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Help – Hilfe zur Selbsthilfe

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Help – Hilfe zur Selbsthilfe
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 15. Juli 1981 in Frankfurt am Main
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Bonn
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Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck humanitäre Hilfe, Außenhilfe, Katastrophenhilfe
Vorsitz Svenja Schulze
Geschäftsführung Thorsten Klose-Zuber (Generalsekretär), Bianca Kaltschmitt (stellv. Generalsekretärin)
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz 75.201.057 Euro (2024)<ref name="Jahresbericht 2024">Jahresbericht 2024. Abgerufen am 29. August 2025.</ref>
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte 72 in Deutschland, 535 weltweit (2024)<ref name="Jahresbericht 2024"></ref>
Freiwillige 29 (2024)<ref name="Jahresbericht 2024"></ref>
Mitglieder 28 (2023)<ref name="Jahresbericht 2024"></ref>
Website www.help-ev.de

Help – Hilfe zur Selbsthilfe ist eine nichtstaatliche, humanitäre Hilfsorganisation mit Sitz in Bonn. Seit 1981 engagiert sie sich weltweit für Menschen in Not. Heute ist Help in über 30 Ländern aktiv. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Hilfe zur Selbsthilfe. Darüber hinaus engagiert sich Help auch in der Not- und Katastrophenhilfe und ist bei Erdbeben, Tsunamis und Wirbelstürmen regelmäßig im Einsatz.

Geschichte

Help wurde am 15. Juli 1981 von Abgeordneten aller damals im Bundestag vertretenen Parteien und Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kirche gegründet. Der Vorstand setzt sich aus Vertretern dieser gesellschaftlichen Gruppen zusammen.<ref name=":0">Neue Projekte für Fluechtlinge aus Afghanistan. In: Bonner General-Anzeiger, S. 27. 27.06.1987.</ref>

Anlass für die Gründung war die Flüchtlingswelle, die die russische Invasion 1979 in Afghanistan auslöste. Help arbeitete in den ersten Jahren ausschließlich für Flüchtlinge in Pakistan.<ref name=":0" /> Bei dieser Hilfsarbeit versorgte der Verein bspw. Flüchtlingskinder mit Milch, sorgte für medizinische Betreuung der Flüchtlinge, teilweise auch in eigenen Kliniken und Krankenstationen, finanzierte Schulen und handwerkliche Ausbildungszentren und verteilte Kleider und Schuhe.<ref>Leiner: Afghanische Fluechtlinge brauchen Hilfe. In: Bonner General-Anzeiger, S. 17. 25. Juni 1988. </ref> So startete Help damals noch unter dem Motto „Deutsche helfen Afghanistan“ und sammelte für diesen Zweck erstmals Spenden für die Flüchtlinge. Mit dem gesammelten Geld unterstützte die Hilfsorganisation den Verein für Afghanistan-Förderung (VAF). Help hatte seitdem seinen Dienstsitz in Bonn als Untermieter des VAF und startete mit vier festangestellten Mitarbeitern.<ref name=":7">Stefan Hermes: Hilfe zur Selbsthilfe. In: Bonner General-Anzeiger Nr. 40047, S. 24. 10.07.2021.</ref><ref name=":1">Die Geschichte von Help. In: Help - Hilfe zur Selbsthilfe. Abgerufen am 3. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 1983 weitete Help seine Hilfeleistungen aus und führte Projekte in Pakistan und im Iran für Nahrungsmittelhilfe und medizinische Versorgung durch. Erstmals erhielten die Mitarbeiter von Help Zuwendungen von staatlichen Institutionen wie dem Auswärtigen Amt oder der Stiftung Flüchtlingshilfe.<ref name=":1" />

Datei:Solarbetriebener Brunnen von Help im Tschad.jpg
Solarbetriebener Brunnen von Help im Tschad

Zu Beginn der 1990er Jahre engagierte sich der Verein bereits weltweit. Anfangs (1990) in Rumänien für Menschen mit Behinderung,<ref name=":1" /> dann in mehreren Ländern Afrikas<ref>Maismehl und Bohnen an Hungernde verteilt: Zwei Bonner Schüler erlebten Dürre in Afrika. In: Bonner General-Anzeiger, S. 6. 11.08.1992.</ref>, Südosteuropas und Asiens. Außerdem begann Help 1991 auch schiitische und kurdische Flüchtlinge im Iran zu unterstützen und verteilte an der irakisch-iranischen Grenze Nahrungsmittel.<ref name=":1" /> Nach Naturkatastrophen oder kriegerischen Konflikten weitete Help seine Hilfsangebote auf neue Projektländer aus. Hierbei war der Verein mit seinen Hilfsprojekten u. a. aktiv im Bosnienkrieg (1992)<ref>"Brücke der Hoffnung" führt nach Bosnien Lebensmittelpakete werden nach genauer Packliste verschickt. In: Bonner General-Anzeiger, S. 7. 11.12.1993.</ref><ref>Ein Konvoi mit 60 Tonnen Ladung startete Mitte April nach Mazedonien und Montenegro. In: Bonner Generalanzeiger, S. 8. 24.04.1999.</ref>, im Kosovokrieg (1998),<ref>SCHICKSALE: "Endlich waschen und sattessen". In: FOCUS. 12.04.1999, Ausgabe 15, S. 32–35. 12.04.1999.</ref> im zweiten Tschetschenienkrieg (1999)<ref>Flüchtlinge schlafen in Schichten. In: Bonner General-Anzeiger, S. 7. 28.12.1999.</ref>, nach dem Erdbeben in Indien (2001)<ref>Schockwelle zog sich durch den ganzen Subkontinent. In. Die Welt, Nr. 23, S. 36. 27.01.2001. </ref>, in der Hungersnot in Simbabwe (2002)<ref>Das leise Sterben verhindern. In: Rheinische Post. 17.11.2003. </ref>, im Irakkrieg (2003)<ref>Die Polizei sieht keine Gefährdung der Bevölkerung. In: Kölnische Rundschau. 19.03.2003</ref>, nach dem Tsunami in Sri Lanka (2004)<ref>Anja Anders: "Der Hafen ist schlichtweg verschwunden". Kölner Stadtanzeiger. 30.12.2004. </ref>, dem Tsunami in Indonesien (2006)<ref>Tsunami tötet mindestens 86 Menschen auf Java. In: Die Welt, Nr. 165, S. 28. 18.07.2006. </ref>, nach der Flut in Südasien (2007)<ref>1300 Tote nach Flut in Indien - Kinderhilfswerk warnt eindringlich vor Folgen für Millionen Kinder. In: Allgemeine Zeitung. 08.08.2007. </ref>, beim Cholera-Ausbruch in Simbabwe (2008)<ref>Charlotte Frank: "Der Tod braucht zwölf bis vierzehn Stunden". In: Süddeutsche Zeitung, S. 10. 22.12.2008. </ref>, nach dem Erdbeben in Haiti (2010)<ref>Unterstützung auf Umwegen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 12, S. 10. 15.01.2010. </ref>, nach dem Tsunami mit anschließender Atomkatastrophe in Japan (2011)<ref>Hilfe für Japan Organisationen sammeln Spenden. In: Bonner General-Anzeiger, S. 4. 16.03.2011. </ref>, im Bürgerkrieg in Syrien (2011)<ref>"ZF hilft' spendet 55 000 Euro. In: Schwäbische Zeitung, S. 5. 25.10.2012. </ref>, nach dem Erdbeben in Nepal (2015)<ref>Nachbeben versetzen Menschen in Nepal in Panik. In: SPIEGEL ONLINE. 26.04.2015. </ref>, in der Eskalation des Ukrainekrieges (2022)<ref>Carlota Brandis: Wie ihr Menschen aus der Ukraine jetzt helfen könnt? Hier findet ihr einen Überblick. In: Business Insider. 07.03.2022.</ref> und in der Eskalation des Nahost-Konflikts (2023)<ref>Nothilfe in Gaza: Hilfsorganisationen starten Verteilungen. 6. Dezember 2023, abgerufen am 9. Februar 2026.</ref>.

2007 war Help Gründungsmitglied der Klima-Allianz Deutschland, in der sich Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche, Hilfs- und Entwicklungsorganisationen und vielen weiteren aus über 40 Organisationen vereinten, um gemeinsam den Klimawandel zu stoppen.<ref>Klima-Allianz Deutschland gegründet. In: Klima Allianz Deutschland. 24. April 2007, abgerufen am 4. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem ist Help schon seit dessen Gründung 2001 Mitglied bei dem Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland hilft“.<ref>Hilfsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft. In: Aktion Deutschland Hilft - Bündnis deutscher Hilfsorganisationen. Abgerufen am 19. August 2022.</ref>

Im Jahr 2013 verlieh der Verein EUROSOLAR Help den Solarpreis 2013 für seine solarbetriebene Trinkwasseranlage im Tschad.<ref>Preisträger des Deutschen Solarpreises 2013. In: EURSOLOAR. Abgerufen am 3. August 2022.</ref><ref>Ebba Hagenberg-Miliu: Help erhält Deutschen Solarpreis. In: Bonner General-Anzeiger, S. 19. 21.10.2013. </ref> Im selben Jahr leistete Help erstmals auch Katastrophenhilfe im eigenen Land, als die Flüsse Elbe, Donau und Saale über die Ufer traten und zu Überschwemmungen führten.<ref>Messdiener-Aktion für Flutopfer. In: Kölnische Rundschau. 12.06.2013.</ref> Auch 2021 leistete Help Hilfe bei der Überflutungskatastrophe in Deutschland und unterstützte insgesamt 44 gemeinnützige, sozial tätige Vereine sowie Schulen und Kindergärten.<ref>Hochwasser-Betroffene erhalten Hilfe durch "Help". In: Bergische Morgenpost Nr. 75, S. 25. 30.03.2022.</ref>

Ziele und Arbeitsweise

Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördert Help die Anstrengungen der Betroffenen von Katastrophen, Verfolgung oder Not, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern.<ref name=":7" /><ref>Heike Hamann: Hilfe für die Opfer, schnell und unbürokratisch. In: Bonner General-Anzeiger, S. 4. 16.07.2001. </ref> Hierzu gehören existenzsichernde Maßnahmen ebenso wie das Ankurbeln wirtschaftlicher Aktivitäten und das Stärken zivilgesellschaftlicher Kräfte. Deshalb kooperiert Help mit Partnerorganisationen vor Ort und bezieht lokale Projektteilnehmer in Planung und Umsetzung von Programmen mit ein.<ref name=":7" /> Durch langfristig angelegte Hilfsprojekte will Help es notleidenden Menschen ermöglichen, sich selbst zu versorgen. In Kooperation mit den Betroffenen sollen die Lebensbedingungen nachhaltig verbessert werden.<ref name=":5">Help - Hilfe zur Selbsthilfe. In: Aktion Deutschland Hilft-Bündnis deutscher Hilfsorganisationen. Abgerufen am 4. August 2022.</ref><ref name=":2">Bernd Eyermann: Die Hoffnung auf ein stabiles Syrien bleibt. In: Bonner General-Anzeiger, Nr. 39616, S. 6. 07.02.2020.</ref>

Dabei folgt auf die erste Soforthilfe meist ein längerfristiges Engagement zum Wiederaufbau aller Lebensbereiche durch Gesundheits- und Wasserversorgung, Ernährungs- und Existenzsicherung, Bildung und Ausbildung. Ziel war und ist die Stärkung der Selbstständigkeit und Widerstandsfähigkeit betroffener Gemeinschaften.<ref name=":7" /><ref name=":2" />

Die Schwerpunkte der Arbeit von Help umfassen neben der Hilfe zur Selbsthilfe, Nothilfe, Wiederaufbau, Katastrophenvorsorge, Flüchtlingshilfe, Wasserversorgung, Ernährungssicherung und Gesundheitsversorgung auch Bildung, Einkommen und Klimaschutz.<ref name=":3">Projekte von Help weltweit. In: Help - Hilfe zur Selbsthilfe. Abgerufen am 3. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Help engagiert sich in über 30 Ländern mit Hilfsprojekten, darunter in der Ukraine, Gaza, in Syrien, im Jemen, in Afghanistan, im Südsudan und in Bosnien und Herzegowina.<ref>NAK-karitativ.de: Projekt. Abgerufen am 5. Mai 2022.</ref><ref name="focus-6398785">Laura Gaida: Spenden für Syrien: Sechs Wege, wie Sie den Menschen vor Ort helfen können. In: Focus Online. 23. Dezember 2016, abgerufen am 1. März 2017.</ref>

Organisationsstruktur

Seit Oktober 2025 ist Svenja Schulze (MdB SPD) Präsidentin von Help. Ute Vogt (MdB SPD) und Ottmar von Holtz (MdB Bündnis 90/Die Grünen) sind ihre Vertreter. Generalsekretär ist Thorsten Klose-Zuber. Bianca Kaltschmitt ist seine Vertreterin.

Im Jahr 2024 erzielte Help Einnahmen in Höhe von 75.201.057 Euro, davon wurden 66.896.878 Euro für Hilfsprojekte ausgegeben. Der Verein beschäftigte 2024 72 Angestellte in Deutschland und hatte 535 Mitarbeitende weltweit. Außerdem engagierten sich 28 ehrenamtliche Gremienmitglieder für Help.<ref>Jahresbericht 2024 Help - Hilfe zur Selbsthilfe, abgerufen am 8. Oktober 2025 </ref>

Finanzierung und Transparenz

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DZI Spenden-Siegel

Help finanziert Projekte mit Spenden und öffentlichen Zuschüssen. Beim Amtsgericht Bonn ist Help als gemeinnütziger Verein eingetragen und wurde vom Finanzamt Bonn als förderungswürdig anerkannt. Die größten öffentlichen Geldgeber sind das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Generaldirektion für humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO), die Europäische Kommission und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP).<ref name=":4">Jahresbericht 2023. Help - Hilfe zur Selbsthilfe, abgerufen am 29. August 2024.</ref>

Help veröffentlicht jährlich einen Jahresbericht, in dem alle Einnahmen und Ausgaben dargelegt sind, und erhält seit der Einführung 1992 jährlich das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) erteilte DZI-Spendensiegel.<ref>Spendensiegel: Wen das Spendenfieber packt. TAZ, Nr. 3883, S. 3. 12.12.1992.</ref> Help ist Mitglied im Deutschen Spendenrat<ref>Help - Hilfe zur Selbsthilfe In: Deutscher Spendenrat.</ref> und erhielt 2020 dessen Spendenzertifikat.<ref>Deutscher Spendenrat e. V. verleiht Spendenzertifikate an eine Rekordzahl geprüfter Organisationen. In: Deutscher Spendenrat. Abgerufen am 4. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2008 erreichte der Verein mehr als 75 Prozent der erreichbaren Punkte für den Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers, konnte jedoch nicht ins Finale einziehen.<ref>CARE erhält Transparenzpreis 2008. In: Presseportal. 27.11.2008. </ref>

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Partner

Help hatte im Jahr 2021 über 70 lokale Organisationen sowie zahlreiche Gemeinden als Partner. Unter den Partnerinstitutionen sind sowohl Stiftungen, Deutsche Botschaften, Bundesministerien, Vereine und europäische Institutionen.<ref name=":4" />

Der Verein ist Mitglied bei Aktion Deutschland Hilft, einem Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle von Katastrophen und Notsituationen im Ausland gemeinsam Hilfe leisten. Help ist Vollmitglied bei VENRO, einem freiwilligen Zusammenschluss von rund 120 deutschen entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen.<ref>Für eine gelebte Transparenzkultur im gemeinnützigen Sektor. (PDF) VENRO, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Dezember 2016; abgerufen am 29. Dezember 2016.</ref>

Seit dem Jahr 2018 ist Help neben weiteren NGOs Unterstützer der deutschen Denkfabrik für humanitäre Hilfe Centre for Humanitarian Action.<ref>Über uns. In: Centre for Humanitarian Action. Abgerufen am 4. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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