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Hochspannungsleitung Mettlen–Gösgen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Akw goesgenmai2010.JPG
Schaltanlage am Kernkraftwerk Gösgen, Ausgangspunkt der Leitung
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Motiv: Bilder von der Leitung, den Masten, dem Anfang der Leitung in Mettlen

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Die Hochspannungsleitung Mettlen–Gösgen ist eine Höchstspannungsleitung für 220 und 380 kV und führt vom Unterwerk Mettlen bei Inwil (Gemeinde Eschenbach) zum Kernkraftwerk Gösgen. Sie gehört der Aare-Tessin AG für Elektrizität. Sie waren als Teil der Centralschweizerischen Kraftwerke die Fortsetzungen der Gotthard- und der Lukmanierleitung.

Geschichte

Die Leitung wurde 1957<ref>380 kV-Leitung Mettlen-Gösgen (53/151), 1957 (Dossier). In: Schweizerisches Bundesarchiv – Online-Zugang. Abgerufen am 18. März 2020.</ref> erbaut und war bis zu ihrem Ausbau für 220 kV ausgelegt.

Im Dezember 1999 wurden Pläne für einen Ausbau der Leitung, welcher ermöglichte, dass bis zu 380 kV transportiert werden können, durch das Eidgenössische Starkstrominspektorat genehmigt. Anwohner der Gemeinden Safenwil und Uerkheim und des Suhrentals richteten Einsprachen an das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Alle Einsprachen wurden durch das UVEK am 15. März 2002 abgewiesen. Da keine Einsprache an das Bundesgericht weitergezogen wurden, wurde die Genehmigung vom Dezember 1999 rechtskräftig.<ref name="Alpiq">Hochspannungsleitung Mettlen - Gösgen. In: Alpiq. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. Mai 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/csepel.alpiq.hu (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Ab Oktober 2002 wurde das Teilstück ausgebaut und über die neuen Leiterseile der gesamten Strecke war im Juli 2003 erstmals Strom geflossen. Die Kosten von rund 13 Millionen Schweizer Franken trugen drei Partner Atel, CKW und NOK.<ref name="Alpiq" />

Einzelnachweise

<references />