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Hermann Lwowski

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Hermann Lwowski (* 31. Mai 1877 in Halle (Saale); † 17. Mai 1952 in Bad Pyrmont) war ein deutscher Maschinenbau-Ingenieur.<ref name="Deutsche Biographische Enzyklopädie">Deutsche Biographische Enzyklopädie - Online Edition, München und Leipzig 2008. Dok-ID: 6-6156 und Dok-ID: 6-6159. Stand 11. März 2008</ref>

Lwowski, Sohn des Maschinenfabrikanten Victor Lwowski und Bruder Walter Lwowskis, studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg.<ref name="Deutsche Biographische Enzyklopädie"/>

Nach einer Tätigkeit als Konstrukteur bei der Kölner Maschinenbau-AG war Lwowski bei den Borsig-Werken in Berlin als Ingenieur angestellt.<ref name="Deutsche Biographische Enzyklopädie"/> 1907 wurde er leitender Oberingenieur der Steinkohlen-Bergwerke der Hugo Stinnes GmbH im Ruhrgebiet. Bis zum Eintritt in den Ruhestand 1936 stieg er zum Bergwerksdirektor der Stinneszechen auf.<ref name="Deutsche Biographische Enzyklopädie"/>

Im Ruhr-Bezirksverein wie auch im hannoverschen Bezirksverein des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) war Lwowski langjähriges Vorstandsmitglied und seit 1907 Vorsitzender.<ref name="Deutsche Biographische Enzyklopädie"/><ref name="Pudor, Däbritz">Fritz Pudor, Walther Däbritz: Lebensbilder aus dem rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Jg. 1962-67. Baden-Baden 1977.</ref><ref name="Weber">Wolfhard Weber: Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien. Ingenieure im Ruhrgebiet. Band 17. Aschendorff Verlag, Münster 1999, ISBN 3-402-06753-6.</ref> Im Gesamtverein war er von 1930 bis zum 9. Mai 1933 Vorstandsmitglied.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Einzelnachweise

<references />

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