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Hans Voß (Architekt)

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Datei:Alter Friedhof (Freiburg) 64 Hans Voss.jpg
Grabstein auf dem Alten Friedhof in Freiburg<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Abschrift der Sammlung der Inschriften durch Berthold Stoehr von 1903/04.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. Januar 2024.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Hans Voss (* 17. Juni 1783 in Eutin; † 4. Oktober 1849 in Freiburg im Breisgau; vollständiger Name: Johann Friedrich Boie Voss) war ein deutscher Architekt und badischer Baubeamter, er gilt als einer der talentiertesten Schüler von Friedrich Weinbrenner.

Leben

Hans Voss war ein Sohn des Dichters und Übersetzers Johann Heinrich Voß und dessen Ehefrau Ernestine, geborene Boie. Seine Brüder waren unter anderem der spätere Philologie-Professor Heinrich Voß und der Philologe und Pädagoge Abraham Voß. Hans Voss machte ab 1800 eine Lehre als Kunsttischler und übersiedelte 1803 mit seinen Eltern zunächst nach Jena, um dann von 1804 bis 1807 Architektur an der Bauschule in Karlsruhe bei Friedrich Weinbrenner zu studieren.

1807 erhielt er eine Stelle als Lehrer des Baufachs am Lyzeum in Lahr, 1814 bekam er kommissarisch die Baugeschäfte in den damaligen badischen Ämtern Lahr und Ettenheim übertragen.

1820 wurde er zum Bauinspektor in Offenburg ernannt, 1832 zum Bezirksbaumeister in Freiburg und 1844 zum Baurat.

Auszeichnungen

Werk (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Hans Voss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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