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Helen (Film)

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Handlung

Die Musikprofessorin Helen hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: Einen Mann, der sie liebt, und eine 13-jährige Tochter. Doch das alles wird überschattet von einer schweren Depression, die sie fast in den Selbstmord drängt. Die Krankheit treibt die Familie immer weiter auseinander, bis Helen sich von Ehemann, Tochter und Freunden abwendet. Die einzige Person, die sie zu dieser Zeit noch zu verstehen scheint, ist eine ihrer Studentinnen, Mathilda, die selbst unter Depression leidet. Zusammen gründen sie eine Art Zweck-WG, in der sich beide gegenseitig beistehen können.

Kritiken

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}}Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat besonders wertvoll.

Anmerkung

Sandra Nettelbeck drehte den Film, um auf die Depression als Krankheit aufmerksam zu machen, da sie als solche in der Öffentlichkeit oft nicht wahrgenommen werde.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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