Hochälpele
Vorlage:Österreichbezogen Vorlage:Infobox Berg
Das Hochälpele<ref name="AV Landkarte"/> (auch: Hochälpelekopf<ref name="Flaig"/><ref name="Seibert 08"/>; benannt nach der am Osthang liegenden Alpe Hochälpele<ref name="Flaig"/>) ist ein Berg im Bregenzerwaldgebirge bei Dornbirn und mit Vorlage:Höhe<ref name="AV Landkarte"/> die höchste Erhebung im Bödelegebiet.
Lage und Umgebung
Das Hochälpele bildet einen langgezogenen, in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Bergrücken. Am südlichen Ende bildet der Gschwendter Sattel den Übergang zu Gräsakopf und Weißenfluh, mit denen das Hochälpele die Hochälpele-Weißenfluh-Gruppe bildet, während im Norden am Losenpass der Geißkopf und damit die Lorenaberge anschließen.<ref name="Flaig"/>
Die Grenze zwischen Dornbirn und Schwarzenberg verläuft wenige Meter westlich des Gipfels, sodass der Gipfel selbst im Gemeindegebiet von Schwarzenberg liegt.
Geologie
Das Massiv des Hochälpeles gehört zur nördlichen Vorarlberger Flyschzone und besteht hauptsächlich aus Sandstein mit Tonmergel-Zwischenlagen. Das wenig wasserdurchlässige Gestein zeichnet auch für die südlich anschließenden Sumpfwälder bis zum Hottersattel verantwortlich.<ref name="Flaig"/>
Erschließung, Nutzung und Tourismus
Am Osthang des Hochälpeles liegt die namensgebende Alpe mit der Benedikt-Kapelle.
Direkt unterhalb des Gipfels befindet sich die Hochälpelehütte (Vorlage:Höhe) des Österreichischen Alpenvereins. Anlässlich ihrer Eröffnung am 10. September 1875 wurde bereits die Aussicht gelobt, die jener des Hohen Freschen gleichstehe, die des Pfänder aber weit übertreffe.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
In den Jahren 1912<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> und 1925<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> fanden am Hochälpele Bewerbe der österreichischen Meisterschaften im Schilauf statt. Am 10. Jänner 1987 wurde auf der Spielmoosabfahrt ein Damen-Weltcup-Abfahrtslauf ausgetragen. Der Start war unterhalb des Gipfels im Bereich der Bergstation des Hochälple-Schleppliftes.<ref>https://www.schwarzenberg.at/news/30-jahre-ist-es-her/</ref>
Im September 2012 wurde von der Bergrettung gemeinsam mit der Landeswarnzentrale Vorarlberg ein Funkrelais mit einer Leistung von 6 Watt auf dem Hochälpele errichtet. Die 6 Meter lange Antenne dient nun gleichzeitig als Mast für eine rot-weiße Fahne, die bereits auf historischen Bildern zu erkennen ist.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Bilder
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Sendemast mit Fahne
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Blick vom Wanderweg zur Karrenseilbahn-Bergstation, unter anderem zum Hochälpele
Weblinks
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Einzelnachweise
<references> <ref name="AV Landkarte">Geoportal Land Vorarlberg - Landkarten - Kartenausschnitt mit Hochälpele, aufgerufen am 11. Februar 2026.</ref> <ref name="Flaig">Vorlage:BibISBN</ref> <ref name="Seibert 08">Dieter Seibert: Bregenzerwald- und Lechquellengebirge. Alpenvereinsführer. München: Bergverlag Rother, 1. Auflage, 2008 - ISBN 978-3-76331095-1, S. 80, Nr. 286.</ref> </references>