Heinrich Rickert (Politiker)
Heinrich Edwin Rickert (* 27. Dezember 1833 in Putzig; † 3. November 1902 in Berlin) war ein deutscher Journalist und führender linksliberaler Politiker.
Leben
Rickerts Vater war Postvorsteher und später Obergrenzkontrolleur in Thorn. Er selbst heiratete Annette Stoddart, mit der er zwei Söhne hatte, darunter den Philosophen Heinrich Rickert.
Nach der Schulzeit studierte Rickert Wirtschaftswissenschaften in Breslau und Berlin. Danach wurde er Redakteur der Danziger Zeitung, bei der er rasch zum Chefredakteur und Miteigentümer des Blattes aufstieg. Später war er auch Rittergutsbesitzer. Daneben begann sich Rickert politisch zu engagieren. Seit 1863 war er Stadtverordneter in Danzig und gehörte 1866 zu den Mitbegründern der Nationalliberalen Partei. Bis 1880 trug er maßgeblich zur Organisation der Wahlkämpfe bei und hielt Verbindung zwischen der Berliner Zentrale und den verschiedenen regionalen Parteigliederungen. Er bildete ein Netzwerk persönlicher Beziehungen innerhalb der Partei aus. Außerdem zeichnete ihn eine beachtliche politische Kompetenz aus, die ihm eine bedeutende Stellung innerhalb der Partei sicherte. In dieser gehörte er 1867 und zwischen 1877 und 1880 dem zentralen Vorstand an. Neben Max von Forckenbeck, Ludwig Bamberger und Eduard Lasker galt er als einer der bedeutendsten Vertreter des linken Parteiflügels.
Rickert war seit 1870 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses. Außerdem gehörte er ab 1874 für den Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Danzig 3 dem Reichstag an. Des Weiteren war er zwischen 1876 und 1878 Mitglied im Provinziallandtag der Provinz Preußen. Dabei stand er als Landesdirektor an der Spitze der provinzialen Selbstverwaltung.
Im innerparteilichen Konflikt 1879/80 um die zukünftige politische Ausrichtung gehörte er zur Minderheit, die eine weitere Anlehnung an Otto von Bismarck ablehnte. Rickert trat aus der Fraktion aus. Als zeitgenössisch Sezessionisten genannte Gruppierung gründete er mit 27 anderen Mitgliedern des Reichstages 1880 die Liberale Vereinigung. Rickert war einer der maßgeblichen Leiter dieser Partei. Seit 1882 gab er für die Partei auch das Reichsblatt heraus. In der folgenden Zeit setzte er auf den Zusammenschluss mit der Fortschrittspartei. Nach der Vereinigung zur Deutschen Freisinnigen Partei von 1884 war Rickert zusammen mit Eugen Richter der Führer der neuen Partei. Etwa seit 1890 kam es zu Auseinandersetzungen über inhaltliche Fragen und über den Machtanspruch Richters. Zum Bruch kam es 1893 unter anderem über die Frage der Heeresvorlage. Rickert gründete mit anderen die Freisinnige Vereinigung. Dieser stand er bis zu seinem Tod vor.
Heinrich Rickert gehörte zu den maßgeblichen Reformern der Parlamentswahlen, um die geheime Wahl zu sichern. Seit 1892 nahm der Reichstag in jeder Legislaturperiode seinen Antrag zur geheimen Wahl mit standardisierter Wahlkabine und Wahlumschlag an (um den Stimmzettel außerhalb der Wahlkabine unsichtbar zu machen), insgesamt vier Mal. 1903 stimmte auch der Bundesrat der sogenannten »Lex Rickert« zu.<ref>Hedwig Richter: Moderne Wahlen. Eine Geschichte der Demokratie in Preußen und den USA im 19. Jahrhundert. Hamburger Edition, Hamburg 2017, S. 454.</ref>
Außerhalb der parlamentarischen Arbeit folgte Rickert Hermann Schulze-Delitzsch als Vorsitzender der Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung nach.
Außerdem trug er maßgeblich zur Gründung der Technischen Hochschule in Danzig bei<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20161105004327
| {{#ifeq: 20161105004327 | *
| {{#if: Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.danzig-online.pl/th/the.html}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20161105004327}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.danzig-online.pl/th/the.html}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20161105004327}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.danzig-online.pl/th/the.html}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.danzig-online.pl/th/the.html}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.danzig-online.pl/th/the.html}} }} ({{#if: {{#if: 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | 2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.danzig-online.pl/th/the.html}} }}
}}}}}}}}{{#if:2025-06-22 01:53:37 InternetArchiveBot
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20161105004327|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.danzig-online.pl/th/the.html}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Heinrich Rickert auf der Homepage der Technical University – Technischen Hochschule Danzig (englisch)}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.danzig-online.pl/th/the.html%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.danzig-online.pl/th/the.html%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.danzig-online.pl/th/the.html }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}}.</ref>. Er war auch Mitbegründer des Bauernvereins Nordost. Desgleichen war er auch 1892 an der Vorbereitung zur Gründung der pazifistischen Deutschen Friedensgesellschaft beteiligt.<ref>Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 3: Von der deutschen Doppelrevolution bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. 1849–1914. München 1995, ISBN 3-406-32490-8, S. 1105.</ref>
Rickert wurde zum Ehrenbürger von Danzig ernannt.
Engagement für die Frauenbewegung und gegen Antisemitismus
Heinrich Rickert unterstützte die deutsche Frauenbewegung. Zusammen mit Minna Cauer, Franziska Tiburtius und Helene Lange forcierte er als Vorsitzender des „Wissenschaftlichen Zentralvereins“ die Einrichtung von Realkursen für Frauen. Diese wurden 1889 feierlich im Beisein der Kaiserin Friedrich in Berlin eröffnet. Mit ihnen sollten Frauen eine Bildungsgrundlage für gewerbliche und kaufmännische Berufe und auf längere Sicht auch für die Universität erwerben können.<ref>Angelika Schaser: Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft. Böhlau, Köln 2010, S. 65.</ref> Außerdem gehörte Rickert wie Wilhelm Dilthey und Adolf Harnack der 1893 von Helene Lange gegründeten Vereinigung zur Veranstaltung von Gymnasialkursen für Frauen an, die sich für ein Recht der Frauen auf ein Universitätsstudium einsetzte.<ref>Angelika Schaser: Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft. Böhlau, Köln 2010, S. 72.</ref>
Heinrich Rickert war Gegner des Antisemitismus. Als Reaktion auf die Erfolge der Antisemiten bei der Reichstagswahl 1890 veröffentlichte Rickert einen Aufsatz, mit dem er zum Gegenangriff gegen die „verfassungs- und kulturwidrige Hetze“ aufrief. Er warnte vor der Vorstellung, der Fortschritt trage automatisch zum Ende von Vorurteilen und Diskriminierung bei. Auf den Artikel folgte ein von etwa fünfhundert Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterzeichneter Aufruf, der ein wichtiger Anstoß zur Gründung des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus im Jahr 1891 wurde.<ref>Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit. Band III: Umstrittene Integration 1871–1918. München 1997, S. 250.</ref> Im Jahr 1895 wurde er Vorsitzender der Organisation.
Würdigung
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|Damals begann der Antisemitismus seinen Siegeslauf. Die jüdischen Parlamentarier hätten ihm wohl entgegentreten können, die Löwe, Bamberger, Hirsch, waren keine eifrigen Juden, aber doch Männer von starkem Ehrgefühl. Richter aber paßte es keineswegs, daß seine Gefolgschaft die Rolle der Judenverteidigung übernahm, und so mußten sie schweigen. Der gutherzige und wohlwollende Rickert gründete den Abwehrverein. Richter blieb der Leitung fern. Er erinnerte sich der Juden zwar bei den Wahlen, und die stets geldbedürftige Parteileitung kargte dann nicht mit Forderungen, wohl aber mit Mandaten. Als die deutschfreisinnige sich wiederum schied, wurde das noch schlimmer. Die freisinnige Vereinigung hatte ja kaum einen sicheren Sitz zu vergeben, aber die richtersche Volkspartei war wohl in der Lage, einen zielbewußten Juden in den Landtag zu bringen. Aber Richter wollte nicht. In seinem Blatte fielen gelegentlich antisemitelnde Bemerkungen wie im sozialistischen ‚Vorwärts‘, und die entsprechenden Bemühungen der jüdischen Notablen blieben erfolglos.}}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@
| {{#ifeq: de | de
| „{{#if:trim|Damals begann der Antisemitismus seinen Siegeslauf. Die jüdischen Parlamentarier hätten ihm wohl entgegentreten können, die Löwe, Bamberger, Hirsch, waren keine eifrigen Juden, aber doch Männer von starkem Ehrgefühl. Richter aber paßte es keineswegs, daß seine Gefolgschaft die Rolle der Judenverteidigung übernahm, und so mußten sie schweigen. Der gutherzige und wohlwollende Rickert gründete den Abwehrverein. Richter blieb der Leitung fern. Er erinnerte sich der Juden zwar bei den Wahlen, und die stets geldbedürftige Parteileitung kargte dann nicht mit Forderungen, wohl aber mit Mandaten. Als die deutschfreisinnige sich wiederum schied, wurde das noch schlimmer. Die freisinnige Vereinigung hatte ja kaum einen sicheren Sitz zu vergeben, aber die richtersche Volkspartei war wohl in der Lage, einen zielbewußten Juden in den Landtag zu bringen. Aber Richter wollte nicht. In seinem Blatte fielen gelegentlich antisemitelnde Bemerkungen wie im sozialistischen ‚Vorwärts‘, und die entsprechenden Bemühungen der jüdischen Notablen blieben erfolglos.}}“
| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Damals begann der Antisemitismus seinen Siegeslauf. Die jüdischen Parlamentarier hätten ihm wohl entgegentreten können, die Löwe, Bamberger, Hirsch, waren keine eifrigen Juden, aber doch Männer von starkem Ehrgefühl. Richter aber paßte es keineswegs, daß seine Gefolgschaft die Rolle der Judenverteidigung übernahm, und so mußten sie schweigen. Der gutherzige und wohlwollende Rickert gründete den Abwehrverein. Richter blieb der Leitung fern. Er erinnerte sich der Juden zwar bei den Wahlen, und die stets geldbedürftige Parteileitung kargte dann nicht mit Forderungen, wohl aber mit Mandaten. Als die deutschfreisinnige sich wiederum schied, wurde das noch schlimmer. Die freisinnige Vereinigung hatte ja kaum einen sicheren Sitz zu vergeben, aber die richtersche Volkspartei war wohl in der Lage, einen zielbewußten Juden in den Landtag zu bringen. Aber Richter wollte nicht. In seinem Blatte fielen gelegentlich antisemitelnde Bemerkungen wie im sozialistischen ‚Vorwärts‘, und die entsprechenden Bemühungen der jüdischen Notablen blieben erfolglos. | {{{lang}}} }} }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | -
| „
| {{{vor}}} }}{{#if:trim|Damals begann der Antisemitismus seinen Siegeslauf. Die jüdischen Parlamentarier hätten ihm wohl entgegentreten können, die Löwe, Bamberger, Hirsch, waren keine eifrigen Juden, aber doch Männer von starkem Ehrgefühl. Richter aber paßte es keineswegs, daß seine Gefolgschaft die Rolle der Judenverteidigung übernahm, und so mußten sie schweigen. Der gutherzige und wohlwollende Rickert gründete den Abwehrverein. Richter blieb der Leitung fern. Er erinnerte sich der Juden zwar bei den Wahlen, und die stets geldbedürftige Parteileitung kargte dann nicht mit Forderungen, wohl aber mit Mandaten. Als die deutschfreisinnige sich wiederum schied, wurde das noch schlimmer. Die freisinnige Vereinigung hatte ja kaum einen sicheren Sitz zu vergeben, aber die richtersche Volkspartei war wohl in der Lage, einen zielbewußten Juden in den Landtag zu bringen. Aber Richter wollte nicht. In seinem Blatte fielen gelegentlich antisemitelnde Bemerkungen wie im sozialistischen ‚Vorwärts‘, und die entsprechenden Bemühungen der jüdischen Notablen blieben erfolglos.}}{{
#ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | -
| “
| {{{nach}}} }} }} }}{{
#if: zitiert nach Adolf Friedemann: Eugen Richter. In: Die Welt. Zentralorgan der zionistischen Bewegung. 10. Jahrgang, Nr. 11 vom 16. März 1906, S. 11–12. || }}
{{#if:
|
„{{{Latn}}}“{{#if: zitiert nach Adolf Friedemann: Eugen Richter. In: Die Welt. Zentralorgan der zionistischen Bewegung. 10. Jahrgang, Nr. 11 vom 16. März 1906, S. 11–12. || }}
}}{{#if:
|
„{{{de}}}“{{#if: zitiert nach Adolf Friedemann: Eugen Richter. In: Die Welt. Zentralorgan der zionistischen Bewegung. 10. Jahrgang, Nr. 11 vom 16. März 1906, S. 11–12. || }}
}}|{{#if:
|}}}}
{{#if: |
{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| }} }}{{#if: Damals begann der Antisemitismus seinen Siegeslauf. Die jüdischen Parlamentarier hätten ihm wohl entgegentreten können, die Löwe, Bamberger, Hirsch, waren keine eifrigen Juden, aber doch Männer von starkem Ehrgefühl. Richter aber paßte es keineswegs, daß seine Gefolgschaft die Rolle der Judenverteidigung übernahm, und so mußten sie schweigen. Der gutherzige und wohlwollende Rickert gründete den Abwehrverein. Richter blieb der Leitung fern. Er erinnerte sich der Juden zwar bei den Wahlen, und die stets geldbedürftige Parteileitung kargte dann nicht mit Forderungen, wohl aber mit Mandaten. Als die deutschfreisinnige sich wiederum schied, wurde das noch schlimmer. Die freisinnige Vereinigung hatte ja kaum einen sicheren Sitz zu vergeben, aber die richtersche Volkspartei war wohl in der Lage, einen zielbewußten Juden in den Landtag zu bringen. Aber Richter wollte nicht. In seinem Blatte fielen gelegentlich antisemitelnde Bemerkungen wie im sozialistischen ‚Vorwärts‘, und die entsprechenden Bemühungen der jüdischen Notablen blieben erfolglos. | {{
#if: Damals begann der Antisemitismus seinen Siegeslauf. Die jüdischen Parlamentarier hätten ihm wohl entgegentreten können, die Löwe, Bamberger, Hirsch, waren keine eifrigen Juden, aber doch Männer von starkem Ehrgefühl. Richter aber paßte es keineswegs, daß seine Gefolgschaft die Rolle der Judenverteidigung übernahm, und so mußten sie schweigen. Der gutherzige und wohlwollende Rickert gründete den Abwehrverein. Richter blieb der Leitung fern. Er erinnerte sich der Juden zwar bei den Wahlen, und die stets geldbedürftige Parteileitung kargte dann nicht mit Forderungen, wohl aber mit Mandaten. Als die deutschfreisinnige sich wiederum schied, wurde das noch schlimmer. Die freisinnige Vereinigung hatte ja kaum einen sicheren Sitz zu vergeben, aber die richtersche Volkspartei war wohl in der Lage, einen zielbewußten Juden in den Landtag zu bringen. Aber Richter wollte nicht. In seinem Blatte fielen gelegentlich antisemitelnde Bemerkungen wie im sozialistischen ‚Vorwärts‘, und die entsprechenden Bemühungen der jüdischen Notablen blieben erfolglos. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}
}}| }}{{#if: zitiert nach Adolf Friedemann: Eugen Richter. In: Die Welt. Zentralorgan der zionistischen Bewegung. 10. Jahrgang, Nr. 11 vom 16. März 1906, S. 11–12. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}
}}
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|Rickert war keine bedeutende, aber eine kluge, warmherzige und parlamentarisch erfahrene Persönlichkeit, lebhaft an Volksbildungsbestrebungen interessiert – im Jahre 1902 starb er. Naumann war noch in lose Beziehung zu ihm gekommen.}}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@
| {{#ifeq: de | de
| „{{#if:trim|Rickert war keine bedeutende, aber eine kluge, warmherzige und parlamentarisch erfahrene Persönlichkeit, lebhaft an Volksbildungsbestrebungen interessiert – im Jahre 1902 starb er. Naumann war noch in lose Beziehung zu ihm gekommen.}}“
| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Rickert war keine bedeutende, aber eine kluge, warmherzige und parlamentarisch erfahrene Persönlichkeit, lebhaft an Volksbildungsbestrebungen interessiert – im Jahre 1902 starb er. Naumann war noch in lose Beziehung zu ihm gekommen. | {{{lang}}} }} }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | -
| „
| {{{vor}}} }}{{#if:trim|Rickert war keine bedeutende, aber eine kluge, warmherzige und parlamentarisch erfahrene Persönlichkeit, lebhaft an Volksbildungsbestrebungen interessiert – im Jahre 1902 starb er. Naumann war noch in lose Beziehung zu ihm gekommen.}}{{
#ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | -
| “
| {{{nach}}} }} }} }}{{
#if: zitiert nach Theodor Heuss: Friedrich Naumann. Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949. || }}
{{#if:
|
„{{{Latn}}}“{{#if: zitiert nach Theodor Heuss: Friedrich Naumann. Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949. || }}
}}{{#if:
|
„{{{de}}}“{{#if: zitiert nach Theodor Heuss: Friedrich Naumann. Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949. || }}
}}|{{#if:
|}}}}
{{#if: |
{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| }} }}{{#if: Rickert war keine bedeutende, aber eine kluge, warmherzige und parlamentarisch erfahrene Persönlichkeit, lebhaft an Volksbildungsbestrebungen interessiert – im Jahre 1902 starb er. Naumann war noch in lose Beziehung zu ihm gekommen. | {{
#if: Rickert war keine bedeutende, aber eine kluge, warmherzige und parlamentarisch erfahrene Persönlichkeit, lebhaft an Volksbildungsbestrebungen interessiert – im Jahre 1902 starb er. Naumann war noch in lose Beziehung zu ihm gekommen. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}
}}| }}{{#if: zitiert nach Theodor Heuss: Friedrich Naumann. Der Mann, das Werk, die Zeit. Stuttgart 1949. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}
}}
Werke
- Die Armenpflege in Danzig. Ein Beitrag zur Frage über die Wirkungen des Gesetzes vom 31. December 1842. A. W. Kafemann, Danzig 1869.
- Das gewerbliche Schiedsgericht (= Die Gewerbeordnungs-Novelle im Reichstage. Band 1). A. W. Kafemann, Danzig 1874 (Digitalisat – Titel extra anwählen).
- als Hrsg.: Zur Frage über den Bau von Local-(Secundär-)Eisenbahnen. A. W. Kafemann, Danzig 1877.
- Die Steuerdebatte mit dem Reichskanzler. Drei Reden der Abgeordneten Richter und Rickert und des Reichskanzlers Fürsten Bismarck, gehalten im Preußischen Abgeordnetenhause am 4. und 5. Februar 1881. Barthel, Berlin 1881.
- Reden der Reichstags-Abgeordneten Rickert und Richter bei Berathung des Verfassungsgesetzes in der Reichstagssitzung vom 6. Mai 1881. Berlin 1881.
- Rede des Abgeordneten Rickert … 15. Juni 1882 bei der Berathung der Steuerfrage. A. W. Kafemann, Danzig 1882.
- Rede des Abgeordneten Rickert bei der Gedächtnisfeier für D. Eduard Lasker am Sonnabend, den 11. Februar 1884 im Berliner Handwerkerverein. A. W. Kafemann, Danzig 1884.
- Antisemiten-Spiegel. A. W. Kafemann, Danzig 1890 (Digitalisat).
- In: Hermann Bahr: Der Antisemitismus. Ein internationales Interview. S. Fischer, Berlin 1894, S. 86–91.
Literatur
- Edmund Friedemann: Erinnerungen an Heinrich Rickert. In: Im deutschen Reich. 8. Jahrgang, Nr. 12, 1902, S. 670–673 ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}}}}}}}Vorlage:WartungsURL).
- Eckhard Hansen, Florian Tennstedt (Hrsg.) u. a.: Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945. Band 1: Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918. Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 129 (Online, PDF; 2,2 MB).
- A. L.: Heinrich Rickert. In: Im deutschen Reich. 8. Jahrgang, Nr. 11, 1902, S. 601–603 ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}}}}}}}Vorlage:WartungsURL).
- Victor Nordheimer: Heinrich Rickert über Juden und Judentum. In: Im deutschen Reich. 11. Jahrgang, Nr. 12, 1905, S. 626–630 ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}}}}}}}Vorlage:WartungsURL).
- Hermann Robolsky: Die Deutsch-Freisinnigen. Eugen Richter, Heinrich Rickert, Professor Hänel, Professor Virchow, Max von Forckenbeck, Freiherr Schenk von Stauffenberg, Ludwig Bamberger, Ludwig Löwe, Professor Mommsen (= Der Deutsche Reichstag. Band 1). Renger, Leipzig 1884.
- Hedwig Richter: Moderne Wahlen. Eine Geschichte der Demokratie in Preußen und den USA im 19. Jahrhundert. Hamburger Edition, Hamburg 2017, S. 368 u. 454.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
| {{#if: 549
|
| Vorlage:NDB – bitte Seitenzahl(en) angeben
}}{{#if: 116530707
| {{#if: {{#invoke:URIutil|isDNBvalid|116530707}}
| {{#if:
| Vorlage:NDB – Wenn GND dann kein SFZ angeben
}}
| Vorlage:NDB – GND unzulässig
}}
| {{#if:
| {{#if:
| {{#ifeq: 1746974 | 4526413
|
| Vorlage:NDB – 7= ist obsolet, jetzt SFZ=
}}
}}
| {{#ifeq: | 1
|
|
}}
}}
}}{{#if:
| {{#ifeq: 1746974 | 11376103
|
| Vorlage:NDB – Werktitel= war ein Irrtum, jetzt Werkliste=
}}
}}
}}{{#if:
| {{#if:
|
|
}}
}}
Weblinks
|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
|1/= und Videos
|1/1=, Videos und Audiodateien
|/1= und Audiodateien}}
| , Videos und Audiodateien
}}
|#default= – }}{{#if: Heinrich Rickert (politician, 1833)
| {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|heinrich rickert (politician, 1833)|9}}
| category:
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- {{#if:Rickert, Heinrich|Rickert, Heinrich|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}} in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten
- {{#if: 2002 | Biografie von {{#if: Heinrich Rickert | Heinrich Rickert | Heinrich Rickert (Politiker) }}. In: Heinrich Best: Datenbank der Abgeordneten der Reichstage des Kaiserreichs 1867/71 bis 1918 (Biorab – Kaiserreich) | Biografie von {{#if: Heinrich Rickert | Heinrich Rickert | Heinrich Rickert (Politiker) }}. In: Heinrich Best: Datenbank der Abgeordneten der Reichstage des Kaiserreichs 1867/71 bis 1918 (Biorab – Kaiserreich) (der genaue Datensatz muss mit der Suchfunktion ermittelt werden)}}
- Nachruf auf Heinrich Rickert in Berliner Tageblatt, 3. November 1902.
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
{{#if:Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Danzig 3
|Vorlage:Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Danzig 3}}{{#if:Landeshauptmänner der Provinzialverwaltung Ostpreußen|Vorlage:Landeshauptmänner der Provinzialverwaltung Ostpreußen}}{{#if:|{{{{{3}}}}}}}{{#if:|{{{{{4}}}}}}}{{#if:|{{{{{5}}}}}}}{{#if:|{{{{{6}}}}}}}{{#if:|{{{{{7}}}}}}}{{#if:|{{{{{8}}}}}}}{{#if:|{{{{{9}}}}}}}{{#if:|{{{{{10}}}}}}}{{#if:|{{{{{11}}}}}}}{{#if:|{{{{{12}}}}}}}{{#if:|{{{{{13}}}}}}}{{#if:|{{{{{14}}}}}}}{{#if:|{{{{{15}}}}}}}{{#if:|{{{{{16}}}}}}}{{#if:|{{{{{17}}}}}}}{{#if:|{{{{{18}}}}}}}{{#if:|{{{{{19}}}}}}}{{#if:|{{{{{20}}}}}}}{{#if:|{{#ifeq: p | p | | {{#if: 11653070722896143 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 116530707 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 116530707 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 22896143 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 22896143 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
{{#if: Rickert, Heinrich | {{#if: Rickert, Heinrich Edwin (vollständiger Name) | {{#if: deutscher Politiker (NLP, DFP, FVg), MdR | {{#if: 27. Dezember 1833 | {{#if: Putzig | {{#if: 3. November 1902 | {{#if: Berlin || Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rickert, Heinrich
}} |
| ALTERNATIVNAMEN | Rickert, Heinrich Edwin (vollständiger Name)
}} |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (NLP, DFP, FVg), MdR
}} |
| GEBURTSDATUM | 27. Dezember 1833
}} |
| GEBURTSORT | Putzig
}} |
| STERBEDATUM | 3. November 1902
}} |
| STERBEORT | Berlin
}} |
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB/GND fehlt der NDB
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:NDB/ohne GND
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Autor
- Journalist (Deutschland)
- Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
- Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)
- Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Preußen
- NLP-Mitglied
- DFP-Mitglied
- Mitglied der Liberalen Vereinigung
- FVg-Mitglied
- Person (Judentum)
- Ehrenbürger von Danzig
- Landeshauptmann (Ostpreußen)
- Deutscher
- Geboren 1833
- Gestorben 1902
- Mann