Höhner
| Höhner | |
|---|---|
Die Höhner (2023) | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Köln, Deutschland |
| Genre(s) | Kölsche Mundart- und Karnevalsmusik |
| Aktive Jahre | ab 1972 |
| Website | www.hoehner.com |
| Gründungsmitglieder | |
Gesang, Gitarre |
Rolf Lessenich (bis 1977) |
Keyboard, Akkordeon |
Peter Werner (bis 2015) |
Mandoline, Klarinette |
Walter Pelzer (bis 1978) |
Schlagzeug |
Jan Peter „Janus“ Fröhlich (bis 2015) |
| Aktuelle Besetzung | |
Gesang |
Patrick Lück (seit 2021) |
| Frederik „Freddi“ Lubitz-Ragland (seit 2021) | |
Leadgitarre |
Edin Čolić (seit 2021) |
| Jens Streifling (seit 2003) | |
| Heiko Braun (seit 2019) | |
| Michael „Micki“ Schläger (seit 2015) | |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Henning Krautmacher (1986–2022) | |
Leadgitarre, Mandoline, Gesang |
Franz-Martin Willizil (1978–1999) |
Bassgitarre |
Günter Steinig (1978–1990) |
Gesang, Gitarre |
† Peter Horn (1977–1987) |
Gitarre, Mandoline, Violine |
Pete Bauchwitz (1998–2003) |
Leadgitarre |
Ralf Rudnik (2000–2007) |
Leadgitarre |
John Parsons (2007–2018) |
Bassgitarre, Gesang |
Hannes Schöner (1990–2020) |
Schlagzeug |
Wolf Simon (2015–2018) |
Leadgitarre |
Joost Vergoossen (2018–2021) |
Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Kölsch für ‚Hühner‘, ursprünglich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für ‚Die Hühner‘) sind eine Kölner Musikgruppe. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören Schenk mir dein Herz, Ich bin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und das auch überregional bekannte Viva Colonia sowie der Song zur Handball-WM 2007 Wenn nicht jetzt, wann dann? und das zur Fußball-WM 2014 häufig gespielte Steh auf, mach laut!
Bandgeschichte
Gründung und die frühen Jahre
1972 gründeten Peter Werner, Walter Pelzer, Rolf Lessenich und Janus Fröhlich die Band {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In den ersten Jahren traten sie in Hühnerkostümen auf. Dabei war es üblich, dass die Band auf die Bühne ging und „Gack gack gack?“ fragte, worauf das Publikum mit „Gack gack gack!“ antwortete. Nach den Auftritten sah es meist wie auf einem Hühnerhof aus, weil sich die echten Federn von den Kostümen gelöst und sie zudem Federn ins Publikum geworfen hatten. Aus diesem Grund, und weil die Musiker im Scheinwerferlicht stark schwitzten, trennten sie sich von den aufwändigen Kostümen. Der größte Hit in dieser Zeit war {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) aus dem Jahr 1974, der auch noch heute im Karneval gesungen wird.
Die Band benannte sich 1975 in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) um. 1976 engagierte Willy Millowitsch die Band für 96 Auftritte in seinem Kölner Volkstheater. Danach erschien die erste Single Jrillparty.<ref name=":0">Höhner. fünfundzwanzig Jahre. Hits, die sich gewaschen haben. CD-Heft. EMI Electrola, Vogelsang Musik, 1998.</ref> 1977 wurde Gründungsmitglied Rolf Lessenich durch Frontmann Peter Horn ersetzt; Walter Pelzer stieg ein Jahr später aus, auf ihn folgte Franz-Martin Willizil. 1978 begann die Beziehung zum 1. FC Köln und dessen Fans. Im selben Jahr, als der Verein Deutscher Meister wurde, veröffentlichte die Gruppe das erste ihrer dem Klub gewidmeten Lieder: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – In Anspielung auf das FC-Maskottchen. Im Jahr 1985 wurde das Lied Unser Hätz schleit för der FC Kölle (nach der Melodie des irischen It’s a Long Way to Tipperary) zum FC-Lied, das regelmäßig vor den Spielen angestimmt wurde. Bis heute wird vor den Heimspielen im Müngersdorfer Stadion die FC-Hymne {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) mitgesungen; basierend auf der Melodie des schottischen Traditional Loch Lomond.
Ebenfalls 1978 veröffentlichte die Band ihr erstes Album {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), das den heutigen Karnevalsklassiker {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) enthält, eine Coverversion von Buck Owens Cigarettes, Whiskey and Wild Wild Women.<ref name="ksta" /> Im selben Jahr erschien das Doppelalbum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Auf der 1979 erschienenen Langspielplatte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) befindet sich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eine kölsche Version der schottischen Volksweise I'm a Rover,<ref name="ksta" /> mit dem die Gruppe einen weiteren modernen Klassiker der Kölner Karnevalsmusik etablierte. Den Text dichtete Peter Horn-Peters.<ref name=":0" /> Im selben Jahr brachte die Band Ihre größten Erfolge heraus und erweiterte die Gruppe mit dem Bassisten Günter Steinig auf fünf Mitglieder.
Die 1980er Jahre
Als der Durchbruch geschafft war, erhielt die Band in den Folgejahren diverse Ehrungen und Preise. Allein viermal verliehen die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) den Höhnern ihren „Orden für das beste kölsche Lied“. 1982 unterschrieb die Band einen Plattenvertrag bei EMI. 1987 verließ Frontmann Peter Horn die Band und wurde durch Henning Krautmacher ersetzt. Im selben Jahr fiel das „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ aus dem Bandnamen weg, und die Gruppe spielte erstmals hochdeutsche Stücke ein. Auf dem ersten Album mit Krautmacher mit dem Titel Für Dich veröffentlichten sie neben den Liedern Ruf doch mal an, Kein Meer mehr da und Für Dich den Karnevalshit Pizza wundaba, dessen Text Jan Peter Fröhlich, Peter Werner-Jates, Franz-Martin Willizil, Günter Steinig und Henning Krautmacher nach einer Vorlage von Noceroni in italienisch-kölschem Kauderwelsch schrieben.<ref name=":0" /> In den 1980er Jahren veröffentlichten die Höhner neun Alben.
Die 1990er Jahre
Zu Beginn des neuen Jahrzehnts verließ Bassist Günter Steinig die Band und wurde durch den Schlagersänger Hannes Schöner ersetzt. Durch die Verwendung deutscher Texte und musikalische Weiterentwicklung wurden die Höhner allmählich auch außerhalb des Kölner Karnevals aktiv. Auch das soziale Engagement steigerte sich, wie etwa anlässlich der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gegen Nazis am 9. November 1992 auf dem Kölner Chlodwigplatz. Dafür schrieben die Höhner das Lied Wann jeiht dr Himmel widder op?.<ref name=":0" /> 1992 begann die Band eine Konzertreihe im Kölner Millowitsch-Theater unter dem Titel Zwei Zimmer, Küche, Diele, Bad. Die Gruppe hatte drei Jahre zuvor Willy Millowitsch das Lied {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zum 80. Geburtstag gewidmet.
Im nächsten Jahr startete die Gruppe ihre nächste Konzertreihe, die Höhner Classics. Bei diesen Konzerten werden klassisch arrangierte Lieder der Band zusammen mit dem Orchester Junge Sinfonie Köln in der Kölner Philharmonie aufgeführt. Dabei wurde mit der irischen Gruppe Galleon die kölsch-englische Version von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (People Like Us) gespielt. Günter Hässy, der Gründer und ehemaliger Leiter der Jungen Sinfonie Köln, arbeitete eng mit beiden Bands zusammen und arrangierte Höhner-Lieder im klassischen Stil. 1998 stieß der Gitarrist und Violinist Pete Bauchwitz zur Band. Im folgenden Jahr verließ Franz-Martin Willizil die Höhner und wurde durch Ralle Rudnik ersetzt. In den 1990er Jahren veröffentlichten die Höhner zwölf Alben.
2000 bis 2015
Anfang des neuen Jahrtausends wurde die Gruppe für ihr Album Best of − 25 Jahre für den Musikpreis Echo in der Kategorie Gruppe des Jahres national nominiert; dann erhielten sie ihre erste Goldene Schallplatte für die Single Die Karawane zieht weiter, und schließlich starteten sie eine Zusammenarbeit mit dem Kölner Circus Roncalli. Unter dem Titel Höhner Rockin' Roncalli Show tourt die Gruppe mit dem Zirkus durch Deutschland. Die Zirkusshow wird von der Band mit speziell darauf abgestimmter Musik begleitet. Auch die Artisten haben ihre Auftritte auf die Musik abgestimmt, und teilweise treten auch die Bandmitglieder als Artisten auf.
2003 gelang der Gruppe mit dem Titel Viva Colonia ein deutschlandweiter Erfolg. Auch auf dem Münchener Oktoberfest wurde das Lied zum Wies’n-Hit 2004 und 2005. Pete Bauchwitz verließ die Band im Juni 2003 und wurde durch Jens Streifling ersetzt, ein ehemaliges Mitglied der kölschen Rockgruppe BAP. 2005 bekamen die Höhner die Goldene Stimmgabel in der Kategorie „Beste Gruppe in der Kategorie Schlager“ verliehen. Im selben Jahr ging die Band erstmals auf Deutschlandtour.
Die Höhner veröffentlichten 2005 das Album 6:0. Neben dem Sessionlied Ohne dich geht es nicht wurde auf dieser CD die Erstversion von Wenn nicht jetzt, wann dann? veröffentlicht. Nachdem der Song in einer abgeänderten Version zum offiziellen WM-Song der Handball-Weltmeisterschaft 2007 geworden war, platzierte er sich in den Hitparaden. Im Februar 2007 war das Lied auf Platz eins in den offiziellen Verkaufscharts von Media Control. Seit 2007 sind die Höhner Mitglied der vom damaligen Bundesminister Sigmar Gabriel anlässlich der CBD-COP9 ins Leben gerufenen Naturallianz, die sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzt. 2007 erhielt die Gruppe erneut die Goldene Stimmgabel in der Kategorie „Erfolgreichste Gruppe Schlager“.
Zum Jahresende 2007 verließ Gitarrist Ralle Rudnik die Band, um sich seinen Soloprojekten widmen zu können. Sein Nachfolger wurde der Waliser John Parsons. 2009 hatten die Höhner einen kurzen Auftritt im Kölner Tatort Platt gemacht. Am Ende des Krimis sangen sie das Stück Alles Verlore.
Seit 2015
Im März 2015 verkündeten Janus Fröhlich und Peter Werner ihren Ausstieg. Als Ersatz für Fröhlich wurde der Schlagzeuger Wolf Simon engagiert, der bereits 2011 für mehrere Konzerte eingesprungen war. Nachfolger von Werner am Keyboard wurde der Erkelenzer Micki Schläger. Das Album Alles op Anfang markierte 2016 den Start der neuen Besetzung.
Im Sommer 2018 verließ John Parsons die Band, um sich um sein Soloprojekt zu kümmern.<ref>Norbert Ramme: Differenzen in Kölner Band: Höhner-Gitarrist John Parsons steigt aus. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Abgerufen am 7. April 2018.</ref> Seinen Platz nahm der Niederländer Joost Vergoossen ein.<ref>Inge Wozelka: Neues Hohn ist ein Niederländer: Vergoossen ersetzt Parsons in der kölschen Kult-Band. In: Express. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. August 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Im Herbst 2018 übernahm der Kölner Schlagzeuger Heiko Braun die Nachfolge von Wolf Simon.<ref>Kultband: Heiko Braun aus Simmerath neuer Höhner-Drummer. In: Aachener Zeitung. 11. November 2018, abgerufen am 27. Januar 2021.</ref> Ende 2020 schied Bassist und Sänger Hannes Schöner aus der Band aus, steht aber weiterhin als Berater und Komponist zur Verfügung.<ref>Kölner Stadt-Anzeiger vom 25. November 2020: Exklusive Videobotschaft der kölschen Band Höhner-Bassist beendet Bühnen-Karriere, von Stefan Worring, abgerufen am 2. Januar 2021.</ref> Im Januar 2021 trat der in Köln lebende Bochumer Frederik „Freddi“ Lubitz als neuer Bassist in die Band ein.<ref>Paukenschlag bei Kölner Kult-Band: Höhner präsentieren neuen Bassisten auf Instagram. In: Express. 17. Januar 2021, abgerufen am 27. Januar 2021.</ref> Joost Vergoossen wurde Ende April 2021 nach Angaben der Band unter anderem wegen seiner in sozialen Medien vertretenen Ansichten zur COVID-19-Pandemie entlassen. Zur Trennung kam es demnach schließlich, als Joost sich öffentlich zu einem niederländischen Rechtspopulisten und dessen Partei bekannt hatte.<ref>Riesen-Zoff im Höhner-Stall Corona-Eklat: Kölsche Band feuert Gitarristen. In: Kölner Express. 25. April 2021, abgerufen am 27. Januar 2021.</ref>
Zum Jahresende 2022 kündigte Henning Krautmacher sein Ausscheiden an. Seine für diesen Zeitpunkt vorgesehene Nachfolge als Frontmann trat der Sänger Patrick Lück, der im November 2021 zur Band gekommen war,<ref>Leverkusener Band-Frontmann Henning Krautmacher geht in Sänger-Rente. In: Rheinische Post. 22. Februar 2022, abgerufen am 24. Februar 2022.</ref> vorzeitig an, als Krautmacher seinen Ausstieg wegen Krankheit seiner zweiten Ehefrau auf Anfang November 2022 vorzog.<ref>Höhner-Sänger Krautmacher tritt nicht mehr auf. In: Kölnische Rundschau. 4. November 2022, abgerufen am 6. November 2022.</ref>
Anfang August 2022 traten die Höhner beim Metal-Festival Wacken Open Air auf, bei dem sie unter anderem den Metallica-Song Nothing Else Matters mit eigenem Text spielten – 2019 hatte die amerikanische Band bei ihrem Auftritt Viva Colonia gecovert.<ref>Höhner schunkeln das Metal-Land Wacken. In: WDR. 6. August 2022, abgerufen am 20. August 2022.</ref><ref>Bastian Ebel: Wacken 2022. So sieht das Höhner Metal-Logo aus: Dankeschön an Metallica. In: Express. 3. August 2022, abgerufen am 20. August 2022.</ref>
Diskografie
Studioalben
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Weitere Studioalben
- 1978: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1979: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1980: Clown
- 1981: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1982: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1983: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1984: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1987: Für dich
- 1988: Guck mal
- 1989: Wenn’s dir gut geht
- 1990: Leider gut
- 1992: Aktuell
- 1993: Dat es ne jode Lade he
- 1994: Wartesaal der Träume
- 1996: Made in Kölle
- 1996: Höhner Weihnacht – Doheim un üvverall
- 2006: Here We Go
- 2008: Nase vorn
- 2018: Weihnacht 3
- 2025: Janz vill Lametta
Livealben
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Weitere Livealben
- 1991: Kumm loss mer fiere (Live)
- 1994: Classic – Live aus der Kölner Philharmonie
Kompilationen
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Weitere Kompilationen
- 1979: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1986: 10 Johr Stimmung us Kölle
Singles
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Weitere Singles
- 1972: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1976: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / Ich liebe Dich wie Apfelmus
- 1978: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / Kater Blues
- 1978: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1979: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1980: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1981: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1982: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1984: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1984: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1985: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1987: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1988: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1988: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1990: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1990: Festa Italiana (Fußball wundaba)
- 1991: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1992: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1992: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1994: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1996: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1998: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1998: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 1999: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 2001: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 2006: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 2015: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
- 2017: Wir sind für die Liebe gemacht
- 2018: Wir halten die Welt an (Remix)
- 2023: Es ist nicht so, wie du denkst
- 2024: Au Revoir
- 2025: Gisela
Videoalben
- 2001: Höhner Rockin’ Roncalli Show: Rheinland des Lächelns
Sonstiges
- Die drei Tunnelbohrmaschinen „Tosca“, „Rosa“ und „Carmen“, die beim Bau der Kölner Nord-Süd-Stadtbahn eingesetzt wurden, sind nach dem Lied Dicke Mädchen haben schöne Namen der Höhner benannt.<ref>Tunnelbohrer haben schöne Namen im Kölner Stadt-Anzeiger</ref>
- Seit November 2011 ist Janus Fröhlich Botschafter der UN-Dekade Biologische Vielfalt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Liste der Botschafter ( vom 11. Mai 2012 im Internet Archive) auf den Seiten der UN-Dekade Biologische Vielfalt</ref>
Auszeichnungen
Der Band wurde 1999 die Willi-Ostermann-Medaille verliehen; das ist die höchste offizielle Auszeichnung im Zusammenhang mit dem Karneval in Köln. 2010 erhielt die Mundartband den Lehrer-Welsch-Sprachpreis. 2017 wurden die Höhner mit dem Rheinlandtaler des Landschaftsverband Rheinland für ihr kulturelles und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet.<ref>Presseinformation des LVR: Viel mehr als „Viva Colonia“. 28. Juni 2017</ref>
Klage gegen die NPD
Im Jahr 2014 klagte die Band gegen die rechtsextreme Partei NPD auf Unterlassung. Die Partei hatte im Landtagswahlkampf in Thüringen zwei Lieder der Höhner abgespielt. Der Bundesgerichtshof bestätigte im Mai 2017 eine zuvor ergangene Entscheidung des Oberlandesgerichts Thüringen, dass die Partei damit das Urheberpersönlichkeitsrecht der Musiker verletzt hatte. Die NPD habe die Lieder in unzulässiger Weise in die Dramaturgie der Wahlkampfveranstaltungen integriert. Sie hatte mit Wenn nicht jetzt, wann dann und Jetzt geht’s los von der Rede des Landesvorsitzenden zu Gesprächen mit Bürgern übergeleitet. Henning Krautmacher zeigte sich erleichtert, dass „wir uns nicht weiter von Extremen, egal ob von rechts oder von links, vor den Karren spannen lassen müssen“.<ref>NPD darf Höhner-Lieder nicht im Wahlkampf nutzen. In: Legal Tribune Online, 6. Oktober 2017, abgerufen am 15. Februar 2026.</ref>
Literatur
- Dodo Hey: Höhner – Das Buch. Bachem Verlag, Köln 2000, ISBN 3-7616-1443-8.
Weblinks
- Literatur von und über Höhner im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Internetpräsenz der Höhner
Einzelnachweise
<references> <ref name="ksta"> Marius Fuhrmann: Kölsche Karnevalshits: Diese jecken Songs wurden alle nur „geklaut“. In: Kölner Stadt-Anzeiger (ksta.de). 16. Februar 2017, abgerufen am 17. Februar 2017. </ref> </references>