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Heeßel (Hemmoor)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Heeßel
Stadt Hemmoor
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(141)&title=Hee%C3%9Fel 53° 41′ N, 9° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(141) 53° 40′ 38″ N, 9° 7′ 27″ O
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Höhe: 10 m ü. NHN
Fläche: 6,24 km²
Einwohner: 141 (1993)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1968
Postleitzahl: 21745
Vorwahl: 04771
Datei:Heeßel in de Gemeen Hemmoor.svg
Karte
Lage von Heeßel in der Stadt Hemmoor
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Heeßel ist eine niedersächsische Ortschaft, die zu Hemmoor im Landkreis Cuxhaven gehört.

Geschichte

Die erste Erwähnung des Ortes erfolgte 1500 als Besitzung des Klosters in Himmelpforten mit vier Feuerstellen. Der Name leitet sich von der Tatsache her, dass der Ort in einem Gebiet von eiszeitlichen Sandhügeln liegt, in dem zahlreiche Haselnusssträucher wuchsen. Aus der Bezeichnung Haselloh (Haselwald) wurde im Laufe der Zeit Heeßel. Aus den vier Feuerstellen sind die heutigen Ortsteile Wedelsforth, Pulvermühle und Schuppenfeld sowie der Ort Heeßel entstanden. Der Ortsteil Schuppenfeld hatte um 1690 noch eine eigene Feldmarkt. Später in der Schwedenzeit, wurden hier mehrere Lagerschuppen in der Feldmark errichtet. In der Mühle zu Heeßel wurde noch in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Pulver gemacht. Um 1750 war die Pulvermühle eine Kornmühle, und nur der Name ist bis heute geblieben. Der Friedhof wurde um 1831 angelegt.

Eingemeindungen

1968 wurde Heeßel nach Hemmoor eingemeindet.

Politik

Stadtrat und Bürgermeister

Auf kommunaler Ebene wird die Ortschaft Heeßel vom Stadtrat aus Hemmoor vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Heeßel stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Heeßel]] Blasonierung:Schräglinks geteilt; oben: in Silber drei grüne Haselnüsse am Stiel (1 : 2); unten: in Rot vier silberne Schürfeisen (3 : 1).“<ref name="Wappen">Rudolf Lembcke: Kreis Land Hadeln. Geschichte und Gegenwart. Hrsg.: Kreis Land Hadeln. Buchdruckerei Günter Hottendorff, Otterndorf 1976, OCLC 469399292, S. 28 (296 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 8. Februar 2022] Wappenteil).</ref>
Wappenbegründung: Die Haselnüsse weisen auf die Deutung des Ortsnamens als Haselloh (= Haselwald) hin. Die Schürfeisen erinnern an die ersten vier Gebäude des Ortes.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Baudenkmale

In der Liste der Baudenkmale in Hemmoor sind für Heeßel vier Baudenkmale aufgeführt, darunter

Naturdenkmale

Datei:Niedersachsen, Heeßel, Naturdenkmal NIK 2707.JPG
Naturdenkmal Eiche (ND CUX 024)

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Das Schützenfest Heeßels findet jährlich am vierten Sonntag im Juli statt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Heeßel ist landwirtschaftlich geprägt. Zudem existieren ein Kalksandsteinwerk sowie eine Hausmülldeponie. Die Freiwillige Feuerwehr Heeßel besteht seit dem 16. Juli 1933.

Verkehr

Der Ort liegt direkt an der Bundesstraße 495, die eine schnelle Anbindung an Hemmoor und die Bundesstraße 73 sowie nach Lamstedt ermöglicht.

Weblinks

Commons: Heeßel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile von Hemmoor