Hunain ibn Ishāq
Abū Zaid Hunain ibn Ishāq al-ʿIbādī (arabisch{{#if:أبو زيد حنين بن إسحاق العبادي| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Abū Zaid Ḥunain b. Isḥāq al-ʿIbādī|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
| ] <phonos file="{{{Tondatei}}}"></phonos>
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }}}}{{#if:| ‚‘}}{{#invoke:TemplatePar|check |template=Vorlage:ar |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Ar |format=@@@ |all=1= |opt=2= w= DMG= d= IPA= de= b=}}}}{{#invoke:TemplatePar|check |template=Vorlage:arS |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:ArS |format=@@@ |all= |opt=1= 2= w= DMG= d= IPA= de= b=}}; * 808 in Hira im heutigen Irak; † 873 in Bagdad), kurz Ḥunain ibn Isḥāq (auch Hunayn ibn Ishaq), war ein im Abbasiden-Kalifat lebender christlich-arabischer Gelehrter, Übersetzer und Arzt. Sein latinisierter Name lautet Johannitius. Er verfasste das älteste arabische Lehrbuch der Augenheilkunde.
Leben
Nach seinem Medizinstudium in Bagdad, wo Ḥunain ibn Isḥāq mit 16 Jahren ein wissbegieriger<ref>Friedrun R. Hau: Ḥunain ibn Isḥāq. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 643.</ref> Schüler von Yuhanna ibn Masawaih (ebenfalls ein nestorianischer Christ) war, unternahm er eine Studienreise nach Alexandria in Ägypten, wo er Griechisch lernte. In Basra studierte er arabische Grammatik. Als nestorianischer Christ beherrschte er außerdem die Syrische Sprache und eignete sich später das Griechische an.
Nach seiner Rückkehr nach Bagdad arbeitete er im dortigen Haus der Weisheit, einem kulturellen Zentrum mit der wichtigsten damaligen Übersetzerschule, die durch den Kalifen al-Ma'mun gefördert wurde.<ref>Wolfgang U. Eckart: Geschichte der Medizin. Springer, Berlin/Heidelberg 1990; zu Hunain ibn Ishāq und al-Ma'mũn S. 80 f. ISBN 3-540-52845-8; 3. Auflage ebenda 1998, S. 102. ISBN 3-540-57678-9.</ref> Im Auftrag von Yuhanna ibn Masawaih reiste ibn Ishãq mit Kollegen nach Syrien, Palästina und Ägypten, um dort antike Manuskripte der griechischen Wissenschaften, insbesondere Texte von Galenos (genannt auch Galen), zu erwerben. Im Haus der Weisheit übersetzten er und seine Studenten die meist syrischen Versionen der klassischen griechischen Texte in die arabische Sprache. Dadurch wurden diese Werke in der arabischen Welt bekannt. Seine Übersetzungen zeichnen sich durch ihre hohe Qualität aus. Insbesondere sind seine Übersetzungen von Galens Werken aus dem Griechischen (zum Teil auch aus dem Alt-Aramäischen)<ref>Friedrun R. Hau: Sergios von Resaina. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1322.</ref> ins Arabische hervorzuheben, deren griechische Originalmanuskripte verloren gegangen sind. Später wurde er auf den Posten des Chefarztes am Hofe des Kalifen al-Mutawakkil berufen; eine Position, die er bis zu seinem Lebensende innehatte. Zwischenzeitlich ließ ihn der Kalif ins Gefängnis sperren, da er sich weigerte, ein Gift herzustellen, welches für die Ermordung eines Feindes des Kalifen gedacht war.
Hunain ibn Ishāq war auch Autor von etwa 100 eigenen Büchern, insbesondere zu erwähnen ist sein zehngliedriges Werk über Augenheilkunde, welches in Salerno von Konstantin von Afrika lateinisch bearbeitet und als Liber de oculis (Constantini Africani)<ref>Carl Hans Sasse: Geschichte der Augenheilkunde in kurzer Zusammenfassung mit mehreren Abbildung und einer Geschichtstabelle (= Bücherei des Augenarztes. Heft 18). Ferdinand Enke, Stuttgart 1947, S. 30.</ref> zur Grundlage der an abendländischen Hochschulen gelehrten Augenheilkunde wurde.<ref>Gundolf Keil: „blutken – bloedekijn“. Anmerkungen zur Ätiologie der Hyposphagma-Genese im ‚Pommersfelder schlesischen Augenbüchlein‘ (1. Drittel des 15. Jahrhunderts). Mit einer Übersicht über die augenheilkundlichen Texte des deutschen Mittelalters. In: Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen. Band 8/9, 2012/2013, S. 7–175, hier: S. 8.</ref> Ebenfalls zu nennen ist ein von ihm stammendes Griechisch-Syrisches Wörterbuch. Sein Steinbuch (auch Steinbuch des Aristoteles) gehört zu den ältesten erhaltenen Chemie-Büchern und baut als älteste arabische Handschrift über Mineralogie auf den Arbeiten weiterer arabischer und spanischer Gelehrter auf. Es werden rund 70 Mineralien und die Gewinnung von Metallen beschrieben (Gold, Silber, Blei, Kupfer, Herstellung von Messing, Quecksilber). Er benennt Quecksilber und Grünspan als Gifte.
Übersetzungstätigkeiten
Die Bereitstellung von Übersetzungsdienstleistungen für den Hof der Kalifen aber auch muslimische Eliten diente seit der Arabisierung Baghdads u. a. als Mittel zur Steigerung von Prestige und politischem Einfluss in einem von innerchristlichen Spannungsverhältnissen geprägten Umfeld.<ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> In diesem Zusammenhang unterstützte die Kirche des Ostens (Nestorianer) in Rivalität zur Melekitischen Kirche gezielt Übersetzungstätigkeiten unter der Leitung von Hunain ibn Isḥāq. Dies trug maßgeblich zur Übertragung griechischer Wissenschafts- und Philosophietexte ins Syrische und Arabische bei.<ref name=":0" details="S. 163" />
Hunain widmete seine Übersetzungen einer Vielzahl muslimischer und nestorianischer Auftraggeber. Die meisten der ihm zugeschriebenen Texte sind daher keine direkte Übertragungen aus dem Griechischen ins Arabische, sondern wurden häufig zunächst ins Syrische oder über eine syrische Zwischenfassung ins Arabische übersetzt.<ref name=":0" details="S. 164" /> Er griff auch auf ältere Übersetzungen anderer zurück, die er revidierte und stilistisch überarbeitete oder fertigte, teilweise Jahrzehnte später, neue Versionen seiner eigenen Übersetzungen auf der Grundlage weiterer griechischer Handschriften an.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Sein Sohn Ishāq ibn Hunain und der Sohn Hubayš Ibn al-Hasan al-A‘sam al-Dimašqī († 888) seiner Schwester waren seine engsten Mitarbeiter bei den Übersetzungen, insbesondere der philosophischen Quellen. In den Quellen kommt es teilweise zu Verwirrungen und unscharfen Zuschreibungen zwischen Vater (Hunayn ibn Ishaq) und Sohn (Ishaq ibn Hunayn). Laut der Enzyklopädie Kitab al-Fihrist des Ibn al-Nadim († 998) hat Hunain Platons Politeia und Nomoi übersetzt, außerdem sein Sohn den Sophistes. Mit seinen Mitarbeitern soll Hunain auch Werke von Hippokrates und mathematische Werke von Euklid und Archimedes, Werke der Logik von Aristoteles und Platons Timaios übersetzt haben. Einige von Hunains Werken wurden von Moses ibn Tibbon ins Hebräische übersetzt.
Ohne die Übersetzungsarbeiten Hunain ibn Ishāqs, aber auch durch seine eigenen Bücher (z. B. die medizinische Isagogik nach Galen und die Augenheilkunde) wären die Werke der antiken Wissenschaften der Nachwelt nicht erhalten geblieben und das damalige Wissen nicht erweitert worden. Durch die von ihm geprägten Fachtermini wurde die arabische Sprache erst zur Wissenschaftssprache. Seine Übersetzungsmethoden sind bis heute anerkannt.
Siehe auch
- Gabriel ibn Bochtischu († 828), Mediziner und Förderer von Übersetzungen griechischer wissenschaftlicher Werke.
Schriften und Übersetzungen
- Isagoge Joannitii in tegni Galieni primus liber medicine. W. Stöcket, Leipzig 1497.
- Isagoge sive introductio Johannitii in artem parvam Galeni de medicina speculativa. Straßburg 1534.
- Abraham Loewenthal: Honein ibn Ishâk. Sinnsprüche der Philosophen. Nach der hebräischen Übersetzung Charisis ins Deutsche übertragen und erläutert von A. Loewenthal. S. Calvary, Berlin 1896.
- Karl Merkle: Die Sittensprüche der Philosophen „Kitab adab al-falásifa“ von Honein Ibn Ishaq. Leipzig 1921.
- Gotthelf Bergsträsser (Hrsg.): Ḥunain ibn Isḥāq Über die syrischen und arabischen Galen-Übersetzungen. Leipzig 1925 (= Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes. Band 17, 2). (doi:10.25673/99002).
- Gotthelf Bergsträsser: Ḥunain ibn Isḥāq und seine Schule. Sprach- und literaturgeschichtliche Untersuchungen zu den arabischen Hippokrates- und Galen-Übersetzungen. Leiden 1913.
- Gotthelf Bergsträsser: Neue Materialien zu Ḥunain ibn Isḥāq’s Galenbibliographie. Leipzig 1932 (= Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes. Band 19, 2).
- Manuela Marín, David Waines (Hrsg.): Kanz al-fawāʾid fī tanwīʿ al-mawāʾid (Medieval Arab Islamic culinary art). 1993 (= Bibliotheca Islamica. Band 40). (doi:10.25673/99765).
- Zehn Abhandlungen über das Auge. S. Max Meyerhof: The Book of the Ten Treatises on the Eye Ascribed to Hunayn ibn-Ishaq (809–877 A.D.) The Earliest existing Systematic Textbook on Ophthalmology. Übersetzt und herausgegeben von S. Max Meyerhof. Government Press, Kairo 1928.
- Kitab idrāk haqīqat al-diyāna. Herausgegeben und ins Französische übersetzt von Louis Cheikhô. In: Carl Bezold (Hrsg.): Orientalische Studien. Theodor Nöldeke zum siebzigsten Geburtstag. Band 1. Gießen 1906. Neue Edition: Samir Khalil Samir: Maqālat Hunayn Ibn Ishāq fī „kayfiyyat idrāk haqīqat al diyāna“. In: al-Mašriq. Band 71, 1997, S. 345–363 (arabisch) und 565–566 (französisches Abstract).
- Kitāb al-ʿAšr maqālāt fī l-ʿain.<ref>Manfred Ullmann: Die Medizin im Islam (= Handbuch der Orientalistik. Erste Abteilung, Ergänzungsband VI, 1). Leiden/Köln 1970, S. 205 f. (zu ‚The book of the Ten Treatises of the Eye‘).</ref>
- Julius Ruska und andere (Hrsg.): Das Steinbuch des Aristoteles (= Untersuchungen über das Steinbuch des Aristoteles). Heidelberg 1911.
Literatur
- Gotthelf Bergstraesser: Hunain ibn Ishaq und seine Schule. Sprach- und literaturgeschichtliche Untersuchungen zu den arabischen Hippokrates- und Galenübersetzungen, Leiden 1913.
- G. Gabriel: „Hunayn“, in: Isis 4 (1924), 282–292.
- Max Meyerhof: „New Light on Hunain Ibn Ishaq and his Period“, in: Isis 8 (1926), 685–724.
- Gotthard Strohmaier: „Hunain ibn Ishaq und die Bilder“, in: Klio 1965, 525–536.
- Gotthard Strohmaier: „Hunain ibn Ishaq“, in: Encyclopaedia of Islam (Leiden: Brill), 2d Ed. 3 (1967), 578–581.
- Manfred Ullmann: Die Medizin im Islam, Handbuch der Orientalistik, Abteilung I, Ergänzungsband vi, Abschnitt 1 (Leiden: E.J. Brill, 1970), pp. 115–118.
- Fuat Sezgin: Geschichte des arabischen Schrifttums, Band 3:Medizin-Pharmazie-Zoologie-Tierheilkunde bis ca 430 H. (Leiden: E.J. Brill, 1970), pp. 247–256.
- Samir Khalil Samir: حُنَين بن إسحق والخليفة المأمون (813–833 م)، في: صديق الكاهن 11/3 (1972) 193–198.
- Hunayn ibn Ishaq. Collection d'articles publiée à l'occasion du onzième centenaire de sa mort, Arabica 21 (1975), 229–330.
- Hans Daiber: Ein Kompendium der aristotelischen Meteorologie in der Fassung des Hunain ibn Ishaq, Amsterdam 1975.
- Peter Kawerau: Christlich-arabische Chrestomathie aus historischen Schriftstellern des Mittelalters, coll. Corpus Scriptorum Christianorum Orientalium 385, Louvain 1977, 54–64.
- Samir Khalil Samir, SJ et Paul Nwyia, sj: Une correspondance islamo-chrétienne entre Ibn al-Munağğim, Hunayn Ibn Ishāq et Qustā Ibn Lūqā. Introduction, texte et traduction, in: „Patrologia Orientalis“, t. 40, fasc. 4 = nº 185 (Turnhout: Brepols, 1981), 205 pages in-4°.
- Georges Ch. Anawati und Albert Zaki Iskandar: „Hunayn ibn Ishaq“ in: Dictionary of Scientific Biography, vol. 15 (New York: American Council of Learned Societies and Charles Scribner's Sons, 1980), pp. 230–249.
- Ursula Weisser: „Noch einmal zur Isagoge des Johannicius: Die Herkunft des lateinischen Lehrtextes“, in: Sudhoffs Archiv 70 (1986), 229–235.
- Samir Khalil Samir: مقالة ”في الآجال“ لِحُنَين بن إسحق » ، في: المشرق 65 (1991) 403–425
- Sebastian Brock: „The Syrian Background to Hunayn's Translation Techniques“, in: ARAM 3 (1991).
- Samir Khalil Samir: „Un traité perdu de Hunayn Ibn Ishāq retrouvé dans la „Somme“ d’Ibn al-‘Assāl“, in: ARAM 3 (1991) 171–192.
- Mauro Zonta: „Ibn al-Tayyib, Zoologist and Hunayn ibn Ishaq's Revision of Aristotle's De Animalibus – New Evidence from the Hebrew Tradition“, in: ARAM 3 (1991).
- Gregg De Young: Ishaq ibn Hunayn, Hunayn ibn Ishaq, and the third Arabic translation of Euclid's ‘Elements’, in: Historia Mathematica 19 (1992), 188–199.
- Galen: Galen on medical experience: First edition of the Arabic version with English translation (from Hunayn al-‘Ibadi’s Syriac version), Oxford: Wellcome Institute, 1994.
- Dimitri Gutas: Greek Thought, Arabic Culture: The Graeco-Arabic Translation Movement in Baghdad and Early ‘Abbasid Society (2nd-4th/8th-10th centuries) (London: Routledge, 1998).
- Samir Khalil Samir: Hunayn ibn Ishāq, Fī l-A‘mār wa-l-Ājāl, coll. « Al-Fikr al-‘Arabī al-Masīhī » 3 (Beyrouth: Dār al-Mašriq, 2001), 60 pages. = حنين بن إسحق ، في الأَعمار والآجال. تقديم وتحقيق الأَب سمير خليل سمير اليسوعيّ ، سلسلة « الفكر العربيّ المسيحيّ – موسوعة المعرفة المسيحيَّةّ » 3.
- {{#if: Wilhelm Baum|Wilhelm Baum: }}(Abu Zaid) Hunain Ibn Ishaq (ibn Sulaiman ibn Aiyub al-Ibadi). In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:22|. Band 22, Bautz, {{#switch:22
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:589–593|, Sp. {{#iferror:{{#expr:589–593}}|589–593|{{#expr:1*589–593*0}}–{{#expr:-(0*589–593*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629222218/http://www.bautz.de/bbkl/h/hunain_i_i.shtml%7C}}.{{#if: 22 | |{{#ifeq:||}}}}
- F. Wüstenfeld: Arabische Ärzte (15–16, 1840).
- L. Leclere: Medecine arabe (vol. 1, 99–102, 1876)
- Vorlage:DictSciBiogr
Weblinks
|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
|1/= und Videos
|1/1=, Videos und Audiodateien
|/1= und Audiodateien}}
| , Videos und Audiodateien
}}
|#default= – }}{{#if: Hunayn ibn Ishaq
| {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|hunayn ibn ishaq|9}}
| category:
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- }} Literatur von und über {{#invoke:WLink|getArticleBase}} im Katalog der {{#ifeq: Hunain ibn Ishāq | Deutsche Nationalbibliothek | DNB | Deutschen Nationalbibliothek}}{{#ifeq: 0 | 0
| {{#if:
| Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
}}
}}
- {{#if: |{{{author}}}: |John J. O’Connor, Edmund F. Robertson: }}[https://mathshistory.st-andrews.ac.uk/{{#switch:
| bio = Biographies | cur = Curves | ex = Extras | ht = HistTopics | misc = Miscellaneous | soc = Societies | #default = Biographies }}/Hunayn/ Abu Zayd Hunayn ibn Ishaq al-Ibadi.] In: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}{{#if: |, {{#invoke:DateTime|format|{{{datum}}}|T._Monat JJJJ}}}} (englisch).
Einzelnachweise
<references />
{{#ifeq: p | p | | {{#if: 119239418n/80/14564119690624 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 119239418 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 119239418 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n/80/145641 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n/80/145641 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 19690624 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 19690624 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
{{#if: Hunain ibn Ishāq | {{#if: Hunayn ibn Ishaq; Hunayn ibn Ishāq; Johannitius (lateinisch); أبو زيد حنين بن إسحاق العبادي (arabisch) | {{#if: christlich-arabischer Gelehrter und Übersetzer | {{#if: 808 | {{#if: Hira | {{#if: 873 | {{#if: Bagdad || Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hunain ibn Ishāq
}} |
| ALTERNATIVNAMEN | Hunayn ibn Ishaq; Hunayn ibn Ishāq; Johannitius (lateinisch); أبو زيد حنين بن إسحاق العبادي (arabisch)
}} |
| KURZBESCHREIBUNG | christlich-arabischer Gelehrter und Übersetzer
}} |
| GEBURTSDATUM | 808
}} |
| GEBURTSORT | Hira
}} |
| STERBEDATUM | 873
}} |
| STERBEORT | Bagdad
}} |
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BBKL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal/ohne GND
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Arabische Medizin
- Islamische Medizin
- Mediziner des Mittelalters
- Übersetzer aus dem Altgriechischen
- Übersetzer aus dem Aramäischen
- Übersetzer ins Arabische
- Übersetzer ins Syrische
- Geboren 808
- Gestorben 873
- Mann