Heinz Ludwig Sänger
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Heinz Ludwig Sänger (* 18. Dezember 1928 in Großen-Linden; † 4. Mai 2010) war ein deutscher Biologe.
Sänger promovierte 1960 an der Universität Gießen. Er war Professor und bis zu seiner Emeritierung 1996 Direktor der Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit waren pflanzenpathogene Viren und Viroide.
Nach seiner Emeritierung vertrat er Zweifel an der Existenz des HI-Virus und einen Zusammenhang zur Infektionskrankheit AIDS.
Ehrungen
- 1977: Mitglied der European Molecular Biology Organization (EMBO)<ref>EMBO members: Heinz L. Sänger. EMBO, abgerufen am 3. Januar 2023.</ref>
- 1978: Robert-Koch-Preis
- 1981: Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Sänger, Heinz Ludwig |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Biologe |
| GEBURTSDATUM | 18. Dezember 1928 |
| GEBURTSORT | Großen-Linden |
| STERBEDATUM | 4. Mai 2010 |
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- Biologe
- Robert-Koch-Preisträger
- Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)
- Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft
- Mitglied der European Molecular Biology Organization
- Deutscher
- Geboren 1928
- Gestorben 2010
- Mann