Hutten (Schlüchtern)
Hutten Stadt Schlüchtern
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(832)&title=Hutten 50° 23′ N, 9° 37′ O
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dim=10000 | globe= | name=Hutten | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 451 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,08 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 832 (31. Dez. 2023)<ref name="DF">Statistische Daten. In: Webauftritt. Stadt Schlüchtern, abgerufen im Juli 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 92 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Dezember 1969 | |||||
| Postleitzahl: | 36381 | |||||
| Vorwahl: | 06661 | |||||
Hutten ist ein Stadtteil von Schlüchtern im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Geographie
Geographische Lage
Hutten liegt auf einer Höhe von 455 m über NN und ist damit der höchstgelegene Stadtteil von Schlüchtern. Es liegt 7 km nordöstlich des Stadtzentrums. Das Dorf liegt auf dem Landrücken, dem verbindenden Höhenzug zwischen Rhön und Vogelsberg.
Hutten grenzt im Nordwesten an den Ort Rückers, im Norden an den Ort Schweben, im Nordosten an den Ort Mittelkalbach, im Osten an den Ort Veitsteinbach, im Südosten an den Ort Gundhelm und im Südwesten an den Ort Elm.
Hutten liegt weiter im Naturpark „Hessischer Spessart“, der im Norden der Gemarkung an den Naturpark „Hessische Rhön“ angrenzt.
Gewässer
Hutten liegt am Elmbach. Im Nordwesten der Gemarkung Hutten entspringt auf dem Landrücken, der Wasserscheide zwischen Weser und Main, in einem Quellgebiet nahe der Grenze zur Gemarkung Rückers der Quellfluss Hermannswasser. Das Hermannswasser fließt durch die Gemarkung Rückers und mündet in das Kautzer Wasser.
Geschichte
Mittelalter
Die älteste erhaltene Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1167. 1274 beginnt die Reihe der Ritter von Hutten mit einem Erkenbert. Einer seiner Nachkommen war Ulrich von Hutten „ex buchonia“. Das Dorf gehörte zum Amt Brandenstein der Herrschaft und späteren Grafschaft Hanau. Es war als Lehen an die Herren von Hutten vergeben.
- Historische Namensformen
Der Ortsname leitet sich von dem Personennamen Huoto ab.<ref>Georg-Wilhelm Hanna: Die Ritteradligen von Hutten, ihre soziale Stellung in Kirche und Staat bis zum Ende des Alten Reiches. Inaugural-Dissertation in der Fakultät Geschichts- und Geowissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Bamberg, 3. April 2006, DNB 1031358307</ref> In erhaltenen Urkunden wurde Hutten unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):<ref name="lagis" /> Hutten (um 1137). Huten (um 1150), Hoten (1278) und Huthen (1311).
Neuzeit
In der Reformation wurde die Grafschaft Hanau-Münzenberg letztendlich reformiert, so auch Hutten. Bis 1537 gehörte das Dorf zur Pfarrei Oberkalbach, dann bis 1764 zu denen von Gundhelm. Seitdem bildete der Ort eine eigene Gemeinde, die aber vom Pfarrer in Gundhelm mitbetreut wurde.
1717 wurde das Amt Brandenstein – und damit auch Hutten – von Hanau an den Landgrafen von Hessen-Kassel für ein Darlehen über 100.000 Gulden verpfändet. Da das Pfand nie mehr ausgelöst wurde und nach dem Tod des Grafen Johann Reinhard III. von Hanau 1736 Landgraf Friedrich von Hessen-Kassel die Grafschaft Hanau-Münzenberg und damit auch das Amt Brandenstein und somit das Dorf Hutten erbte, blieb der Ort bei Hessen-Kassel. 1803 wurde die Landgrafschaft zum Kurfürstentum Hessen erhoben. Während der napoleonischen Zeit stand das Amt Brandenstein und Hutten ab 1806 unter französischer Militärverwaltung und gehörte von 1810 bis 1813 zum Großherzogtum Frankfurt. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. Nach der Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, ging das Amt Brandenstein im neu gebildeten Kreis Schlüchtern auf. Seit dem 1. Dezember 1969 ist Hutten ein Ortsteil der Stadt Schlüchtern.
Am 4. August 1929 stürzte im Wald zwischen Elm und Hutten ein Passagierflugzeug der Deutschen Luft Hansa auf dem Linienflug von Frankfurt nach Berlin-Tempelhof ab. Dabei kamen der Pilot und drei weitere Passagiere ums Leben. An den Absturz erinnert noch heute ein ca. zwei Meter hohes Kreuz an der Absturzstelle.<ref>Christoph Käppeler: „Tod im Elmer Loch – vor 75 Jahren“ vom 12. Juni 2004</ref>
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Zum 1. Dezember 1969 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Hutten im Vorfeld der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis in die Stadt Schlüchtern eingemeindet.<ref name="lagis" /> Für Hutten wurde, wie für die anderen eingemeindeten, ehemals eigenständigen Gemeinden von Schlüchtern, ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 49 kB) § 6. In: Webauftritt. stadt Schlüchtern, abgerufen im Juni 2024.</ref> Mit der Hessischen Gebietsreform wurde der Landkreis Schlüchtern 1974 aufgelöst und Hutten liegt seit dem im Main-Kinzig-Kreis.
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Hutten angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
- vor 1458: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau
- ab 1458: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Brandstein (ab 1544)
- ab 1642: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau-Lichtenberg, Amt Brandstein
- ab 1736: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Brandstein
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Fürstentum Hanau,<ref group="Anm.">Durch den Reichsdeputationshauptschluss.</ref> Amt Brandstein
- 180&–1810: Kaiserreich Frankreich,<ref group="Anm.">Infolge der Napoleonischen Kriege.</ref> Fürstentum Hanau, Amt Brandstein (Militärverwaltung)
- 1810–1813: Großherzogtum Frankfurt, Departement Hanau, Distrikt Altengronau
- ab 1816: Kurfürstentum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Beschlüsse des Wiener Kongresses.</ref> Fürstentum Hanau, Amt Brandstein<ref name="KHK1818" />
- ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern<ref>Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. (kurhess GS 1821) S. 76.</ref><ref group="Anm.">Trennung von Justiz (Justizamt Steinau) und Verwaltung.</ref>
- ab 1848: Kurfürstentum Hessen, Bezirk Hanau
- ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern
- ab 1867: Königreich Preußen,<ref group="Anm.">Infolge des Deutschen Krieges.</ref> Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern
- ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Nassau, Landkreis Schlüchtern
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern
- ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Schlüchtern
- ab 1969: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Schlüchtern, Stadt Schlüchtern
- ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Main-Kinzig-Kreis, Stadt Schlüchtern
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hutten 798 Einwohner. Darunter waren 12 (1,5 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 135 Einwohner unter 18 Jahren, 312 zwischen 18 und 49, 171 zwischen 50 und 64 und 180 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 342 Haushalten. Davon waren 99 Singlehaushalte, 99 Paare ohne Kinder und 105 Paare mit Kindern, sowie 33 Alleinerziehende und 12 Wohngemeinschaften. In 81 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 207 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" /> | |
| • 1587: | 42 Schützen, 21 Spießer |
| • 1632: | 64 Dienstpflichtige |
| • 1747: | 52 Haushaltungen |
| • 1812: | 60 Feuerstellen |
| Hutten: Einwohnerzahlen von 1812 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1812 | 614 | |||
| 1834 | 716 | |||
| 1840 | 652 | |||
| 1846 | 680 | |||
| 1852 | 677 | |||
| 1858 | 713 | |||
| 1864 | 741 | |||
| 1871 | 745 | |||
| 1875 | 748 | |||
| 1885 | 768 | |||
| 1895 | 719 | |||
| 1905 | 694 | |||
| 1910 | 787 | |||
| 1925 | 761 | |||
| 1939 | 674 | |||
| 1946 | 955 | |||
| 1950 | 872 | |||
| 1956 | 791 | |||
| 1961 | 738 | |||
| 1967 | 747 | |||
| 1970 | 760 | |||
| 2005 | 849 | |||
| 2010 | 806 | |||
| 2011 | 798 | |||
| 2015 | 804 | |||
| 2020 | 783 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; 2005<ref name="EW2005" />; 2010<ref name="EW2010" />; 2015<ref name="EW2015" /> 2020<ref name="EW2020" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1885: | 768 evangelische (= 100,00 %), kein katholischer Einwohner<ref name="lagis" /> |
| • 1961: | 661 evangelische (= 89,57 %), 59 katholische (= 7,99 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Religion
Im Ort steht eine Kirche der evangelischen Kirchengemeinde Schlüchtern.<ref>Evangelische Kirchengemeinde Schlüchtern | Stadt Schlüchtern. Abgerufen am 5. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Politik
Ortsbeirat und Ortsvorsteher
Für Hutten besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hutten) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 53,21 %. Alle Kandidaten gehören der „Bürgerliste Hutten“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Hutten. In: Votemanager. Stadt Schlüchtern, abgerufen im August 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Jochen Koppel zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Hutten. In: Webauftritt. Stadt Schlüchtern, abgerufen im August 2024.</ref>
Wappen
Das Wappen wurde am 7. Dezember 1954 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.
| Blasonierung: „Im schräglinks geteilten Schild oben vorn in Gold ein roter Schwanenflügel und unten hinten in Rot zwei goldene Balken.“<ref name="Wappen">Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Hutten, Landkreis Schlüchtern vom 7. Dezember 1954. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1954 Nr. 51, S. 1208, Punkt 1258 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,2 MB]).</ref> | |
Infrastruktur
- In Ortsnähe (Hutten-Heiligenborn) befindet sich ein Freizeitgelände mit einem Campingplatz und einem Freibad.<ref>Campingplatz Hutten - Startseite. Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref><ref>Willkommen im schönsten Bad! - Willkommen! Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref>
- Im Ort wird ein kleiner Laden genossenschaftlich betrieben.
- Ein Kindergarten im Ort wurde von der evangelischen Kirchengemeinde betrieben.
- Durch den Ort führen die Landesstraßen 3329 und 3141.
- In Heiligenborn befindet sich ein Sportplatz der SG Alemannia Gundhelm/Hutten.<ref>Startseite SG Hutten FSV Gundhelm. Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref>
Literatur
- Heinrich Reimer: Historisches Ortslexikon für Kurhessen (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck. Bd. 14, ISSN 0342-2291). Elwert, Marburg 1926, S. 257.
- Vorlage:HessBib
- Vorlage:HessBib
Weblinks
- Stadtteile In: Webauftritt der Stadt Schlüchtern.
- Hutten. Ortsgeschichte, historische Bilder. Private Website
- Hutten, Main-Kinzig-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Hutten, Main-Kinzig-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 25. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="KHK1818"> Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 196 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="EW2005"> Einwohnerzahlen 2005 der Ortsteile. (PDF; 83 kB) In: Webauftritt. Stadt Schlüchtern, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Mai 2018. </ref> <ref name="EW2010"> Einwohnerzahlen 2010 derOrtsteile. (PDF; 83 kB) In: Webauftritt. Stadt Schlüchtern, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Mai 2018. </ref> <ref name="EW2015"> Einwohnerzahlen 2015 der Ortsteile. (PDF; 83 kB) In: Webauftritt. Stadt Schlüchtern, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Mai 2018. </ref> <ref name="EW2020"> Einwohnerzahlen 2020 der Ortsteile. (PDF; 83 kB) In: Webauftritt. Stadt Schlüchtern, abgerufen im August 2024. </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 30 und 84, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Oktober 2020. </ref> </references>
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