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Heiden (Münsterland)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Heiden COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 50′ N, 6° 56′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|05554028}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 50′ N, 6° 56′ O
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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Borken
Höhe: 79 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|05554028}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 46359
Vorwahl: 02867
Kfz-Kennzeichen: BOR, AH, BOH
Gemeindeschlüssel: 05 5 54 028
Gemeindegliederung: 3 Siedlungen und 3 Bauerschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
46359 Heiden
Website: www.heiden.de
Bürgermeister: Patrick Voßkamp (CDU)
Lage der Gemeinde Heiden im Kreis Borken
<imagemap>

Bild:Heiden in BOR.svg|rahmenlos|300x375px|zentriert|Karte poly 35 43 33 102 97 102 96 35 Kreis Borken poly 0 246 85 246 231 133 228 0 0 0 Nordrhein-Westfalen poly 0 492 22 492 36 531 71 518 109 571 59 587 71 599 0 599 Kreis Kleve poly 79 518 109 570 71 584 71 599 385 599 367 577 315 591 262 573 262 545 231 553 183 531 109 531 109 518 Kreis Wesel poly 368 579 385 599 607 599 607 545 584 492 526 481 486 531 418 518 395 545 368 545 Kreis Coesfeld poly 534 481 584 492 607 545 607 220 576 220 584 235 534 237 496 283 438 283 477 323 454 421 Kreis Coesfeld poly 422 0 438 35 469 27 486 0 Niedersachsen poly 584 219 607 220 607 0 486 0 461 27 469 88 502 102 495 124 584 175 Kreis Steinfurt poly 20 492 10 453 71 463 206 393 222 421 254 401 296 309 198 263 240 176 319 162 328 121 368 102 394 47 438 36 418 0 231 0 231 132 71 247 0 247 0 491 Niederlande poly 262 531 274 576 339 599 368 574 367 545 339 545 319 518 Raesfeld poly 351 462 368 545 395 545 438 437 Heiden poly 262 545 244 409 198 442 183 531 231 553 Rhede poly 71 463 208 393 231 421 182 531 118 531 Bocholt poly 254 401 254 531 319 516 339 545 368 540 339 374 Borken poly 418 510 451 421 486 463 535 482 486 531 Reken poly 339 376 351 463 451 433 422 410 407 356 Velen poly 296 309 351 247 438 274 438 291 368 338 Stadtlohn poly 469 88 499 110 486 122 526 150 451 205 418 178 438 150 Heek poly 351 246 438 274 451 202 418 179 430 150 368 102 329 123 319 162 Ahaus poly 368 336 438 291 477 320 457 418 427 421 408 355 368 364 Gescher poly 438 283 495 278 535 235 469 192 441 235 Legden poly 469 197 521 150 584 177 576 235 533 235 Schöppingen poly 368 99 391 49 461 27 469 107 427 150 Gronau poly 198 263 244 174 320 162 351 248 298 309 Vreden poly 254 401 298 309 368 340 368 365 Südlohn poly 10 453 93 477 109 516 37 531 Isselburg desc bottom-right </imagemap>

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Heiden, moderne kerk op centraal plein foto6 2012-03-28 15.26.jpg
St.-Georg-Kirche auf dem Heidener Rathausplatz
Datei:Ortschaften von Heiden.png
Heiden und seine Ortschaften

Heiden (plattdeutsch Häiden<ref>Elisabeth Piirainen, Wilhelm Elling: Wörterbuch der westmünsterländischen Mundart. Vreden 1992, ISBN 3-926627-09-3.</ref>) ist eine Gemeinde im Westmünsterland im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen und gehört zum Kreis Borken im Regierungsbezirk Münster.

Wichtigstes Wahrzeichen der Gemeinde sind die Teufelsteine.

Geographie

Geographische Lage

Heiden liegt im Westen der Westfälischen Bucht und im Norden des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland. Es befindet sich südlich des Höhenzugs Die Berge. Mit einem Waldanteil von 23,1 % ist Heiden die waldreichste Gemeinde im Kreis Borken.<ref>Gemeinde Heiden: Zahlen, Daten, Fakten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2016; abgerufen am 27. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.heiden.de</ref> Der Großteil dieser Waldflächen erstrecken sich auf dem Uhlenberg, in dem auch die Teufelsteine liegen. Durchzogen wird das Heidener Umland von mehreren Nebenflüssen der Borkener Aa, die ins Flusssystem IJssel gehören. Lediglich der Wellbruchbach im Süden ist dem System der Lippe zuzuordnen.

Gemeindegliederung

Die Gemeindefläche wird nicht weiter gegliedert. Es bestehen jedoch neben dem Hauptort mehrere kleinere Ansiedlungen und drei Bauerschaften. Der eigentliche Hauptort der Gemeinde Heiden ist weitestgehend eingerahmt durch die Umgehungsstraße. Im Südosten des Dorfes sind das Industriegebiet und ein Sport- und Freizeitzentrum angesiedelt. Die verbleibende Landwirtschaft innerhalb der Umgehungsstraße wird zunehmend verdrängt, innerörtliche Freiflächen werden verdichtet.

Nordick

Der nordöstliche Teil der Gemeinde wird als Bauerschaft Nordick bezeichnet, im Zentrum der Weiler Nordick an der Hauptstraße zwischen Heiden und Velen. In Nordick finden sich der Reit- und Zuchtverein, der Römersee sowie ein artesischer Brunnen.

Leblich

Südöstlich vom Hauptort erstreckt sich die Bauerschaft Leblich, mit den Weilern Leblich und Buschhausen sowie dem Straßendorf Heiden an der Bahnhofstraße. Der Süden der Bauerschaft ist nur dünn besiedelt, hier dehnt sich das Waldgebiet Reker Feld aus.

Lammersfeld

Die Bauerschaft Lammersfeld, die sich auf Karten für gewöhnlich unter dem Namen Dorfbauerschaft findet, liegt zwischen Heiden und Borken. Hier gibt es, anders als in Nordick und Leblich, keinen zentralen Weiler, d. h. Lammersfeld ist eine reine Streusiedlung. Geprägt ist das Lammersfeld durch sanfte Hügel und den Grunewald am westlichen Rand der Bauerschaft.

Nachbarorte

Borken Ramsdorf
(zu Velen)
Velen
Marbeck
(zu Borken)
Kompass Reken
Erle
(zu Raesfeld)
Rhade
(zu Dorsten)
Lembeck
(zu Dorsten)

Geschichte

Vorgeschichte

Erste Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Heidener Gebiet finden sich in den Teufelsteinen, ein Steingrab aus der Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit (ca. 3500–2800 v. Chr.).

Entstehung/Name

Entstanden ist das heutige Heiden wahrscheinlich aus dem Hof Heghinc an der Landwegkreuzung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte auf der Seite der Georg Gemeinde (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sankt-georg-heiden.de Seite der Kirchengemeinde, abgerufen am 15.04.</ref> Um das Jahr 870 wurde das Heidedorf in einer Schenkung an das Kloster Werden erstmals urkundlich erwähnt.

Der erste Name des Ortes lautete Heidion, später nannte man ihn Heithene, Hethen und zuletzt Heyden. Rückzuführen ist der Name auf die historische Heidelandschaft in der Region, die nach der ersten Abholzung durch die Menschen entstand. Heute ist die Region wieder dicht bewaldet oder intensiv kultiviert und von der Heide sind nur noch wenige Moore übrig geblieben.

Geschichte bis 1945

1195 wurde das Kirchenspiel Heiden gegründet, und 1209 wurde die Pfarrei Heiden zum ersten Mal urkundlich erwähnt.<ref>Ulrike Vorholt: Städte und Gemeinden in Westfalen: Der Kreis Borken Nr. 9. Hrsg.: Heinz Heineberg, Klaus Temlitz. Aschendorff Verlag, Münster 2004, ISBN 978-3-402-06272-2, S. 211–218.</ref>

1404 plünderte Herzog Rainald IV. von Geldern das Dorf und brannte die Kirche nieder.<ref>Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 89.</ref>

Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts gehörte Heiden als Kirchspiel zum Bistum Münster, welches direkt Mitglied im Bund des Heiligen Römischen Reiches war. 1803 kam Heiden im Rahmen der Napoleonischen Kriege zum Fürstentum Salm, welches 1811 in französisches Staatsgebiet überging. Heiden war bis 1815 Teil des Département Lippe, das einen Teil des von Frankreich besetzten Norddeutschlands umfasste. Mit der Besatzung wurde auch in Heiden das französische (weltliche) Verwaltungssystem eingeführt. 1812 wurde somit erstmals ein Bürgermeister (frz. Marie) bestimmt: Ferdinand Steinmann war auch nach Ende der napoleonischen Ära noch bis 1835 Bürgermeister von Heiden. Der Gemeinderat bestand zunächst aus 8 Bürgern.<ref>Manfred Albersmann: Die Ahnenforschung. Abgerufen am 14. Juni 2019.</ref>

Nach einer kurzen Übergangsphase wurde Heiden schließlich zum Teil der neuen preußischen Provinz Westfalen. Dort war es bis 1934 einzige Gemeinde des Amts Heiden.

1888 wurde die Kirche erneut abgerissen. Sie wurde als neugotische Kirche bis 1891 auf dem heutigen Alten Kirchplatz wiedererrichtet und bildete seitdem den neuen Ortsmittelpunkt.

1934 wurde das Amt Heiden aufgelöst, sodass die Gemeinde über vier Jahre kreisunmittelbar war. 1938 wurde dann das Amt Heiden-Reken gegründet, dass neben Heiden die Vorgängergemeinden der heutigen Gemeinde Reken umfasste. Heiden war Amtssitz.

Geschichte seit 1945

In den 1950er Jahren erlebte die Siedlungsfläche eine erste Erweiterung. U. a. die Grundschule, ein Krankenhaus und die evangelische Kirche wurden errichtet. 1973 wurde die im Krieg teilweise beschädigte und wieder aufgebaute Kirche abgerissen, nachdem sie am neu geschaffenen Rathausplatz 1972 durch einen modernen Bau ersetzt worden war.<ref>Chronik – Sankt Georg Heiden. Abgerufen am 13. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mit der Gebietsreform 1975 wurde das Amt Heiden-Reken aufgelöst. Ein Teilgebiet, das bis 1969 zur Gemeinde Marbeck gehörte, wurde mit damals etwa 240 Einwohnern der Kreisstadt Borken eingegliedert. Am selben Tag wurde ein weiteres Flächenstück mit damals etwa 150 Einwohnern an die Nachbargemeinde Velen abgegeben.<ref></ref> Über zwei Jahre wurden Heiden und Reken trotz der Amtsauflösung gemeinsam verwaltet. 1976 wurde das Krankenhaus in ein Altenheim umgewandelt. Bis heute entwickelt sich Heidens Siedlungsgebiet in Richtung der Umgehungsstraßen weiter.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahl<ref>Bevölkerungsdaten des Kreises Borken. (PDF) Kreis Borken, 27. Juli 2016, abgerufen am 3. April 2017.</ref>
1834 4.924
1895 1.922
1931 2.970<ref>Heiden (Kr Borken). In: Genwiki. Abgerufen am 14. Juni 2019.</ref>
1974 5.745
1980 5.958
1985 6.223
1990 6.888
1995 7.375
2000 8.005
2005 8.129
2010 8.080
2015 8.152
2022 8.317

Religion

Heiden ist ein überwiegend katholischer Ort. Es existieren die katholische St.-Georg-Pfarrgemeinde und die evangelische St.-Paulus-Gemeinde. Zum Ende des Jahres 2022 gehörten 5695 Menschen der Pfarrei St. Georg an.<ref>Zahl der Kirchenaustritte in Heiden ist gestiegen</ref> Das entspricht einer Abnahme von rund 200 Mitgliedern seit 2020.<ref>Mehr Austritte und mehr Taufen als im Vorjahr</ref> Zum 31. Dezember 2025 hatte Heiden 5547 katholische Mitglieder.<ref>[1]</ref>

St. Georg

Die St.-Georg-Gemeinde verfügt über die zentral gelegene, wichtigste Kirche im Ort. Ihr Pfarrheim hat die Gemeinde unmittelbar an der Kirche angebaut. In der Nordhälfte des Ortes liegen zwei katholische Kindergärten (St. Georg und St. Josef). Außerdem ist die Gemeinde Träger des Altenheims St. Josef.

St. Paulus

Die deutlich kleinere evangelische Gemeinde betreibt ihre Kirche und ihr Gemeindezentrum in einem Gebäudekomplex im Norden des Ortes. Ein St.-Paulus-Kindergarten existiert im Süden des Dorfes.

Politik

Gemeinderat

Datei:Heiden (Rathaus).jpg
Der moderne Rathauskomplex auf dem Rathausplatz (2016)

Der Gemeinderat besteht aus 26 Ratsmitgliedern. Nach den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2020 sind die Sitze wie folgt auf die Parteien und Listen aufgeteilt:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />kreis-borken.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-borken.de (PDF).</ref><ref>Gemeinderatswahlen: Wahlberechtigte, Wähler, gültige Stimmen und gewählte Vertreter nach Parteien (9) - Gemeinden - Wahltag. In: Landesdatenbank NRW. Land NRW, abgerufen am 3. Juni 2019.</ref>

CDU SPD UWG GRÜNE Gesamt
2020<ref>Ratswahl - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Heiden - Gesamtergebnis. Abgerufen am 28. September 2020.</ref> 14 Sitze 6 Sitze 2 Sitze 4 Sitze 26 Sitze
2014 14 Sitze 8 Sitze 4 Sitze 26 Sitze
2009 14 Sitze 6 Sitze 3 Sitze 3 Sitze 26 Sitze
2004 13 Sitze 6 Sitze 5 Sitze 2 Sitze 26 Sitze
1999 12 Sitze 6 Sitze 3 Sitze 1 Sitz 22 Sitze
1994 11 Sitze 7 Sitze 3 Sitze 21 Sitze
1989 15 Sitze 9 Sitze 3 Sitze 27 Sitze

Bürgermeister

Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2020 wurde Patrick Voßkamp (CDU) mit 50,51 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.<ref>Bürgermeisterwahl - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Heiden - Gesamtergebnis. Abgerufen am 2. November 2020.</ref> Sein Gegenkandidat Andreas Berger (SPD) erhielt 49,49 Prozent.

Wappen, Banner und Flagge

Der Gemeinde ist mit Urkunde des Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf vom 17. April 1956 das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegels und einer Flagge verliehen worden.

Wappen

Blasonierung: „Im blauem Feld zwei silberne (weiße) Balken, deren unterem ein goldenes (gelbes) Hünengrab aufsitzt.“ Heiden und Werste sind in NRW die einzigen Gemeinden mit einer derartigen Wappenfigur.

Dem Gemeindewappen wurde das Wappen der Herren von Heiden – in Silber drei blaue Balken – zu Grunde gelegt. An Stelle des dritten Balkens erinnert das jungsteinzeitliche Großsteingrab der Teufelsteine an die Besiedlung und Bedeutung des Ortes in vorgeschichtlicher Zeit.<ref>Hauptsatzung der Gemeinde Heiden, § 2. (PDF; 59 kB) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. Februar 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heiden.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Das Heidener Wappen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Juli 2014; abgerufen am 10. Februar 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.heiden.de</ref>

Beschreibung des Banners: „Blau-Weiß-Blau im Verhältnis 1:3:1 längsgestreift mit dem Wappen oberhalb der Mitte.“

Beschreibung der Flagge: „Im quadratischen blauen Flaggentuch, zwei weiße Balken, deren unterem ein gelbes Hünengrab aufsitzt; am fliegenden Ende drei weiße nach unten abgeschrägte Lätze.“ Die Hauptsatzung gibt keine Flaggenbeschreibung.

Städtepartnerschaften

Es besteht eine Städtefreundschaft mit dem thüringischen Heilbad Heiligenstadt, eine Städtepartnerschaft mit Lancaster in den USA und seit April 2018 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Rybno in Polen.

Heilbad Heiligenstadt

Noch vor der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten wurden auf Antrag der CDU-Frauenunion (Bürgerantrag vom 12. Dezember 1989) erste schriftliche Kontakte mit der Stadt Heiligenstadt aufgenommen. Der Grund hierfür ist die Tatsache, dass die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel, die Heiligenstädter Schulschwestern, über viele Jahre ihren Dienst im früheren Krankenhaus und heutigen Altenheim von Heiden verrichtet haben. Danach entwickelte sich ein Dialog zu den offiziellen Vertretern der Stadt Heiligenstadt, den Schwestern im Bergkloster der Heiligenstädter Schulschwestern und den Menschen und Gruppierungen in der Stadt. Parallel dazu fanden intensive Beratungen für die Verwaltungsaufgaben durch Bedienstete der Gemeinde, Hilfsaktionen durch den Werbekreis Heiden, ein Austausch von Jugendlichen und viele Aktivitäten durch die Vereine statt. Die Gemeinde Heiden hat am 9. März 1991 mit der Stadt Heiligenstadt einen Freundschaftsvertrag abgeschlossen und dabei eine enge Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung beider Kommunen beurkundet.

Lancaster/Wisconsin (USA)

Die Idee zu einer Städtepartnerschaft mit Lancaster (Wisconsin) (USA) liegt in der Musik begründet. Vor vielen Generationen sind Mitglieder der Familie Busch aus Heiden nach Wisconsin ausgewandert. Auf der Suche nach ihren Wurzeln kam die Familie Busch Ende der 1980er Jahre nach Heiden. Im Heimathaus fand ein gemeinsamer Abend mit Mitgliedern der Musikkapelle statt, zumal auch die Familie Busch musiziert. Sie bilden in Lancaster einen wichtigen Teil der dortigen Musikband. So entstand sehr schnell der Wunsch der Heidener Musikkapelle zu einem Besuch in Lancaster. Dieser fand dann im Jahre 1995 statt. Seither gibt es unter den Musikerinnen und Musikern einen regen Austausch. Aber auch erste Aufenthalte von Schülern und Studenten in Amerika folgten. Bei einem Besuch von Mitgliedern der Musikkapelle in Lancaster im Jahr 2007 äußerte die „City Lancaster“ in Person des Mayors Jerome H. Wehrle den Wunsch, eine offizielle Partnerschaft mit Heiden zu begründen.

Die Städtepartnerschaft soll dazu dienen, dass sich auf der Grundlage der freundschaftlichen Kooperation, der Gleichheit und des gegenseitigen Nutzens die Stadt Lancaster und die Gemeinde Heiden zur Förderung und Erweiterung der Kultur-, Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen den beiden Städten verpflichten. Außerdem ist geplant, zur Förderung ihres Wohlstands und zur weiteren Vertiefung der Freundschaft zwischen den Menschen der beiden Länder einen weit angelegten Austausch auf Gebieten wie z. B. Bildung, Wissenschaft, Technologie, Sport und Gesundheit zu praktizieren. Am 11. Mai 2010 beschloss der Rat die offizielle Partnerschaft in der Sitzungsurkunde 051/2010.

Rybno (Polen)

Seit dem 20. April 2018 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Rybno (Polen).<ref>https://www.borkenerzeitung.de/lokales/heiden/Heiden-besiegelt-Partnerschaft-mit-Rybno-121293.html</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Die Pfarrkirche St. Georg, die auf dem Rathausplatz 1972 im modernen Stil erbaut wurde, fasst 600 Personen.

Der Rathausplatz, der in seiner heutigen Form seit den 1970er Jahren existiert, ist ein Marktplatz mit Rathauskomplex und Kirche. Zuvor war hier noch Ackerfläche. Der heutige Standort des Hauses der Gesundheit war Standort der Kirche bis in die 1960er Jahre. Die zentrale Straßenkreuzung ist der Maiboekenplatz

Datei:Heiden (Westmünsterlandhalle).jpg
Westmünsterlandhalle

Die kommunale Mehrzweckhalle verfügt über eine abdeckbare Bühne, eine Trennwand, Fußballtore und Basketballkörbe, eine Anzeigetafel und einen Umkleidekomplex. Genutzt wird sie von Musik- und Sportvereinen ebenso wie von Schulen und Kirchen.

Das Heimathaus ist das Museum des Heimatvereins, und das Altenzentrum St. Josef war bis 1976 ein Krankenhaus.

Grünflächen und Naherholung

Datei:Heiden (Biotop-See II).jpg
Das Biotop aus Richtung Süden

Innerörtliche Parkflächen sind der Vogelpark mit einer kleinen Auswahl heimischer Vögel in direkter Nähe zu Altenzentrum und das Biotop. Eine See- und Parklandschaft befindet sich im Sport- und Freizeitzentrum.

Sport

Im Süden des Ortes liegt das Sport- und Freizeitzentrum mit einem Freibad, einer Mehrzweckhalle, dem Heimathaus und großen Sportanlagen.

Frei- und Wellenbad

Das kommunale Schwimmbad verfügt über drei Außenbecken, eines als Wellenbad. Außerdem bietet das Gelände mehrere Spielplatzelemente, Hüpfkissen und große Rasenfläche. Im Winter 2016/17 wurden auf dem Gelände Sanierungsarbeiten vollzogen. Eine Privatisierung des Schwimmbades schloss Bürgermeister Benson aus. Schon sein Vorgänger Buß wollte das Schwimmbad als kommunale Einrichtung erhalten. Wegen der Besonderheit des Wellenbades und der vergleichsweise großen Liegefläche ist das HeidenSpaßBad an warmen Sommertagen auch ein überregionales Ausflugsziel.

Vereinssport

Der größte Sportverein ist der F. C. Viktoria Heiden 1921 e. V., der neben Fußball auch Badminton und Leichtathletik anbietet. Das Heidener Sportzentrum besitzt zwei Natur- und einen Kunstrasenplatz. Der größte Platz trägt den Namen „Volksbank-Stadion“. Die 1. Mannschaft der Fußballabteilung spielte seit der Saison 2004/2005 ununterbrochen in der Landesliga Westfalen. In der Saison 2013/2014 gelang der Mannschaft der Aufstieg in die Westfalenliga 1, was der sechsten Liga auf Bundesebene entspricht. Als Tabellenfünfzehnter folgte im Sommer 2017 der Wiederabstieg in die Landesliga.

Verein Sportart(en) Plätze/Anlagen Mitgliederzahl Gründungsjahr aktuell höchste Klasse
F. C. Viktoria Heiden Fußball (nur Herren)

Badminton

Leichtathletik

zwei Naturrasenplätze, einen Kunstrasenplatz

(Mitnutzung der Westmünsterlandhalle)

1921 Fußball: Landesliga (7. Liga)

Badminton: Kreisliga

DLRG Ortsgruppe Heiden e. V. Schwimmen, Rettungsschwimmen Mitnutzung des HeidenSpassBad, Mitnutzung des Lehrschwimmbeckens der Marienschule > 350<ref name=":0">Unsere Ortsgruppe | DLRG Ortsgruppe Heiden e. V. Abgerufen am 6. Februar 2025.</ref> 1977<ref name=":0" />
TC Heiden 81 Tennis fünf Ascheplätze ca. 250<ref>tc-heiden.de, Vereinsinfos. Abgerufen am 7. Juli 2017.</ref> 1981 Herren: Münsterlandliga

Damen: Kreisliga

SV Heiden Schach 85<ref>Mitgliederauflistung in der Datenbank des deutschen Schachbundes. Abgerufen am 7. Juli 2017.</ref> 1962 Damen: 2. Bundesliga

Herren: NRW-Verbandsliga

TTV Heiden 1971 Tischtennis ca. 20 1971 Kreisklasse 2
ZRF Heiden Pferdesport, Reiten, Zucht ca. 400<ref>ZRFV Heiden e. V. In: reitverein-heiden.de. Abgerufen am 7. Juli 2017.</ref> 1929
TG Heiden Turnen, Tanzen, Fitness

Basketball

über 800<ref>tg-Heiden. Abgerufen am 7. Juli 2017.</ref> 1950
Heidener Segelfreunde e. V. Segelsport ca. 150 2007

Regelmäßige Veranstaltungen

Schützenfest und Dullendienstag

Das Schützenfest des Schützenvereins Heiden findet am zweiten Wochenende im August auf der Schützenfestwiese im Sport- und Freizeitzentrum statt. Neben der klassischen Zeremonie ist auch eine Kirmes mit Fahrgeschäften Teil der Veranstaltung, was das Heidener Schützenfest von den Festen der meisten Nachbargemeinden unterscheidet. Am Dienstag nach dem Schützenfest wird mit dem Dullendienstag ein Junggesellenschützenfest veranstaltet.

Heidener Herbst

Der Heidener Herbst findet am letzten Wochenende im September im gesamten Kernbereich des Dorfes statt. Es gibt einen Trödelmarkt, ein bis zwei Fahrgeschäfte sowie einige Attraktionen, die von Heidener Vereinen organisiert werden. Höhepunkt am Sonntag ist der Teufelslauf als Volkslauf auf verschiedenen Distanzen.

Weitere Veranstaltungen

Naturdenkmäler

Datei:Düwelsteene (Heiden) 3.jpg
Teufelsteine

Teufelsteine

Etwa drei Kilometer vom Ort entfernt liegen die Teufelsteine, (niederdeutsch „Düwelsteene“) in einer eiszeitlichen Dünenlandschaft. Dabei handelt es sich um ein steinzeitliches Großsteingrab der Trichterbecherkultur. Die Teufelsteine gelten als das Heidener Wahrzeichen und finden sich auch im Wappen wieder.

Römersee

Im Norden des Gebietes an der Grenze zu Velen liegt der knapp 0,7 ha große Römersee, um den sich früher ein Naturschutzgebiet befand. Heute ist der Römersee Standort eines Campingplatzes.

Kranenmeer

Datei:Kranenmeer in Heiden.JPG
Kranenmeer in Heiden


Das Naturschutzgebiet Kranenmeer liegt im Süden des Gemeindegebietes mit dem gleichnamigen See und einem Rundweg. Seit 1950 ist es als Naturschutzgebiet ausgewiesen und inzwischen Teil des Natura-2000-Netzwerks.

Schwarzes Venn

Das Naturschutzgebiet Schwarzes Venn schließt sich an das Velener Gebiet Weißes Venn an. Hier liegt auch ein artesischer Brunnen mit Tretbecken.

Wirtschaft und Infrastruktur

Heiden hat ein Industriegebiet im Südosten des Ortes mit Ausrichtung auf die nahe gelegene A 31.

Gemeinsam mit Reken und Borken wollte sich Heiden am Gewerbepark A 31 beteiligen, dessen Realisierung aus Naturschutzgründen mittlerweile aufgegeben wurde.<ref>Sven Kauffelt: Gewerbepark A 31: Schluss nach 14 Jahren: Heiden, Borken und Reken wollen Zweckverband auflösen. In: Borkener Zeitung. 5. Dezember 2017, abgerufen am 14. Juni 2019.</ref>

Grundversorgung

Ursprünglich existierten am Rathausplatz eine Aldi- und eine Plus-Filiale. 2010 gab Aldi den Standort Heiden auf, der Plus-Markt zog in dessen Verkaufsraum und wurde zu einer Netto-Filiale umgewandelt. Im Industriegebiet existieren überdies Supermärkte der Lidl-Kette und der regionalen K+K-Kette.

Gastronomie

Im Ortskern werden mehrere Mischbetriebe aus Hotel und Restaurant betrieben, die ein kleines Zimmerangebot bieten. Im Außengebiet gelegen sind zwei weitere Gasthöfe. Außerdem werden verschiedene Cafés betrieben.

Medizin und Gesundheit

Seit dessen Bau 2013 konzentriert sich die ärztliche Versorgung auf das Haus der Gesundheit. Hier sind neben einigen Praxen auch eine Apotheke und ein Reha-Zentrum untergebracht.

Öffentliche Dienstleister

Datei:Heiden (Feuerwehr).jpg
Das Gebäude der Heidener Feuerwehr

Die Polizei hat in Heiden eine Dienststelle im Rathaus. Im Süden existiert eine Wache der Freiwilligen Feuerwehr. Des Weiteren betreibt die Gemeinde eine Kläranlage und einen Bauhof am Südrand des Ortes.

Unternehmen

Geprägt ist das Heidener Industriegebiet von der hier ansässigen Hallenbaufirma Brüninghoff.

Bildung

Der Bildungsstandort Heiden verfügt seit 2018 nur noch über eine allgemeinbildende Schule, die katholische Mariengrundschule. Die Ludgerusschule (1956–2018, zunächst evangelische Volksschule, später Hauptschule) ist seit jenem Schuljahr ausgelaufen und war Heidens einzige weiterführende Schule. Für weiterführende Bildung wird vor allem der Bildungsstandort Borken genutzt. Auch Realschulen in den Nachbarorten Reken und Velen dienen diesem Zweck. Weitere Dorfschulen bestanden in Nordick (1907–1968), Leblich-West (1934–1969) und Leblich-Ost (1934–1969).<ref>Heimatverein Heiden - Blick ins Archiv - neu! Abgerufen am 14. August 2025.</ref>

Die katholische Kirche betreibt eine kleine öffentliche Bücherei am Rathausplatz. Gemeinsam mit Velen, Reken, Gescher, Raesfeld und Borken beteiligt sich Heiden an der Volkshochschule Borken sowie gemeinsam mit Raesfeld und Borken an der Musikschule Borken.

Marienschule

Die Marienschule (nach der heiligen Maria) ist im Süden des Ortes gegenüber dem Friedhof gelegen. Sie wird je nach Bedarf drei- oder vierzügig betrieben. Etwa 350 Schüler werden hier unterrichtet. Das U-förmige Schulgebäude besteht aus einem Altbau, in dem der Verwaltungsapparat sowie die ersten Klassen untergebracht sind. Im Verbindungstrakt sind Musikräume und eine Ganztagsschule eingerichtet, wobei diese unabhängig von der Schule verwaltet wird. Das dreistöckige Neubaugebäude schließt sich daran an. Hier sind die Klassen 2–4 untergebracht. Die Marienschule betreibt ein eigenes Schwimmbecken sowie eine Turnhalle, die allerdings auch von anderen Vereinen genutzt werden. Der Schulhof wurde in den Jahren 2011 und 2012 umgestaltet und das Schulgelände eingezäunt. Direkt an der Schule liegt die Schützenfestwiese und das Sport- und Freizeitzentrum.

Der Vorgängerbau der Marienschule war die Georgschule (1910–1958) an der Lembecker Straße. Sie ist heute Standort eines Fitnessstudios.

Ludgerusschule

Die Ludgerus-Hauptschule befand sich im Norden des Ortes. Aufgrund ständig sinkender Schülerzahlen fusionierte sie mit einer Realschule aus dem Nachbarort Ramsdorf. Ab Sommer 2018 wurde der Standort Heiden endgültig aufgegeben. Die Folgenutzung des Schulgebäudes besteht unter anderem im örtlichen Jugendtreff und einem Kindergarten. Der Gebäudekomplex trägt heute den Titel „Haus der Begegnung“.

Verkehr

Straßen

Heiden liegt westlich der Bundesautobahn 31 (Anschlussstelle Reken/Heiden). Von hier führt die L 600 südlich an Heiden vorbei nach Borken. An der benachbarten Anschlussstelle Borken kreuzt die A 31 die nördlich an der Ortschaft vorbeiführende Bundesstraße 67, die nahe Borken auf die Bundesstraße 70 (Borken–Raesfeld) trifft. Eine weitere wichtige Verkehrsader ist die L 829, die von Marbeck über Heiden nach Velen führt. Weitere Kreisstraßen führen nach Gemen, Ramsdorf, Reken und Lembeck. Alle Landes- und Kreisstraßen verlaufen nicht durch den Ortskern, sondern werden über eine Umgehungsstraße geleitet.

Öffentliche Verkehrsmittel

An der von Borken ins Ruhrgebiet verlaufenden Bahnstrecke liegt in Ortsnähe an der Grenze zum Borkener Stadtteil Marbeck ein Haltepunkt des RE 14 „Emscher-Münsterland-Express“ von Essen nach Borken (Westf), der im Stundentakt bedient wird. Eine Busverbindung vom Hauptort zum Bahnhof besteht seit 2017 durch den BürgerBus B9 nur alle zwei Stunden.

An der Kreisstraße nach Ramsdorf hält der Schnellbus nach Bocholt und Münster. Innerorts ist die Station Alter Kirchplatz wichtigster Bushaltepunkt. Der Regionalbus 74 fährt stündlich nach Borken und Reken. Weitere Busse fahren nur unregelmäßig und vor allem zu Schulzwecken.

Linie Linienverlauf Takt Betreiber

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BürgerBus B9 Borken – Marbeck Bahnhof – Heiden Alter Kirchplatz Mo–Fr (8–18)
120 Minuten

Persönlichkeiten

Literatur

  • Ludger Kremer, Bert Sniers (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Heiden (= Heidener Schriften. Band 1). 2. Auflage. 1976, OCLC 215149067.
  • Ludger Kremer (Hrsg.): Das alte Heiden im Bild (= Heidener Schriften. Band 2). 1979, DNB 820901733.
  • Aloys Küper: Geschichte der Freigrafschaft und des Kirchspiels Heiden. Hrsg.: Ludger Kremer (= Heidener Schriften. Band 3). 1981, DNB 871068354.
  • Ludger Kremer (Hrsg.): Heiden im Zweiten Weltkrieg (= Heidener Schriften. Band 4). 1985, DNB 871225034.
  • Ludger Kremer (Hrsg.): Daomaols in Häiden … (= Heidener Schriften. Band 5). 1991, OCLC 236095167.
  • Ludger Kremer, Timothy Sodmann (Hrsg.): Die Flurnamen der Gemeinde Heiden (= Heidener Schriften. Band 6). 1994, ISBN 3-927851-53-1.
  • Ludger Kremer (Hrsg.): 1125 Jahre Heiden (= Heidener Schriften. Band 7). 1996, OCLC 67922795.

Weblinks

Commons: Heiden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

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