Heimkehrerdenkmal
Heimkehrerdenkmale sind Denkmale, die an die Heimkehrer aus dem Zweiten Weltkrieg erinnern.
Geschichte
Im Zweiten Weltkrieg waren Millionen von deutschen und österreichischen Soldaten in Kriegsgefangenschaft geraten. Während die große Mehrzahl in den ersten Nachkriegsjahren zurückkehrte, wurden in den Sowjetunion viele hunderttausend Soldaten weiter festgehalten. Erst 1955/1956 ließ die Sowjetunion die letzten deutschen Kriegsgefangenen frei. Die Frage nach dem Schicksal der Gefangenen beschäftigte die westdeutsche Öffentlichkeit der Nachkriegsjahre sehr. Mit zahlreichen Denkmälern und Demonstrationen wurde immer wieder auf deren Schicksal hingewiesen.
Treibende Kraft hinter der Errichtung von Heimkehrerdenkmalen war zunächst der Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands. Von seiner Gründung 1950 bis Mitte der 1960er-Jahre schufen die Mitgliedsgruppen des Verbandes etwa 1800 Mahnmale zur Erinnerung an die Kriegsgefangenschaft. Heute existieren davon nur noch wenige,<ref>Birgit Schwelling, Gedenken im Nachkrieg. Die „Friedland-Gedächtnisstätte“, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 5 (2008), H. 2, URL, Druckausgabe: S. 189–210.</ref>
Liste von Heimkehrerdenkmalen
Deutschland
Österreich
| Art | Ort | Jahr | Bild | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| Heimkehrerdenkmal | Wiener Neustadt, Niederösterreich | 1976 | Datei:RückkehrInDieHeimat.WienerNeustadt.Bb.JPG | |
| Heimkehrer-Gedächtnismal | Wien, Leopoldsberg | 1948 | Datei:Heimkehrer-Denkmal.JPG |
Siehe auch
Weblinks
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Einzelnachweise
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