicht. Die übrigen Aufnahmen von Mayhemic Truth wurden nicht wiederveröffentlicht, da Stoios der Ansicht war, ihr Klang sei zu schlecht.
Als Beliar und Balor nach der Beilegung ihrer Differenzen im Jahr 2000 wieder gemeinsam Musik schrieben, wählten sie den neuen Namen Morrigan<ref name="am"/><ref name="vi">Frank Stöver: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( des Vorlage:Referrer vom 22. Juni 2013 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden..</ref>, da es ihrer Ansicht nach ein Witz gewesen wäre, nach der Veröffentlichung von In Memoriam wieder unter dem Namen Mayhemic Truth aktiv zu werden, und dies deshalb nie in Betracht gezogen worden sei<ref name="vi"/>.
Titelliste
- Intro – 1:57
- Lady Morgaine – 4:06
- When Thousand Candles Cry – 5:40
- Morrigan – 3:43
- Carrion of War – 3:27
- Fire and Ice – 3:06
- Conspiracy of the Golden Angels – 5:19
- Bluot Era Hathu – 7:10
- Cythraw – 3:51
- Hymn of the Crow – 4:42
Die ersten sieben Titel stammen von der Demoaufnahme Demo ’96, die folgenden drei von der EP Cythraw.
Die LP-Versionen enthalten zusätzlich das Lied And Only the Flames Remember to Long Forgotten Cries von der Aufnahme Promo ’94, die im Januar 1994 mit Lilith als Bassistin eingespielt worden war. Die Wiederveröffentlichung von I Hate Records enthält die komplette Promoaufnahme.
Gestaltung
Das gehaltene Cover zeigt die Silhouetten mehrerer Megalithen vor einem orangefarbenen Himmel.
Die Gestaltung der Wiederveröffentlichung wurde gegenüber dem Original verändert und enthält detaillierte Informationen zu den drei ursprünglichen Veröffentlichungen und Bilder ihrer ursprünglichen Beilagen. Auch die Dankesliste wurde aktualisiert und ähnelt stark der der damals aktuellen Morrigan-CD. Die Qualität des Covers ist allerdings schlechter als beim Original.<ref name="vr">Frank Stöver: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( des Vorlage:Referrer vom 23. Juni 2013 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden..</ref><ref name="vftd2">Frank Stöver: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( des Vorlage:Referrer vom 23. Juni 2013 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden..</ref> Selbiges wurde auch bei der Veröffentlichung von Protectors Ominous Message of Brutality kritisiert.<ref name="vftd2"/>
Stil
Stilistisch ist die Band stark von Bathory inspiriert und vermischt Elemente ihrer frühen, aggressiven und rohen Alben wie The Return......<ref name="totm"/><ref name="rh">Wolf-Rüdiger Mühlmann: MAYHEMIC TRUTH. In Memoriam. In: Rock Hard, Nr. 151.</ref> und Under the Sign of the Black Mark<ref name="rh"/> mit epischen Einflüssen der Pagan-/Viking-Alben wie Hammerheart<ref name="totm"/><ref name="rh"/>.
Kritiken
Martin Wicklers Kritik für den Metal Hammer zufolge beweist die Veröffentlichung, „dass Mayhemic Truth einst zu den erfolgversprechendsten Bands der deutschen Szene gehörten“.<ref>Martin Wickler: Mayhemic Truth. In Memoriam. In: Metal Hammer, Februar 2000, S. 98.</ref> Markus Eck von Metalmessage bezeichnete In Memoriam als „durchweg geniale Scheibe“ die zeige, was die Band „für ein abartig großes Potenzial“ gehabt habe.<ref>Markus Eck: Morrigan. Eigenwillige Individualisten.</ref> Frank Stöver vom Voices from the Darkside schrieb, die Musik müsse jedem gefallen, der eine „perfekte Mischung“ der epischen Bathory-Alben mit einer „insgesamt dominanteren Black-Metal-Grimmigkeit“ genießen könne. Er selbst würde sich einen Nachfolger mit den übrigen Aufnahmen wünschen.<ref name="vr"/> Wolf-Rüdiger Mühlmann vom Rock-Hard-Magazin ist der Ansicht, die Mischung aus „Black Metal in seiner primitiven Urkraft, der schnörkellos, einfach "nur" evil kracht, und andererseits […] Pathos mit heroischen Chören, schleppenden Hymnen und wagnerschem Marschbombast“ sei zwar nicht originell, aber „wegen seines Seltenheitswerts doch eine Besonderheit“. Er sehe In Memoriam als „eine Hommage an die frühen Tage der Schwarzkunst“ und könne es „unter diesem Gesichtspunkt […] auch empfehlen“.<ref name="rh"/> Das Magazin nahm die Kompilation in die Liste der „250 Black-Metal-Alben, die man kennen sollte“ auf.<ref>250 Black-Metal-Alben, die man kennen sollte. In: Rock Hard, Nr. 269, Oktober 2009, S. 75.</ref>
Einzelnachweise
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