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Heinz Landré

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Heinz Friedrich Landré<ref>Vgl. www.eak-cducsu.de.</ref> (* 24. September 1930 in Herford; † 2. Juni 1999 ebenda) war ein deutscher Maschinenbauingenieur und Politiker (CDU).

Heinz F. Landré besuchte eine Oberschule und wurde dann im Schlosserhandwerk tätig. 1959 absolvierte er an der Ingenieurschule die Ingenieur-Prüfung im Kesselbau und übernahm den elterlichen Betrieb. 1961 wurde der Schlosser und Schweißfachingenieur Schlossermeister. 1968 wurde er persönlich haftender Gesellschafter und Geschäftsführer der H. F. Landré KG./Maschinenfabrik in Bielefeld.

Im Jahr 1963 trat Landré der CDU bei und war von 1976 bis 1987 Mitglied des Deutschen Bundestages. 1976 und 1980 wurde er über die Landesliste Nordrhein-Westfalen gewählt. 1983 errang er das Direktmandat im Wahlkreis Herford.

Er war evangelisch, verheiratet und hatte zwei Kinder.

Ehrungen

Literatur

  • Landré, Heinz F. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 735.
  • Rudolf Vierhaus, Ludolf Herbst (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002. Band 1: A–M. K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 481–482.

Einzelnachweise

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