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Hohe Schlüsselblume

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Hohe Schlüsselblume
Datei:Primula elatior 170405.jpg

Hohe Schlüsselblume (Primula elatior)

Systematik
Familie: Primelgewächse (Primulaceae)
Unterfamilie: Primuloideae
Gattung: Primeln (Primula)
Untergattung: Primula
Sektion: Primula
Art: Hohe Schlüsselblume
Wissenschaftlicher Name
Primula elatior
(L.) Hill

Die Hohe Schlüsselblume (Primula elatior) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Primeln (Primula) innerhalb der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Weitere Trivialnamen sind Wald-Schlüsselblume (Schweiz), Hohe Primel<ref name="FloraWeb" />. Ihre Blütenstände erscheinen bereits im März als einer der ersten Frühlingsboten auf feuchten Wiesen, am Bachrand und im Auwald.

Beschreibung

Datei:Primula elatior in Aveyron (17).jpg
Einseitswendiger Blütenstand
Datei:Primula-elatior-170406-1.jpg
Blüte

Unterscheidung der beiden ähnlichen Arten

Die Blüten der Hohen Schlüsselblume sind im Vergleich zur Echten Schlüsselblume (Primula veris) größer und heller gefärbt. Im Unterschied zur Echten Schlüsselblume ist bei der Hohen Schlüsselblume der Schlund der Blüten goldgelb. Der Kelch sitzt eng der Kronröhre an. Die Blüten duften nur geringfügig. Zur Unterscheidung der beiden Arten aber tragen vor allem die unterschiedlichen Standortanforderungen bei; die Echte Schlüsselblume ist nur in trockenen Wiesen, Gebüsch und lichten Wäldern zu finden.<ref name="UniUlm" />

Vegetative Merkmale

Die Hohe Schlüsselblume ist eine sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze,<ref name="FloraWeb" /><ref name="Kress1997" /><ref name="BiolFlor" /> die Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern erreicht.<ref name="FloraWeb" /> Als Überdauerungsorgan wird ein Rhizom gebildet.<ref name="FloraWeb" />

Die 3 bis 35<ref name="Kress1997" /> in einer grundständigen Rosette zusammen stehenden Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert und insgesamt 2 bis 8,5 Zentimeter lang.<ref name="Kress1997" /> Die einfache, beiderseits behaarte, runzelige Blattspreite ist bei einer Länge von 20 bis 25 Zentimetern<ref name="FloraWeb" /> kurz-eiförmig bis lang-elliptisch<ref name="Kress1997" /> und geht, immer schmäler werdend, langsam in den geflügelten<ref name="Kress1997" /> Blattstiel über. Die Blattoberseite wird später allmählich kahl.<ref name="Hegi1966" /> Der Blattrand ist unregelmäßig fein gezähnt, gesägt oder fast glatt.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Kress1997" />

Generative Merkmale

Die Blütezeit reicht von März bis Mai.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Der aufrechte<ref name="Kress1997" /> Blütenstandsschaft ist 5 bis 30 Zentimeter lang. Der einseitswendige, doldige Blütenstand enthält viele, während der Anthese oft nickende,<ref name="Kress1997" /> Blüten.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Kress1997" /><ref name="Hegi1966" /> Die kurz behaarten<ref name="Kress1997" /> Blütenstiele sind 3 bis 20 Millimeter lang.<ref name="FloraWeb" />

Die zwittrige<ref name="BiolFlor" /> Blüte ist radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter weisen eine Länge von meist 9 bis 14 (8 bis 18) Millimetern auf und sind zu einem zylindrischen<ref name="Kress1997" /> oder walzenförmig Kelch mit fünf grünen scharfen Kanten verwachsen, der mit fünf lanzettlichen zugespitzten Kelchzähnen endet. Der Blütenkelch liegt der Kronröhre eng an.<ref name="FloraWeb" /> Die fünf hellgelben<ref name="FloraWeb" /> Kronblätter sind zu einer stieltellerförmigen Blütenkrone verwachsen.<ref name="Kress1997" /> Die Kronröhre ist so lang wie der Kelch oder etwas länger; sie trägt im Schlund einen grünlich-gelben bis orangefarbenen Ring.<ref name="Hegi1966" /> Der Kronsaum ist bei einem Durchmesser von 14 bis 25 Millimetern flach oder weit trichterförmig. Die fünf Kronzipfel sind verkehrt-herzförmig.<ref name="Hegi1966" /> Die Staubblätter und die Narbe im Inneren überragen die Kronröhre nicht.<ref name="FloraWeb" />

Der Fruchtstiel ist steif aufrecht.<ref name="FloraWeb" /> Die zylindrisch geformten Kapselfrüchte sind meist länger als der Kelch.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Kress1997" /> Die Samen sind etwa 1,5 Millimeter lang, dunkelbraun und stark warzig.<ref name="Hegi1966" />

Chromosomensatz

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 11; es liegt Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 22 vor.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Kress1997" /><ref name="BiolFlor" /><ref name="Oberdorfer2001" />

Ökologie

Datei:Primula elatior (Tafel 41, Pflanzen der Heimat, Fitschen und Schmeil 1913, BHL-44791, 0093) clean, no-description, cropped.jpg
Illustration aus Fitschen, Schmeil: Pflanzen der Heimat, 1913, Tafel 41: 1. blühende Pflanze mit 2. langgriffeliger und 3. kurzgriffeliger Blüte

Bei der Hohen Schlüsselblume handelt es sich um einen hygromorphen Hemikryptophyten,<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> die überdauernden Knospen liegen in der Laubdecke an der Erdoberfläche.

Blütenökologisch sind es Stieltellerblumen.<ref name="FloraWeb" /> Der Nektar als Belohnung für die Bestäuber befindet sich bei der Hohen Schlüsselblume tief unten in der Kronröhre. Als bestäubende Insekten kommen daher nur langrüsselige Arten<ref name="Scherf2004" /> wie Hummeln und Tagfalter<ref name="FloraWeb" /> in Frage. Bei Bienen kann man jedoch manchmal beobachten, dass sie die Kronröhre von außen aufbeißen, um auf diese Weise an den Nektar zu gelangen.<ref name="Scherf2004" /> Bei der Hohen Schlüsselblume liegt Heterostylie vor; genauer gesagt ist sie distyl, es gibt also zwei Blütentypen: der eine mit langen Griffel sowie kurzen Staubfäden und der eine mit kurzen Griffel sowie langen Staubfäden.<ref name="BiolFlor" />

Die Hohe Schlüsselblume zählt zu den sogenannten Austrocknungsstreuern. Die reifen Kapselfrüchte rollen sich bei trockenem Wetter zurück und erlauben so, dass die Samen ausgestreut werden. Bei feuchtem Wetter krümmen sich die Kapselzähne wieder nach innen und verschließen so die Kapselfrucht.<ref name="Scherf2004" /> Diasporen sind die Samen. Die Ausbreitung der Diasporen erfolgt durch den Wind (Anemochorie).<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" />

Die Hohe Schlüsselblume dient verschiedenen Schmetterlingen als Futterpflanze, beispielsweise den Raupen des Eulenfalters Dunkelbraune Erdeule (Eugnorisma depuncta; polyphag) und dem Tagfalter Perlbinde (Hamearis lucina; oligophag), auch Schlüsselblumen-Würfelfalter genannt.<ref name="FloraWeb" />

Die Hohe Schlüsselblume wird vom Rostpilz Puccinia primulae befallen.<ref name="Zwetko2000" />

Die Pollen-Ausbreitungseinheit als einzelnes Pollenkorn, also Monade.<ref name="PalDat" />

Vorkommen

Die Hohe Schlüsselblume ist in Europa, in Vorderasien und in der Kaukasusregion weitverbreitet.<ref name="GRIN" /> Es gibt Fundortangaben für Deutschland, Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Italien, Monaco, Frankreich, die Kanalinseln, das Vereinigte Königreich, Spanien, Andorra, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Dänemark, das südliche Schweden, Polen, Belarus, Russland, Ungarn, Tschechien, Kroatien, Serbien, Kosovo, die Slowakei, Slowenien, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Albanien, Bulgarien, den asiatischen Teil der Türkei, die Ukraine, die Krim, Georgien, Abchasien, Adscharien, Armenien, Aserbaidschan, die russische Republik Altai sowie den nördlichen Iran.<ref name="GRIN" /><ref name="Euro+Med" /> In einigen Gebieten ist Primula elatior ein Neophyt.<ref name="Euro+Med" /><ref name="CABI" /> Die Art ist in Deutschland durch die BArtSchV besonders geschützt.<ref name="Schmeil und Fitschen2024" />

Man findet die Hohe Schlüsselblume häufig in krautreichen Eichen-Hainbuchen-Wäldern, in Auen- und Schluchtwäldern und in Bergwiesen. Sie gedeiht meist auf feuchten, nährstoff- und basenreichen, lockeren Böden, auch an schattigen Standorten. Sie zeigt Lehmboden an.

In den Allgäuer Alpen steigt die Hohe Schlüsselblume in Bayern am Rauheck bis zu einer Höhenlage von 2300 Metern auf.<ref name="Dörr-Lippert2004" /> In Graubünden erreicht sie am Aroser Rothorn sogar eine Höhenlage von 2645 Metern.<ref name="Hegi1966" />

Die Zeigerwerte nach Ellenberg sind Schwachsäure- bis Schwachbasezeiger auf stickstoffreichen Standorten. Die Hohe Schlüsselblume ist ein subozeanisches Florenelement. Sie ist eine Charakterart der Ordnung der Edellaub-Mischwälder und verwandter Pflanzengesellschaften (mesophytischen, buchenwaldartigen Laubwälder Europas (Fagetalia sylvaticae)).<ref name="Ellenberg1996" />

Datei:2488-Primula elatior corcontica-Velká Kotelní jáma-09.06.20.jpg
Primula elatior subsp. corcontica
Datei:Primula elatior subsp. pallasii kz01.jpg
Primula elatior subsp. pallasii
Datei:Primula eliator pollen 400x in Glycerin.jpg
Pollenkörner im Lichtmikroskop

Systematik

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 als Varietät Primula veris var. elatior durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, S. 143.<ref name="Linné1753" /> Das Artepitheton elatior bedeutet höherwüchsig. Den Rang einer Art Primula elatior <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) L. hat sie bereits 1754 durch Linné in Flora Anglica, S. 12. erhalten.<ref name="Kress1997" /> Die Veröffentlichung des Namens Primula elatior <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Hill durch John Hill in The Vegetable System, 8, S. 25 erfolgte erst ein Jahr später 1765.<ref name="Euro+Med" /> Weitere Synonyme für Primula elatior <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) L. sind: Primula perreiniana <templatestyles src="Person/styles.css" />Flüggé, Primula veris subsp. elatior <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Ehrh., Primula veris subsp. tatrensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Domin) Soó, Primula elatior var. tatrensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Domin, Primula elatior subsp. poloninensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Domin) Dostál, Primula elatior subsp. tatrensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Domin) Soó<ref name="Euro+Med" />

Je nach Autor gibt es einige Unterarten (Auswahl):<ref name="Euro+Med" />

  • Primula elatior subsp. amoena <templatestyles src="Person/styles.css" />(M.Bieb.) Greuter & Burdet (Syn.: Primula amoena <templatestyles src="Person/styles.css" />M.Bieb., Primula kusnetzovii <templatestyles src="Person/styles.css" />Fed., Primula meyeri <templatestyles src="Person/styles.css" />Rupr., Primula elatior subsp. meyeri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rupr.) Valentine & Lamond): Den Rang einer Unterart hat sie seit 1982. Sie kommt im asiatischen Teil der Türkei, in Armenien, Georgien, Abchasien sowie Adscharien vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Primula elatior subsp. corcontica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Domin) Kovanda: Sie wurde 1997 aus Tschechien erstbeschrieben.<ref name="Euro+Med" />
  • Primula elatior <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) L. subsp. elatior (Syn.: Primula poloninensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Domin) Fed., Primula carpathica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Griseb. & Schenk) Fuss, Primula elatior subsp. carpathica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Griseb. & Schenk) W.W.Sm. & Forrest, Primula elatior <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Hill subsp. elatior): Sie ist in Europa weitverbreitet, beispielsweise im nördlichen Spanien<ref name="Kress1997" />. Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 3+ (feucht), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).<ref name="InfoFlora" />
  • Primula elatior subsp. intricata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gren. & Godr.) Widmer (Syn.: Primula intricata <templatestyles src="Person/styles.css" />Gren. & Godr., Primula elatior subsp. intricata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gren. & Godr.) Lüdi): Sie kommt in Mittel-, Süd-<ref name="Kress1997" /> und Südosteuropa vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Primula elatior subsp. leucophylla <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pax) W.W.Sm. & H.R.Fletcher (Syn.: Primula leucophylla <templatestyles src="Person/styles.css" />Pax): Ihr disjunktes Areal liegt nur in Polen und Rumänien.<ref name="Euro+Med" />
  • Primula elatior subsp. lofthousei <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hesl.-Harr. f.) W.W.Sm. & H.R.Fletcher (Syn.: Primula lofthousei <templatestyles src="Person/styles.css" />Hesl.-Harr.): Dieser Endemit gedeiht in Spanien<ref name="Euro+Med" /> nur in Höhenlagen von 1500 bis 2400 Metern in der Sierra Nevada sowie Sierra de Baza und vielleicht auch in Ávila sowie Salamanca vor.<ref name="Kress1997" />
  • Primula elatior subsp. pallasii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lehm.) W.W.Sm. & Forrest (Syn.: Primula pallasii <templatestyles src="Person/styles.css" />Lehm.): Sie kommt im südlichen Teil des europäischen Russlands, in Armenien, Georgien, Abchasien sowie Adscharien vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Primula elatior subsp. pseudoelatior <templatestyles src="Person/styles.css" />(Kusn.) W.W.Sm. & Forrest (Syn.: Primula pseudoelatior <templatestyles src="Person/styles.css" />Kusn.): Sie kommt nur im asiatischen Teil der Türkei vor.<ref name="Euro+Med" />

Verwendung

Junge Laubblätter werden roh oder gegart beispielsweise in Suppen gegessen. Der Geschmack ist mild und die Laubblätter sind schon im späten Winter verfügbar.<ref name="PFAF" />

Die medizinischen Wirkungen wurden untersucht.<ref name="PFAF" /> Aus den Blüten und unterirdischen Pflanzenteilen der Hohen Schlüsselblume wird Tee hergestellt, der schleimlösend und Auswurf fördernd wirkt.<ref name="PFAF" /><ref name="HeilkraeuterDe" />

Sorten der Hohen Schlüsselblume werden auch als Zierpflanze genutzt.<ref name="PFAF" /> Die so genannten Elatior-Hybriden Primula ×polyantha sind allerdings trotz ihres Trivialnamens keine Abkömmlinge der Hohen Schlüsselblume (Primula elatior), sondern entstammen der Kreuzung Primula veris × Primula vulgaris, der Echten und der Stängellosen Schlüsselblume (siehe dort).

Literatur

  • Dietrich Frohne: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. 7. völlig neu bearb. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsanstalt, Stuttgart 2002, ISBN 3-8047-1897-3.
  • Siegfried Schlosser, Lutz Reichhoff, Peter Hanelt: Wildpflanzen Mitteleuropas. Nutzung und Schutz. Deutscher Landwirtschaftsverlag, Berlin 1991, ISBN 3-331-00301-8.
  • A. Kress: 1. Primula L. - LXXX. Primulaceae In: Castroviejo Bolibar, Santiago et al. (Hrsg.): Flora iberica. Plantas vasculares de la Península Ibérica e Islas Baleares. Volume V: Ebenaceae–Saxifragaceae, Real Jardín Botánico, CSIC, Madrid, 1997. Volltext-PDF. Primula elatior auf S. 11–14.

Einzelnachweise

<references> <ref name="PFAF"> Primula elatior bei Plants For A Future </ref> <ref name="BiolFlor"> Hohe Schlüsselblume. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="FloraWeb"> Primula elatior (L.) Hill, Hohe Primel. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Primula elatior (L.) L. subsp. elatior In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Ellenberg1996"> </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="Linné1753"> Carl von Linné: Species Plantarum, Tomus I, 1753, S. 143 eingescannt bei biodiversitylibrary.org. </ref> <ref name="Hegi1966"> Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1966. S. 1746–1749. </ref> <ref name="Zwetko2000"> Peter Zwetko: [[[:Vorlage:ZOBODAT/URL]] Die Rostpilze Österreichs.] Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2. Auflage des Catalogus Florae Austriae, III. Teil, Heft 1: Uredinales., 2000 (PDF; 1,8 MB). </ref> <ref name="Dörr-Lippert2004"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1. </ref> <ref name="Scherf2004"> Gertrud Scherf: Wiesenblumen. Der etwas andere Naturführer. blv, München 2004, ISBN 3-405-16909-7. </ref> <ref name="Euro+Med"> K. Marhold (2011): Primulaceae. Datenblatt Primula elatior In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="CABI"> Datenblatt Primula elatior bei Invasive Species Databases von CABI. </ref> <ref name="UniUlm"> Steckbrief des Apothekergarten der Uni Ulm. </ref> <ref name="HeilkraeuterDe"> Datenblatt Primula elatior bei heilkraeuter.de. </ref> <ref name="PalDat"> Datenblatt Primula elatior bei PalDat - Palynological Database. </ref> <ref name="Kress1997"> A. Kress: 1. Primula L. - LXXX. Primulaceae In: Castroviejo Bolibar, Santiago et al. (Hrsg.): Flora iberica. Plantas vasculares de la Península Ibérica e Islas Baleares. Volume V: Ebenaceae–Saxifragaceae, Real Jardín Botánico, CSIC, Madrid, 1997. Volltext-PDF. Primula elatior auf S. 11–14. </ref> <ref name="Schmeil und Fitschen2024">Michael Koltzenburg: Primula. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 620.</ref> </references>

Weblinks

Commons: Hohe Schlüsselblume (Primula elatior) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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