Henri Gautier
Kupferstich von Étienne Jehandier Desrochers
Henri Gautier (auch Henry Gautier, Hubert Gautier)<ref>Gautier nennt in keinem seiner Werke seinen Vornamen. Er veröffentlichte unter Gautier, H. Gautier, Sieur Gautier (Herr G.) oder Sieur H. Gautier. Auch die amtlichen Beschlüsse (Arrêts), mit denen er als Ingenieur eingesetzt bzw. befördert wurde, nennen nur den Gautier oder le sieur Gautier (vgl. Eugène-Jean-Marie Vignon: Études historiques sur l'administration des voies publiques en France aux XVIIe et XVIIIe siècles. Band 2, Dunond, Paris 1862, S. 10, 27, n79, 36, 42, 44, 106, 109 und 247).
Die erste Auflage des Traité des ponts (1716) nennt auf dem Titelblatt zwar den Verleger, nicht aber den Autor, der erst in der Unterschrift (Gautier) der Widmung vom 1. August 1714 an Monseigneur De Bercy genannt wird. Im ersten Band der Bibliothèque des philosophes et des sçavans tant anciens que modernes (1723) und in der zweiten Auflage des Traité des ponts (1728) ist ein von Étienne Jehandier Desrochers angefertigtes Porträt von Henry Gautier enthalten (nicht aber in dem Exemplar in der Havard University Library). Das Exemplar in der Bibliothèque municipale de Lyon trägt trotzdem den Katalogisierungsvermerk # Gautier Hubert.
In dem Buch von Vincens-Saint-Laurent: Biographie universelle ancienne et moderne. Band 13. L. G. Michaud, Paris 1816, S. 598 ({{#if: nPkd4fS3jkIC
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Die Encyclopædia Britannica nennt ihn Hubert Gautier.
François Ellenberger nennt ihn Henri Gautier in seinem Buch À l'aube de la géologie moderne: Henri Gautier : 1660 - 1737. 2, La théorie de la terre d'Henri Gautier (1976) ([1]).
In den heutigen Bibliothekskatalogen (OPAC) ist er mal als Henri Gautier, mal als Hubert Gautier verzeichnet.</ref> (* 21. August 1660 in Nîmes; † 27. September 1737 in Paris) war ein französischer Ingenieur und Wissenschaftler. Er schrieb das erste theoretische Werk über den Straßenbau sowie das erste grundlegende Werk über den Brückenbau.
Leben
Gautier war der Sohn eines hugenottischen Wollkämmlers. Nach der Schule in Nîmes studierte er zunächst Medizin im protestantischen Orange, wo er 1679 den Doktortitel erlangte. Aufgrund seines Interesses für Mathematik wurde er von 1686 bis 1688 beim Bau des Fort Vauban in Nîmes tätig. Nachdem König Ludwig XIV. mit dem Edikt von Fontainebleau die Religionsfreiheit widerrufen hatte, konvertierte Gautier 1689 zum Katholizismus. Im gleichen Jahr wurde er Ingenieur der Provinz Languedoc. Bis 1694 war er am Bau der heute noch existierenden Brücke in Coursan über die Aude tätig, anschließend arbeitete er für verschiedene Projekte im Languedoc, unter anderem auch am Canal du Midi. 1713 wurde er zu einem der ersten Inspektoren des Brücken- und Straßenbaus (Inspecteur des ponts et chaussées) ernannt und ließ sich in Paris nieder. Nach weiteren 18 Jahren im Dienst der Ponts et chaussées nahm er 1731 im Alter von 71 Jahren seinen Abschied in den Ruhestand.
Werk
Im Jahr 1693 veröffentlichte Gautier in Toulouse das erste Lehrbuch über den Straßenbau (Traité de la construction des chemins). Darin beschreibt er neben Methoden der Straßenentwässerung<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> auch die Grundsätze des römischen Straßenbaus. Bei der Konstruktion der Fahrwege wählt Gautier eine grobe Tragschicht aus großen, flach verlegten Steinen. Darauf kommt eine Ausgleichsschicht und eine abschließende Deckschicht aus feinem gebrochenem Kies. Eingefasst wird die Konstruktion durch schwere Randsteine. Der Fahrweg wird auf einem kleinen Damm geführt und kann so wirksam entwässert werden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Das Werk wurde 1716 und 1721 in Paris neu aufgelegt.
1716 erscheint in Paris sein Werk Traité des ponts (Abhandlung über den Brückenbau), das bis 1768 ebenfalls mehrfach aufgelegt und 1759 ins Deutsche übersetzt wird. Es bleibt zumindest in Frankreich bis zu den Werken von Émiland Gauthey aus den Jahren 1809–1813 das einzige grundlegende Werk über den Brückenbau.
1721 veröffentlichte er seine Abhandlung Nouvelles conjectures sur le globe terrestre (Neue Überlegungen über die Erdkugel) (die im Rahmen seiner Bibliothèque des philosophes et des sçavans erschien), in der er versucht, die traditionelle Lehre über die langsame Gestaltung der Erdoberfläche allein durch Flüsse und Sedimentablagerungen in den Meeren mit der Auffassung von Descartes zu verbinden, dass die Gebirgsbildung durch vergleichsweise plötzliche tektonische Ereignisse geschieht.
Seine Veröffentlichungen umfassen auch eine Reihe kleinerer Werke, in denen er auch Themen wie die Geschichte von Nîmes, die Herkunft der Pest, Festungsbau und Feuerwaffen behandelt.
Werke (Auswahl)
- Traitté des fortifications, contenant La demonstration, et l'examen de tout ce qui regarde l'art de fortifier les places tant regulieres, qu'irregulieres, suivant ce qui se pratique aujourd'huy. Le tout d'une maniere abbregée, et fort aisée pour l'instruction de la jeunesse. Thomas Amaulry, Lyon 1685 (Digitalisat).
- Traité des armes à feu, tant des canons dont on se sert sur terre et sur mer, avec leurs proportions, comme des mortiers pour leurs jets de bombes, avec la manière de diriger leur portée. Lyon.<ref>Vincens-Saint-Laurent: Biographie universelle ancienne et moderne. Band 13. L. G. Michaud, Paris 1816, S. 599 ({{#if: nPkd4fS3jkIC
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- L'Art de laver, ou nouvelle manière de peindre sur le papier, suivant le coloris des desseins qu'on envoie à la Cour. Thomas Amaulry, Lyon 1687 (Digitalisat);
- dito, François Foppens, Brüssel 1708 (Digitalisat);
- L' Art de Laver, oder: Die Kunst zu Tuschen : das ist: Die allerneueste Manier, Vestungen und andere Risse mit gehörigen Farben zu mahlen und zu tuschen : ferner wird angewiesen, wie man die Farben abreiben, vermischen, Pensel, Schifflein und alles hierzu Nöthige anschaffen, Risse abcopiren, Farben coloriren, und anders zur Mahlerey gehöriges gründlich erlernen könne : allen denen, welche die Ingenieur-Kunst zu lernen belieben, als auch Mahlern und andern Künstlern, so mit Farben umgehen müssen, sehr dienlich und nützlich. Peter Conrad Monath, Nürnberg 1746 (Digitalisat auf e-rara.ch).
- Nouveau traité de fortifications, contenant la demonstration, & l'examen de tout ce qui regarde l'art de fortifier les places tant regulieres, qu'irregulieres suivant ce qui se pratique aujourd'hui. Thomas Amaulry, Lyon 1690 (Digitalisat).
- Instruction pour les gens de guerre: où l'on traite de l'artillerie, des proportions, des renforts, des portées, des affûts, & généralement tout ce qui concerne les armes à feu, dont on se sert en France, tant sur terre, que sur mer : de plus la manière de jetter les bombes, où l'on donne à connoitre les proportions de ces machines, comme des mortiers qui servent à les chasser, avec plusieurs expériences sur ce sujet : et enfin le moyen de composer toute sorte de feux d'artifice pour la guerre. Jaques Cognard, Paris 1692 (Digitalisat auf e-rara.ch).
- Carte du diocèse de Thoulouse. 1695 (Digitalisat).
- Le diocese de l'eveché de Nismes Dressé Nouvellement sur les Lieux par le S.r Gautier Architecte et Ingenieur de la Province de Languedoc Dedié a Monseigneur Esprit Fléchier eveque de Nismes. Pierre Mortier, Amsterdam 1697–1710 (Digitalisat);
- dito. I. B. Nolin, Paris 1698 (Digitalisat).
- Carte du diocese de Béziers, dressée sur les lieux par le S. Gautier ... rectifiée ... par Delisle. 1708 (Digitalisat).
- Traité de la construction des chemins. Dominique Camusat, Toulouse 1693 (Digitalisat);
- dito. 2. Auflage. André Cailleau, Paris 1721 (Digitalisat);
- dito. 3. Auflage. Duchesne, Paris 1755 (Digitalisat);
- Des Herrn Gautier, ... Tractat von der Anlegung und dem Bau der Wege und Stadtstraßen. Carl Ludwig Jacobi, Leipzig 1759 (Digitalisat).
- Dissertation sur les eaux minérales de Bourbonne-les-Bains. Pierre Michelin, Troyes 1716 (Digitalisat).
- L’art de dessiner proprement les plans, porfils, elevations geometrales, et perspectives, soit d’architecture militaire ou civile: avec tous les secrets les plus rares pour faire les couleurs avec lesquelles les ingenieurs representent les divers materiaux d’une place. Christophe Ballard, Paris 1697 (Digitalisat).
- Traité des ponts. André Cailleau, Paris 1716 (Digitalisat);
- dito. 2. Auflage. André Cailleau, Paris 1728 (mit dem Porträt von Henry Gautier (Kupferstich von Étienne Jehandier Desrochers)): (Digitalisat aus der École nationale des ponts et chaussées, 8°4556, mit Signatur M. Perronet);
- dito. 2. Aufl. (gleiche Ausgabe auf Gallica, irrtümlich unter 1723 katalogisiert);
- dito, 2. Aufl. gleiche Ausgabe, jedoch ohne das Porträt auf Gallica, unter Hubert Gautier katalogisiert, aus der Bibliothèque de la Ville de Montpellier (= Montpellier Méditerranée Métropole – Médiathèque centrale Emile Zola);
- dito, 2. Aufl. (gleiche Ausgabe, jedoch ohne das Porträt aus der Harvard University Library).
- Dissertation sur l'epaisseur des culées des ponts, sur la largeur des piles, sur la portée des voussoirs, sur l'effort et la pesanteur des arches à differens surbaissemens, et sur les profils de maçonnerie qui doivent supporter des chaussées, des terrasses, et des remparts, à quelque hauteur donnée que ce puisse estre. André Cailleau, Paris 1717 (Digitalisat).
- Nouvelles Conjectures sur le Globe de la Terre, où l' on fait voir de quelle manière la terre se détruit journellement, pour pouvoir changer à l' avenir de figure : comment les pierres, les minéraux, les métaux & les montagnes ont été formez ; les corps étranges, comme les carcasses des animaux, les coquillages, &c. qu' on y trouve, y ont été ensevelis ; le prompt retour des marées, par des abysmes dans des mers intérieures où elles circulent sous sa croûte ; pour produire le flux et le reflux. L' on y démontre l' épaisseur déterminée de cette croûte, celle de la profondeur de toutes les mers, le grand vuide qui occupe le dedans de son Globe, la hauteur de notre Atmosphère par H. G. I. D. P. E. C. D. R (Henri Gautier, inspecteur des ponts et chaussées du roi). André Cailleau, Paris 1721 (Digitalisat).
- Nouvelles conjectures sur l'origine de la peste, en deux lettres. André Cailleau, Paris 1721 (Digitalisat).
- Histoire de la Ville de Nismes et de ses antiquitez. André Cailleau, Paris 1724 (Digitalisat).
- Bibliothèque des philosophes et des sçavans tant anciens que modernes. 3 Bände. André Cailleau, Paris 1723–1734;
- Band 1. 1723 (Digitalisat mit dem Porträt von Henry Gautier);
- Band 2. 1723 (Digitalisat), einschließlich
Nouvelles conjectures sur le globe de la terre. Dissertation. (S. 483–549),
Nouvelles conjectures sur l'origine de la peste (S. 550–572),
Nouvelles conjectures physiques concernant la disposition de tous les corps animés (S. 573–649); - Band 3. 1734, (Digitalisat).
Literatur
- Achim Hettler, Karl-Eugen Kurrer: Earth Pressure. Ernst & Sohn, Berlin 2020, ISBN 978-3-433-03223-7, S. 13 f.
Weblinks
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Einzelnachweise
<references />
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- Brückenbau-Ingenieur
- Person (Straßenbau)
- Franzose
- Geboren 1660
- Gestorben 1737
- Mann