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Helga Düchting

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Helga Düchting (* 3. Februar 1937 in Andernach) ist eine deutsche Politikerin (SPD) und Ehrenbürgerin der Stadt Bingen am Rhein.

Leben und Beruf

Düchting erwarb 1953 die mittlere Reife. Bis 1962 war sie als Fernmeldeassistentin tätig, anschließend war sie Hausfrau.

Politik

Düchting trat 1971 der SPD bei. Innerhalb der Partei übte sie verschiedene Funktionen aus, so gehörte sie etwa dem SPD-Unterbezirksvorstand Mainz-Bingen und dem Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen an. 1976 wurde sie Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bingen-West. Im selben Jahr zog sie erstmals in den Binger Stadtrat ein, zeitweise war sie dort Vorsitzende der SPD-Fraktion. 1985 wurde sie in den Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz gewählt, 1990 zur stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Rheinhessen, dem Bezirksvorstand gehörte sie bis 1994 an. 1992 wurde sie Beigeordnete des Landkreises Mainz-Bingen.

Von 1979 bis 1991 war sie Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtags in der 9., 10. und 11. Wahlperiode. 1987 war sie dort zeitweise Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Gesundheit. In der 11. Wahlperiode war sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und ab dem 21. März 1990 bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Parlament Landtagsvizepräsidentin.

1984 und 1989 gehörte sie der 8. bzw. 9. Bundesversammlung an, beide wählten Richard von Weizsäcker zum Bundespräsidenten.

Auch nach dem Ausscheiden aus dem Landtag hatte Düchting verschiedene Funktionen und Mandate inne. So war sie seit 1992 stellvertretende Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Rheinland/Hessen-Nassau. Ebenfalls seit 1992 gehörte sie dem ZDF-Fernsehrat (bis 1996) und dem Programmrat von ARTE (bis 2006) an. Von 1996 bis 2009 war sie stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung der ehemaligen Mitglieder des Landtags, dessen Vorstand sie seit 2001 angehörte. Ferner war sie Mitglied des Landesjugendwohlfahrtsausschusses.

Ehrungen

1989 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Am 14. Oktober 2017 wurde sie von der Stadt Bingen am Rhein zur Ehrenbürgerin ernannt.

Literatur

  • Markus Schäfer: Datenhandbuch zur Geschichte des Landtags Rheinland-Pfalz 1947–2003. Mainz 2005, [[Spezial:ISBN-Suche/{{#if:trim|3-7758-1405-3}}|ISBN {{#if:trim|3-7758-1405-3}}]]

Weblinks

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