Hielesköpfle
| Hielesköpfle | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Höhe | 2048 m | |||||
| Lage | Bayern, Deutschland | |||||
| Gebirge | Allgäuer Alpen | |||||
| Koordinaten | 47° 20′ 36″ N, 10° 20′ 46″ O
{{#coordinates:47,343333333333|10,346111111111|primary
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dim=5000 | globe= | name= | region=DE-BY | type=mountain
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| Besonderheiten | Es handelt sich weder um einen Berg noch um eine geringfügige Erhebung. | |||||
Als Hielesköpfle<ref name="BA Hielesköpfle">BayernAtlas - Topographische Karte - Kartenausschnitt mit Hielesköpfle, aufgerufen am 6. Februar 2026.</ref><ref name="Steiner ABN08">Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen. Lindenberg: Kunstverlag Josef Fink, 2. Auflage, 2008 - ISBN 978-3-89870-389-5, S. 81.</ref> bezeichnet man den Punkt 2048 m ü. NHN<ref name="BA Hielesköpfle"/> oder 2045 m ü. NHN<ref name="Steiner ABN08"/> im Bettlerrücken, dem vom Kreuzeck nach Nordwesten ziehenden Bergrücken. Topographisch zeichnet sich an der im BayernAtlas als Hielesköpfle gekennzeichneten Stelle jedoch im Digitalen Geländemodell 1m (DGM1)<ref name="Geodaten Bayern DGM1">Bayerische Vermessungsverwaltung (Hrsg.): Digitales Geländemodell 1m (DGM1), GeoTIFF-Datei 602_5243, heruntergeladen und ausgewertet am 7. Februar 2026</ref> der Bayerische Vermessungsverwaltung keinerlei Erhebung ab.
Die Alpenvereinskarte verzeichnet den Namen Hilles Köpfle fälschlicherweise in der Nord-Seite des Kreuzecks<ref>Steiner, Thaddäus: Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu, München, Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, 1972</ref>.
Im Gegensatz zum Bettlerrücken ist das Hielesköpfle touristisch unbedeutend. Man überschreitet es bei einer Ersteigung des Kreuzecks über den Bettlerrücken. Dieser Anstieg erfordert Trittsicherheit.
Einzelnachweise
<references/>