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Immunfixationselektrophorese

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein Die Immunfixationselektrophorese ist ein Verfahren, das dazu dient, monoklonale Immunoglobine (M-Gradient, Gammopathie) im Serum oder Urin nachzuweisen und diese nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ zu erfassen. Hierzu werden nach elektrophoretischer Auftrennung markierte Antikörper an das Präparat angelagert.