Haus Keetman
Das Haus Keetman, mitunter falsch Haus Keetmann geschrieben, war eine denkmalwürdige Villa in Wuppertal-Elberfeld, sie stand auf dem Grundstück Briller Höhe 6 im Briller Viertel. Die Villa war auch unter dem späteren Namen Villa Frowein bzw. Frowein’sche Villa<ref>{{#if:Haus Keetman|Haus Keetman|Haus Keetman}}. In: archINFORM{{#if: |; abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}|}}.</ref> bekannt, die nicht zu verwechseln ist mit der Villa Frowein an der Briller Straße.<ref name="Metschies">Michel Metschies: Gefährdet, gerettet, verloren. Schicksale Wuppertaler Bauten. (= Beiträge zur Denkmal- und Stadtpflege des Wuppertals, Band 3.) Born, Wuppertal 1982, ISBN 3-87093-031-4, S. #.</ref>
Die nach Entwurf des renommierten Münchener Architekten Emanuel von Seidl um 1900<ref name="Ruth Meyer-Kahrweg" /> im modernisierten Bergischen Stil errichtete Villa<ref name="Wolfgang Stock">Wolfgang Stock: Wuppertaler Straßennamen. Ihre Herkunft und Bedeutung. Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8, S. #.</ref> wurde – wie zuvor bereits das benachbarte Haus Engländer – am 11. Mai 1981 abgebrochen.<ref name="Ruth Meyer-Kahrweg">Ruth Meyer-Kahrweg: Architekten, Bauingenieure, Baumeister, Bauträger und ihre Bauten im Wuppertal. Pies, Wuppertal 2003, ISBN 3-928441-52-3, S. #.</ref>
Sie war zu dem Zeitpunkt im besten baulichen Zustand, jedoch 1980 aufgrund baulicher Veränderungen nicht vom Landeskonservator als Baudenkmal eingestuft. Kurz nach dem Abbruch wurden neue Erkenntnisse gewonnen, nach denen diese Einstufung möglicherweise nicht berechtigt war.<ref name="Metschies" /> Die Villa war beispielhaft für den damaligen Eigenheimbau.
Bauherr des Hauses Keetman war Konsul Alfred Keetman (1873–1957), Mitinhaber des Bankhauses J. Wichelhaus P. Sohn; es ist das Geburtshaus der Komponistin Gunild Keetman (1904–1990)<ref name="Wolfgang Stock" /> und des Fotografen Peter Keetman (1916–2005). Später war die Villa im Besitz von Harald Frowein.<ref name="Ruth Meyer-Kahrweg" />
Nach dem Abbruch des Hauses Keetman ließ die Bauherrengemeinschaft Parkresidenz Briller Höhe 1982–1983 dort einen Atriumbau errichten, laut ihres Prospekts eine „Luxuswohnanlage an Wuppertals exklusivstem Standort“.<ref name="Ruth Meyer-Kahrweg" />
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />
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