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Herbert W. Köhler

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Datei:KAS-Köhler, Herbert-Bild-2235-1.jpg
Kandidatenplakat zur Bundestagswahl 1980
Datei:Grab Herbert W. Köhler.jpg
Das Grab von Herbert W. Köhler und seiner Ehefrau Ingeborg Köhler-Osbahr auf dem Waldfriedhof Duisburg

Herbert W. Köhler (* 17. Dezember 1919 in Peiskretscham, Oberschlesien; † 11. März 2001 in Duisburg) war ein deutscher Politiker der CDU. Er lebte in Duisburg.

Köhler studierte Rechtswissenschaft und Staatswissenschaften.<ref>Redaktionsbüro Harenberg: Knaurs Prominentenlexikon 1980. Die persönlichen Daten der Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Mit über 400 Fotos. Droemer Knaur, München/Zürich 1979, ISBN 3-426-07604-7, Köhler, Herbert W., S. 237.</ref> Er beantragte am 15. Mai 1938 die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.963.496).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/21701425</ref><ref>Helmut Gewalt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- & / oder Gliederungsmitgliedschaften (Memento vom 3. Januar 2016 im Internet Archive) (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 61 kB).</ref>

Er war Abgeordneter des Deutschen Bundestages von der 7. bis zur 10. Wahlperiode (1972 bis 1987). Vom 17. Juli 1979 bis zum 16. Januar 1981 war er auch Abgeordneter des ersten Europäischen Parlaments.

Er war 25 Jahre lang Geschäftsführender Vorstand der damaligen Wirtschaftsvereinigung Eisen- und Stahlindustrie und zwölf Jahre lang Mitglied des beratenden Ausschusses der Montanunion.

Von 1951 bis zu seinem Tod war Köhler mit Ingeborg Köhler-Osbahr (1919–2002) verheiratet. 1986 gründeten sie die Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft.

Ehrungen

Weblinks

Commons: Herbert W. Köhler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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