Hochtor (Ennstaler Alpen)
Erscheinungsbild
| Hochtor | ||||||
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| Blick aufs Hochtor, im Vordergrund die Hesshütte | ||||||
| Blick aufs Hochtor, im Vordergrund die Hesshütte | ||||||
| Höhe | 2369 m ü. A. | |||||
| Lage | Steiermark, Österreich | |||||
| Gebirge | Gesäuse, Ennstaler Alpen | |||||
| Dominanz | 20,8 km → Geierhaupt | |||||
| Schartenhöhe | 1520 m ↓ Schoberpass | |||||
| Koordinaten | 47° 33′ 43″ N, 14° 37′ 57″ O
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| Gestein | Dachsteinkalk | |||||
| Alter des Gesteins | Norium | |||||
| Erstbesteigung | Johnsbacher Jäger (Fehringer, Kölbl, Wolfsbauer u. a.) um 1855 | |||||
| Blick vom Hochzinödl auf den Tellersack, das Kar unterhalb des Gipfels | ||||||
| Blick vom Hochzinödl auf den Tellersack, das Kar unterhalb des Gipfels | ||||||
Das Hochtor ist mit 2369 m ü. A. der höchste Berg in den Ennstaler Alpen in der Steiermark, Österreich. Mit seiner 900 m hohen Nordwestwand bricht das Hochtor ins Haindlkar ab, insgesamt ragt es fast 1800 m aus dem Ennstal auf.
Routen
Die leichtesten Anstiege sind:
- von Süden über das Schneeloch (Schwindelfreiheit und Trittsicherheit nötig), II
- von der Hesshütte über den Josefinensteig, I+
Ein Aufstieg von der Haindlkarhütte über den Peternpfad (II) und weiter über den Rosskuppengrat (II+) ist auch möglich, landschaftlich besonders beeindruckend.
Bilder
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Federzeichnung von Wilhelm Hammer (1935)
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Hochtorgruppe, Gr. Ödstein links, Hochtor rechts, vom Hohen Zinken (aus SW)
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Gr. und Kl. Buchstein vom Hochtor
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Gämsen am Hochtor
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Dachstein vom Hochtor
Literatur
- Willi End: Gesäuseberge. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge (= Alpenvereinsführer. Reihe Nördliche Kalkalpen.). Bergverlag Rother, München 1988, ISBN 3-7633-1248-X.
Weblinks
Commons: Hochtor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien