Hurrikan Dolly (2008)
| Kategorie-2-Hurrikan (SSHWS) | ||
|---|---|---|
| Entstehung | 20. Juli 2008 | |
| Auflösung | 25. Juli 2008 | |
| Spitzenwindgeschwindigkeit |
| |
| Niedrigster Luftdruck | 963 mbar (hPa; 28,5 inHg) | |
| Tote | 1 direkt, 21 indirekt | |
| Sachschäden | 1,35 Milliarden US-$ (2008) | |
| Betroffene Gebiete |
Guatemala, Yucatán, Nordmexiko, Südtexas, New Mexico | |
| Saisonübersicht: Atlantische Hurrikansaison 2008 | ||
Hurrikan Dolly war ein tropischer Wirbelsturm, der im äußersten Süden von Texas das Festland erreichte. Dolly war der vierte tropische Wirbelsturm und der zweite Hurrikan der atlantischen Hurrikansaison 2008. Dolly entwickelte sich am 20. Juli aus einer tropischen Störung, die sich mit einer starken tropischen Welle verband. Das System erhielt den Namen Dolly sofort nach seiner Bildung, da das Tiefdruckgebiet bereits Windgeschwindigkeiten in der Stärke eines tropischen Sturmes aufwies, bevor es tropische Eigenschaften entwickelte. Dolly ist der früheste vierte benannte tropische Wirbelsturm im Atlantischen Ozean seit der mehrere Wetterrekorde brechenden atlantischen Hurrikansaison 2005.<ref name="hurdat">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Atlantic hurricane best track ("HURDAT").] National Oceanic and Atmospheric Administration, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Zentrum von Dolly, zu dem Zeitpunkt noch ein tropischer Sturm, gelangte am Morgen des 21. Juli in der Nähe von Cancún über das Festland der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Der Wind und die starken Regenfälle durch Dolly sorgten in Guatemala für den Verlust von 17 Menschenleben<ref name="Radio Netherlands deaths">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Radio Netherlands Worldwide, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref name="siglo xxi">Lluvias causan al menos 17 muertes (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2025. Suche im Internet Archive )</ref> und von einer Person in Yucatán. Der Sturm gelangte in den westlichen Golf von Mexiko, wo er sich in einen Hurrikan der Kategorie 2 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala verstärkte. Er wanderte westwärts und fiel als schwacher Kategorie-2-Hurrikan am 23. Juli auf South Padre Island, Texas mit Windgeschwindigkeiten von 160 km/h an Land. Dolly war damit der intensivste Hurrikan in den Vereinigten Staaten seit Hurrikan Wilma während der atlantischen Hurrikansaison 2005. Der Hurrikan verursachte Stromausfälle für 212.000 Haushalte in Texas und für 125.000 in Tamaulipas; die Niederschlagsmenge summierte sich in einzelnen Gebieten auf mehr als 410 mm.<ref>National Weather Service Forecast Office, Brownsville, Texas. Dolly Rainfall Estimate Map. Abgerufen am 25. Juli 2008.</ref> Hohe Brandung und trügerische Strömungen traten an der gesamten Golfküste auf, wodurch eine Person am Küstenabschnitt des Florida Panhandles ertrank. In Texas forderte der Sturm keine Menschenleben, verursacht aber Sachschäden, die auf mehr etwa 1,2 Milliarden US-Dollar geschätzt wurden. Die Auswirkungen des Resttiefs töteten zwei Personen in New Mexico.
Sturmverlauf
Eine Wetterstörung bildete sich am 13. Juli etwa 2600 Kilometer östlich der südlichen Inseln unter dem Winde, die mit einer starken tropischen Welle verbunden war. In der dritten Juli-Woche wanderte die Welle westwärts über das Karibische Meer. Trotz einer starken Konvektion und andauernder Winde in der Stärke eines tropischen Sturmes schaffte es das System bis zum 20. Juli nicht, eine bodennahe Zirkulation zu entwickeln. An diesem wurde durch einen Aufklärungsflug eine Zirkulation festgestellt und das System wurde durch das National Hurricane Center (NHC) als tropischer Wirbelsturm klassifiziert. Die Daten ergaben, dass die andauernden Windgeschwindigkeiten die Marke von 63 km/h überschritten und somit die Schwelle zu einem tropischen Sturm überschritten wurde. Auch die durch Messbojen übermittelten Daten wiesen darauf hin, dass in der Höhe des Meeresspiegels diese Windgeschwindigkeit überschritten wurde und deswegen erklärte das NHC das System direkt zum tropischen Wirbelsturm, ohne dass es zuvor als tropisches Tiefdruckgebiet eingestuft war und vergab den Namen Dolly.<ref name="nhc.dolly.disc.01">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Storm Dolly Special Discussion Number 1.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Zu diesem Zeitpunkt befand sich Dolly 435 km östlich von Chetumal und 365 km südöstlich von Cozumel;<ref name="nhc.dolly.pa.01">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Storm Dolly Special Advisory Number 1.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> im Tagesverlauf wurde das Überschreiten der Küstenlinie durch das Sturmzentrum erwartet. Zum Zeitpunkt der Annäherung des Sturmes an die Küste von Quintana Roo befanden sich etwa einhunderttausend Touristen in dem Bundesstaat,<ref name="DY Holbox evacs"/> wovon sich alleine in Cancún 45.000 aufhielten.<ref name="DY Yucatan orange" /> Der Ort des Auftreffen des Sturmes auf das Festland wurde durch den Servicio Meteorológico Nacional für den Abschnitt zwischen Playa del Carmen und Tulum prognostiziert.<ref name="smn.dolly.pa.03">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Aviso de Ciclón Tropical: Océano Atlántico, Aviso No. 3.] Servicio Meteorológico Nacional, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung (WebCite).</ref> Als sich der Sturm jedoch der Küste von Quintana Roo näherte, verlor er seine Organisation und die Oberflächenzirkulation verschwand.<ref name="nhc.dolly.disc.03">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Storm Dolly Discussion Number 3.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Als sich das Sturmzentrum direkt vor der Küste befand, begann sich das System neuaufzubauen und ein neues Zirkulationszentrum bildete sich in dem Bereich mit starker Konvektion im nördlichen Sturmsektor.<ref name="nhc.dolly.disc.04">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Storm Dolly Discussion Number 4.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dadurch verschob sich der Sturm eine kurze Strecke parallel zur Küste, wodurch sich der Punkt des Festlandkontaktes in einen Bereich nördlich von Cancún verschob. Diese Nordwärtsverschiebung bewirkte auch, dass der größte Teil des Sturmes über Wasser blieb, sodass die Auswirkungen auf die Halbinsel Yucatán vermindert wurden.<ref name="DY Quintana Roo calm">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Diario de Yucatán, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Nach dem Erreichen des Golfes von Mexiko wurden die Bedingungen für die Intensivierung des Wirbelsturmes günstiger, da die Windscherung geringer und die Oberflächenwassertemperatur höher war.<ref name="nhc.dolly.disc.03" /> Dolly begann am 21. Juli mit einer stetigen Intensivierung und erreichte am Nachmittag des 22. Juli den Status eines Hurrikans der Kategorie 1 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Sturm etwa 265 km ostsüdöstlich von Brownsville, Texas.<ref name="nhc.dolly.pa.10">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Dolly Advisory Number 10.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Hurrikan setzte seine Intensivierung an diesem Abend fort. Am Morgen des 23. Juli gegen 10:00 Uhr erreichte Dolly östlich des Tals des Rio Grande mit Windgeschwindigkeiten von 160 km/h und einem minimalen zentralen Luftdruck von 964 hPa (mbar) die größte Intensität, die der Sturm auch beim Überschreiten der Küstenlinie auf South Padre Island hatte.<ref name="nhc.dolly.posest.1pm">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Dolly Position Estimate, 1 p.m. CDT.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="nhc.dolly.disc.14">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Dolly Discussion Number 14.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Hurrikan Dolly zog dann west-nordwestwärts über die Laguna Madre auf das Festland in der Nähe der County-Grenze zwischen Cameron und Willacy County. South Padre Island, Port Isabel, Laguna Vista, Bayview, Brownsville, San Benito, Rio Hondo, Arroyo City und insbesondere Harlingen waren von starken Winden und Fluten betroffen. Hurrikan Dolly verwüstete dann das Flussdelta an der nördlichen Seite der Texas State Route 107. Die Städte Santa Rosa, La Villa, Edcouch, Elsa, Monte Alto und San Carlos wurden schwer getroffen durch den langsam voranschreitenden nassen Hurrikan, der 250–500 mm Niederschlag ablud. Dolly schwächte sich zum tropischen Sturm ab, nachdem sie am Abend den U.S. Highway 281 westlich von San Manuel und Linn überschritten hatte und zog später als tropisches Tiefdruckgebiet langsam nach Mexiko.<ref name="nhc.dolly.pa.13b">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hurricane Dolly Intermediate Advisory Number 13B.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Über dem Norden Mexikos schwächte sich Dolly am 25. Juli zu einem Resttief ab. Dieses kehrt dann nach Texas zurück und überquerte die Metropolregion Ciudad Juárez, Mexiko/El Paso, Texas am Morgen des 26. Juli<ref name="Dolly's Remnant Low Holds Together: Causing West Texas/Desert SW Flooding">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dolly's Remnant Low Holds Together: Causing West Texas/Desert SW Flooding.] Central Florida Hurricane Center 2008, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und wandte sich dann nordwärts durch New Mexico. Das Resttief begann sich am 27. Juli etwa einhundert Kilometer westnordwestlich von Dalhart, Texas aufzulösen.<ref name="PUBLIC ADVISORY NUMBER 31 FOR REMNANTS OF DOLLY">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Public Advisory 31 for Remnants of DOLLY.] Hydrometeorological Prediction Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Vorbereitungen
Yucatán
Am 20. Juli gab die mexikanische Regierung einer Warnung vor einem tropischen Sturm für die Halbinsel Yucatán zwischen Campeche und der internationalen Grenze zu Belize aus. Die Regierung Belizes folgte diesem Schritt einige Stunden später für den weiteren Abschnitt bis nach Belize City.<ref name="nhc.dolly.pa.01a">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Storm Dolly Intermediate Advisory Number 1A.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Am selben Vormittag löste die Zivilschutzbehörde von Quintana Roo in Chetumal für den Bundesstaat einen „blauen Alarm“ aus,<ref name="DY Chetumal Blue">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Diario de Yucatán, 20. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> der am Nachmittag zu einem „orangen Alarm“<ref name="DY Orange">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Diario de Yucatan, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> und am Abend zu einem „roten Alarm“ hochgestuft wurde.<ref name="DY Yucatan orange"/> Die Fährverbindung von Cozumel auf das Festland wurde eingestellt<ref name="Reuters Tulum evac"/> und die örtlichen Behörden forderten die Bewohner auf, in ihren Häusern zu bleiben.<ref name="DY Orange"/> Die Evakuierung von 1000 Bewohnern<ref name="El Universal evacs">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 20. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> von den Inseln bei Banco Chinchorro und Punta Allen wurde durch die Bundesstaatsregierung angeordnet. Evakuierungen fanden auch in Tulum statt.<ref name="Reuters Tulum evac">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Reuters, 20. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Später wurde auch die Isla Holbox evakuiert, sodass die Gesamtzahl der Evakuierten 2000 erreichte.<ref name="DY Holbox evacs">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Diario de Yucatán, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> In Solidaridad wurden 238 Bewohner in Notunterkünfte gebracht, bis der Sturm vorübergezogen war.<ref name="DY Yucatan orange"/> Die Regierung von Yucatán löste zunächst einen blauen Alarm aus und bei der Annäherung einen orangen.<ref name="DY Yucatan orange">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Diario de Yucatán, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Westlicher Golf von Mexiko
Das National Hurricane Center und die mexikanische Regierung gaben am 21. Juli zunächst eine Hurrikanvorwarnung für die Küste zwischen dem Río San Fernando (Laguna Madre) in Tamaulipas und Port O’Connor in Texas aus. Eine Vorwarnung vor einem tropischen Sturm wurde für die texanische Küste zwischen Port O’Connor und dem San Luis Pass sowie für die mexikanische Küste zwischen dem Río San Fernando und La Pesca in Tamaulipas ausgelöst.<ref name="nhc.dolly.pa.05">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Storm Dolly Advisory Number 5.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Um 22:00 CDT (03:00 UTC am 22. Juli) wurden die Vorwarnungen zu Warnungen hochgesetzt. Die mexikanische Regierung erklärte außerdem eine Hurrikanvorwarnung für den Bereich zwischen dem Río San Fernando und La Pesca.<ref name="nhc.dolly.pa.07">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Storm Dolly Advisory No. 7.] National Hurricane Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Golf von Mexiko evakuierte Royal Dutch Shell am 20. und 21. Juli insgesamt 185 Mitarbeiter von gefährdeten Ölbohrinseln. Diamond Offshore Drilling zog überflüssiges Personal von seinen Einrichtungen ab und die Rowan Companies evakuierten eine von ihren acht Plattformen im Golf.<ref name="Bloomberg Oil rigs">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Bloomberg, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 22. Juli teilt BP die Evakuierung nicht erforderlichen Personals auf zwei Ölbohrinseln mit<ref name="Bloomberg BP">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Bloomberg, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> und am 23. Juli zog Petróleos Mexicanos 66 Personen von einer seiner Plattformen zurück.<ref name="El Universal Pemex">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 23. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Trotz dieser Maßnahmen wurden durch Dolly keine Auswirkungen auf die Ölförderung erwartet.<ref name="Bloomberg Oil rigs" />
In Texas aktivierte der Gouverneur Rick Perry 1200 Mitglieder der texanischen Militäreinheiten sowie weiteres Notfallpersonal. Perry ordnete auch die Bereitstellung von 250 Omnibussen in San Antonio an, sodass diese genutzt werden konnten, falls Evakuierungen notwendig geworden wären.<ref name="AP Texas preps">Texas, Mexico prepare for Tropical Storm Dolly (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2025. Suche im Internet Archive )</ref> Perry erklärte am 22. Juli 14 Countys zum Katastrophengebiet.<ref name="AP TX disaster areas">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Associated Press, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Die County Regierung des Cameron County forderte die Anwohner am Rio Grande zur Evakuierung auf, da ein Brechen der Deiche entlang des Flusses für möglich gehalten wurde.<ref name="Brownsville Herald levees">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, The Brownsville Herald, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Die Leitung des Hafens von Brownsville beschloss die Schließung des Hafens vom 23. bis 25. Juli.<ref name="Brownsville Herald port">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, The Brownsville Herald, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Die United States Navy verlegte 104 Flugzeuge von Truax Field auf Stützpunkte weiter im Landesinneren und die Einwanderungsbehörden evakuierten eine Abschiebehafteinrichtung in Port Isabel.
Am 21. Juli versetzte der Bundesstaat Veracruz 166 Gemeinden in Alarmbereitschaft und erwartet, dass der Sturm die bereits existierenden Überschwemmungen verstärken würde.<ref name="El Universal Veracruz preps">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> In Tamaulipas lösten die Behörden für die Gemeinden Soto la Marina, San Fernando, Matamoros, Valle Hermoso, Río Bravo und Reynosa Alarm aus und bereiteten Notunterkünfte vor.<ref name="El Universal Tamps preps">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Einen Tag später wurde die Evakuierung von 23.000 Personen in Matamoros, Soto la Marina und San Fernando geplant<ref name="El Universal Tamps evacs">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> allerdings folgten dieser Aufforderung nur 13.000 Personen.<ref name="AP downgrade to TS">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Associated Press, 24. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> 15 shelters—with a capacity to hold 4,500 people—were activated in Reynosa.<ref name="El Universal Reynosa">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Bereits in der Nacht zum 22. Juli hatte die mexikanische Bundesregierung durch das Secretaría de Gobernación (SEGOB) für 17 Gemeinden den Notstand ausgerufen und damit die Zuteilung von Bundeshilfen ermöglicht.<ref name="El Universal FONDEN Tamps">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> SEGOB ordnete auch die Entsendung von 600 mexikanischen Armeesoldaten und 350 Marinesoldaten nach Tamaulipas an;<ref name="Televisa troops Tamps">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Noticieros Televisa, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> diese Zahl erhöhte sich später auf 4800 Militär- und Polizeiangehörige.<ref name="AP downgrade to TS" /> Auch weiter im Landesinneren, im Bundesstaat Nuevo León begann die Regierung mit der Vorbereitung von Notunterkünften<ref name="Milenio NL preps">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Milenio, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> und auch die Regierung von Coahuila erklärte einen Katastrophenalarm.<ref name="El Universal Tamps preps"/> Am 23. Juli gaben die Behörden von Coahuila einen orangen Alarm aus, weil von Dollys Resttief die Gefahr von Überflutungen ausging. 2000 Soldaten und Polizeibeamte wurden in Bereitschaft versetzt.<ref name="El Universal Coahuila preps">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 23. August 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Auswirkungen
Yucatán-Halbinsel
In Guatemala verursachte der Regen Erdrutsche, denen mindestens 17 Personen zum Opfer fielen, davon zwölf Mitglieder einer Familie bei La Unión in Zacapa und vier einer anderen Familie in San Pedro Soloma, Huehuetenango. Eine weitere Person ertrank beim Versuch, einen Hochwasser führenden Fluss zu überqueren.<ref name="siglo xxi" /> Zuvor verursachte Dolly heftige Niederschläge im Westen Kubas,<ref name="Reuters Tulum evac"/> hauptsächlich in den Gebieten und Provinzen Isla de la Juventud, Pinar del Río und Havanna.<ref name="insmet.dolly.pa.02">Aviso de Ciclón Tropical No. 2 (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2025. Suche im Internet Archive )</ref> In Mexiko wurden aus dem Staat Quintana Roo keine durch den Sturm verursachten Personenschäden gemeldet<ref name="DY Yucatan orange"/> und die Schäden in Cancún waren nicht groß.<ref name="Reuters storm Texas">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Reuters, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Die Stadt meldete jedoch ausgiebige Stranderosion.<ref name="El Universal Cancun beach">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 23. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Vier Fischer wurden nach dem Durchzug von Dolly als Vermisst gemeldet und einer von ihnen wurde später tot an einem Strand bei Puerto Progreso gefunden.<ref name="La Jornada death Yucatan">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, La Jornada, 24. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Westlicher Golf von Mexiko
Der Sturm trug am 21. Juli zu einem rund zwei US-Dollar umfassenden Preisanstieg für Rohöl-Futures an der New York Mercantile Exchange,<ref name="WSJ oil prices">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, The Wall Street Journal, 21. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> der Preis gab allerdings wieder nach, nachdem Dolly die meisten Ölplattformen im Golf verfehlt hatte.<ref name="AFP oil price falls">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Agence France-Presse, 22. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Vereinigte Staaten
Der Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush erklärte 15 Countys in Texas zu einem Katastrophengebiet.<ref name="White House disaster declaration">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statement on Federal Disaster Assistance for Texas.] The White House, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Hurrikan Dolly gilt als der destruktivste Hurrikan, der das Tal des Rio Grande Valley seit über vier Jahrzehnten in getroffen hat; der letzte solche Sturm war 1967 Beulah, allerdings verursachte Beulah mehr Personenschäden. In den Vereinigten Staaten wurde durch den Sturm niemand getötet, ein Junge wurde aber verletzt, als ihn der Wind von einem Balkon im siebten Stöck eines Hochhauses in South Padre Island wehte.<ref name="Reuters SPI boy injury">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Reuters, 24. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Zwei Tornados wurden im San Patricio County registriert, ein gutes Stück nördlich der Stelle, an der das Auge des Hurrikans die Küstenlinie kreuzte. Einer davon entwurzelte Bäume und deckte Dächer ab.<ref name="SPC 2008-07-23">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Storm Prediction Center Reports - 07/23/08.] National Oceanic and Atmospheric Administration, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Insgesamt unterbrach der Sturm für rund 155.000 Abnehmer im Süden von Texas die Stromversorgung. 14 Countys im Süden von Texas wurden durch den Gouverneur zum Katastrophengebiet erklärt.<ref name="AP TX disaster areas"/> Die anfänglichen Veranschlagungen des Schadens durch die Versicherungen liegen bei etwa 600 Millionen US-Dollar (2008).<ref name="Business Insurance">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Business Insurance, 24. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Da viele unversichert sind, wird der Gesamtschaden auf 1,2 Milliarden US-Dollar geschätzt, wobei für einen großen Teil der landwirtschaftlichen Produktion und der Baumwollernte im Tal des Rio Grande ein Totalausfall erwartet wird.<ref name="Bloomberg damage estimates">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Bloomberg, 23. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Nachdem sich Dolly zum tropischen Sturm abgeschwächt hatte, löste sie am Morgen des 24. Juli einen weiteren Tornado in der Nähe von Poth aus, der geringe Schäden verursachte.<ref name="SPC 2008-07-24">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Storm Prediction Center Reports - 07/24/08.] National Oceanic and Atmospheric Administration, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Gegen Mitte landete ein EF0-Tornado in San Antonio in der Nähe des Kreuzes von Interstate 10 und Interstate 37. Aus dem Gebiet wurden deutliche Schäden gemeldet; an mehrere gewerblichen Objekte wurden die Dächer abgedeckt und etwa 1500 Haushalte waren ohne Strom.<ref name="WOAI tornado SA">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, WOAI, 24. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 26. Juli traten in El Paso Sturzfluten auf, die das Resttief von Dolly verursacht hatte und eine Person wurde durch einen sturmbedingten Verkehrsunfall in New Mexico getötet.<ref name="Hurricane Dolly remnants bring downpour to El Paso">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Associated Press, 26. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Weitere Sturzfluten und Überschwemmungen ereigneten sich am 27. Juli am Rio Ruidoso in den Sacramento Mountains von New Mexico, nachdem mehr als 150 mm Niederschlag gefallen waren. Hunderte von Touristen, Campern und Einwohnern mussten in Sicherheit gebracht werden.<ref name="300 evacuated from flooding in Ruidoso, NM, area">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Associated Press, 27. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Durch diese Fluten wurde eine Person getötet<ref name="Body found in debris from N.M. flash flooding">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Associated Press, 28. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> sowie etwa 500 Bauwerke wurden beschädigt, wodurch ein Schaden von 15–20 Millionen US-Dollar verursacht wurde.<ref name="Rescue Workers Reach Last Stranded Victims">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, KOAT-TV, 30. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Verbunden mit dem Sturm waren auch Auswirkungen auf lange Distanz wie hoher Wellengang und starke Strömungen, die sich über den gesamten Golf von Mexiko erstreckten. Eine Person ertrank und mindestens neun weitere mussten in Panama City Beach, Florida gerettet werden.<ref name="Florida death">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, WJHG, 23. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Die Ausläufer und das Resttief des Hurrikans wirkten sich auch auf Illinois, Indiana, Tennessee und einige Abschnitte im Süden von Missouri aus, wo das schlechte Wetter Sachschäden verursachte.
Mexiko
In Matamoros, Tamaulipas fielen heruntergerissene Stromleitungen in das Flutwasser und töten dadurch einen Mann.<ref name="El Universal death Matamoros"/> Neunzehn Ortschaften in Mexiko wurden von der Stromversorgung abgeschnitten; in der Nacht nach zum 24. Juli hatten 125.000 Abnehmer keinen elektrischen Strom.<ref name="El Universal death Matamoros">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 24. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> 111 Colonias wurden überflutet, etwa fünfzig davon schwer.<ref name="El Universal death Matamoros" /> Der Sturm stürzte Bäume, Reklametafeln und Verkehrsschilder um.<ref name="El Universal Tamps impact">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Universal, 23. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Das Resttief brachte heftige Regenfälle in die Region um Ciudad Juárez in Chihuahua, dessen Folgen Erdrutsche und Überflutungen waren sowie der Einsturz einer Kirche. Mehrere Ortschaften mussten evakuiert werden.<ref name="Es alto el peligro">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, El Diario de Mexico Edicion Ciudad Juarez, 27. Juli 2008. Abgerufen am 22. August 2008 (español).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Der Schaden in Mexiko wird auf rund 300 Millionen US-Dollar geschätzt.<ref name="Bloomberg damage estimates"/>
Wetterrekorde
Hurrikan Dolly war der drittstärkste Hurrikan, der seit Beginn der Aufzeichnungen im Monat Juli auf die Vereinigten Staaten traf; stärker war nur ein Sturm in der atlantischen Hurrikansaison 1916 und Hurrikan Dennis des Jahres 2005. Dolly gilt nach Dennis als Hurrikan mit der zweitgrößten Zerstörung unter allen tropischen Wirbelstürmen, die die Vereinigten Staaten je im Monat Juli erreichten.
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- High resolution satellite imagery of Dolly's landfall (MP4-Video, Englisch; 2,84 MB)
- HPC: Hurricane Dolly - July 22-28, 2008 (englisch)