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IT-Industrialisierung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

IT-Industrialisierung bezeichnet die Übertragung industrieller Methoden und Prozesse auf die Informationstechnik (IT). Ziel dieses Übertragungsprozesses ist die Steigerung der Effizienz und Effektivität von IT-Bereichen in Unternehmen sowie von extern agierenden IT-Dienstleistern. Die folgenden Grundkonzepte werden bei der Übertragung berücksichtigt:

  • Wandel von der Projekt- zur Produktorientierung: Ganzheitliche Betrachtung der Entwicklungs- und Produktionsprozesse im Informationsmanagement, anstatt nur die Anwendungsentwicklung zu fokussieren.
  • Standardisierung der IT-Produktion: Produktionsprozesse von IT-Produkten müssen wie in der industriellen Fertigung einen größtmöglichen Standardisierungsgrad erreichen.
  • Standardisierung des Absatzes: Auf Basis standardisierter Fertigungsprozesse muss das Absatzportfolio eines IT-Dienstleisters kunden- und marktorientiert aufgebaut sein.
  • Integrierte Leistungserstellung: Innerbetrieblich müssen die einzelnen Aufgabenbereiche aufeinander abgestimmt koordiniert werden.
  • Sinkende Fertigungstiefe: Die Unternehmen reduzieren die Fertigungstiefe, indem sie gewisse Leistungen an Zulieferer vergeben.

Konzepte in der Praxis

Weblinks

Literatur

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