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Hunter Hayes

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Hunter Hayes (2016)

Hunter Hayes (* 9. September 1991<ref>Dan Harr: Hunter Hayes Celebrates His 20th Birthday at House of Blues. MusicNews Nashville, 14. September 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. November 2011; abgerufen am 6. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Breaux Bridge, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Country- und Popsänger sowie Multiinstrumentalist.<ref>Christoph Volkmer: "Wild Blue (Part 1)": Erstes Studio-Album von Hunter Hayes seit 2015. Country Music News, 22. August 2019, abgerufen am 6. Oktober 2023.</ref>

Biografie

Bereits mit fünf Jahren stand Hunter Hayes erstmals auf der Bühne, mit neun Jahren nahm er sein erstes Album auf, das vom Label Louisiana Red Hot veröffentlicht wurde. Hayes gehört zu den französischstämmigen Cajuns, die im Süden Louisianas leben und ihre eigenen musikalischen Traditionen bewahrt haben. In seiner Jugendzeit nahm er noch mehrere Alben auf, lernte verschiedene Instrumente wie Akustikgitarre, Bassgitarre, Schlagzeug, E-Gitarre, Banjo, Mandoline und Piano und erreichte einige Bekanntheit in seiner Heimatgegend.<ref>Hunter Hayes To Release Debut Album October 11. Sounds like Nashville, 24. August 2011, abgerufen am 7. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mit 18 Jahren ging Hayes nach Nashville, um sich als Countrymusiker zu versuchen. Nach einem Achtungserfolg, als Rascal Flatts einen Song von ihm für ihr Album aufnahmen, erhielt er einen Plattenvertrag bei Atlantic Records und arbeitete mit dem Produzenten Dann Huff an seinem Debütalbum, das mit seinem eigenen Namen als Titel erschien. Ende 2011 stieg es auf Platz 18 der US-Albumcharts ein, fiel jedoch schnell wieder aus den Charts. Auch die erste Liedveröffentlichung Storm Warning änderte trotz Platzierung in den Billboard Hot 100 nichts daran. Erst die zweite Single Wanted brachte den Durchbruch: Sie wurde ein Nummer-eins-Hit in den Countrycharts. Daraufhin stieg auch das Album wieder unter die Top 40 der Albumcharts.

Hunter Hayes wurde in zwei Country-Kategorien sowie als bester Newcomer für die Grammy Awards 2013 nominiert.

In der Nickelodeon-Serie Bella and the Bulldogs hatte der Musiker 2016 in Folge 33 einen Gastauftritt.<ref>33. Ich liebe dich, Hunter Hayes! (I Love You, Hunter Hayes!). Staffel 2, Folge 13. Fernsehserie.de, abgerufen am 6. Oktober 2023.</ref>

Das Album Wild Blue, welches Hunter 2019 bei Warner Music veröffentlichte, enthielt starke Pop- und Rockeinflüsse und wurde vom Plattenlabel als „Global Pop“ vermarktet.<ref>Christopher Wegner: Review: Hunter Hayes “Wild Blue (Part 1)”. CNTRY, 20. August 2019, abgerufen am 6. Oktober 2023.</ref>

Hayes nahm an der dritten Staffel des US-amerikanischen Ablegers von The Masked Singer teil, wo er am 29. April 2020 in der Folge „The Battle of the Sixies“ in der Rolle des Astronaut ausschied.<ref>Lynette Rice: The Masked Singer Astronaut reveals how he bent the truth to get on show. In: Entertainment Weekly. 29. April 2020, abgerufen am 16. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Halbfinale der zehnten Staffel sang er vor dem letzten Kandidatenduell sein Lied Wanted.<ref>Michael Schneider: ‘The Masked Singer’ Reveals Identity of Anteater and Candelabra: Here Are the Celebrities Under the Costumes. In: Variety. 13. Dezember 2023, abgerufen am 14. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mit dem 2023 Album Red Sky wechselt Hunter komplett von der Country- zur Popmusik.<ref>Noah Wade: Hunter Hayes Breaks New Ground On ‘Red Sky’. Melodic Magazin, 21. April 2023, abgerufen am 6. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

Alben

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Weitere Alben

  • 2000: Through My Eyes
  • 2001: Make a Wish
  • 2003: Holidays with Hunter
  • 2006: Honoring Our French Heritage
  • 2008: Songs About Nothing
  • 2023: Red Sky

Kompilationen

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EPs

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Weitere EPs

  • 2015: 21

Singles

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Weitere Singles

  • 2015: Light Me Up
  • 2017: More
  • 2018: Dear God
  • 2018: One Shot
  • 2019: Heartbreak
  • 2022: Missing You
  • 2023: Sober

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

Platin-Schallplatte

2× Platin-Schallplatte

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Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Hunter Hayes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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