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Hans Maurer (Architekt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:München - Wohnhaus Maurer.JPG
Haus Maurer, München-Obermenzing
Datei:Oskar-von-Miller-Ring 18 Muenchen-1.jpg
Siemens-Verwaltungsgebäude, München-Maxvorstadt
Datei:Erlangen Siemens Glaspalast 001.JPG
Glaspalast der Siemens-Schuckertwerke Erlangen
Datei:Koeniginstr. 38 Muenchen-2.jpg
Bürogebäude der Münchener Rückversicherungs-AG, München-Schwabing
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Richtfunkübertragungsstelle auf der Zugspitze (1975–1981)
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St. Katharina von Siena, München-Freimann

Hans Maurer (* 27. Januar 1926 in Raitenhaslach bei Burghausen; † 2001 in München) war ein deutscher Architekt.

Werdegang

Hans Maurer studierte von 1943 bis 1947 an der Staatsbauschule München und arbeite anschließend bei Gustav Gsaenger (Siemens AG). 1949 gründete er mit seiner späteren Ehefrau Traudl Maurer ein Architekturbüro in München-Pasing.

Von 1955 bis 1983 beriet er die Siemens AG und die damalige Siemens-Bauunion. Er errichtete zahlreiche Bauten für den Konzern, die jedoch heute zum Teil nicht mehr durch die Siemens AG genutzt, verkauft oder trotz Denkmalschutz abgebrochen wurden.

Bauten

mit Traudl Maurer:

internationale Zeitschrift, abgerufen am 10. Dezember 2023.</ref>

eigene Bauten:

Schriften

  • Bauten und Projekte 1947 bis heute. Verlag Karl Krämer, Stuttgart 1989, ISBN 3-7828-1605-6.

Ehrungen

Folgende Bauwerke sind vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege eingetragene Baudenkmäler:

  • Eigenes Wohnhaus von Hans Maurer (1954–1955), München-Obermenzing<ref>DenkmalAtlas 2.0. Abgerufen am 7. Dezember 2023.</ref>
  • Bürogebäude der Münchener Rückversicherungs-AG (1963–1965), München-Schwabing<ref>DenkmalAtlas 2.0. Abgerufen am 7. Dezember 2023.</ref>

Ehemalige Mitarbeiter

Literatur

  • Bauen und Formen bei Siemens. In: Bauen und Wohnen, Heft 10/1957.

Einzelnachweise

<references />

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