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Hans Griesbeck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Hans Griesbeck (* 7. April 1898 in Ingolstadt; † 24. Mai 1966 in Minheim) war ein deutscher Landwirt, Kaufmann und Politiker (KPD).

Leben

Griesbesch besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Ingolstadt. Er nahm als Soldat am Ersten Weltkrieg teil, zuletzt als Pilot. Nach dem Krieg studierte er an der Akademie für Landwirtschaft und Brauerei Weihenstephan und übernahm für eine kurze Zeit die Leitung der Invalidenfürsorge der Bayerischen Eisenbahn. Danach war er Werkstudent der Staatswissenschaften und der Philosophie in München und schloss dieses Studium als Volkswirt ab. In seiner Studienzeit war er Vorsitzender des Sozialistischen Studentenbundes der Universität München. Er machte sich als Kaufmann selbstständig und war von 1923 bis 1930 als Generalvertreter für eine niederländische Röhrenfabrik tätig. In dieser Zeit wa er auch Vorsitzender des Bundes der Kriegsgeschädigten in Bayern. Danach war er von 1931 bis 1935 als Verbandssyndikus, Geschäftsführer und Vermögensverwalter tätig, außerdem gründete er in Köln eine Aufbausparergemeinschaft und war dort Vorsitzender des Aufsichtsrats. Es folgten verschiedene Versuche und Erprobungen im Bereich der Milchwirtschaft. Bald darauf zog Griesbeck nach Köln und gründete dort eine Firma für kohlensäurehaltige Fruchtsaftmilchgetränke. Nachdem diese Firma 1944 zerstört wurde, siedelte er auf den Hof Bermeshausen in der Nähe von Speicher über. Zwei Jahre später erwarb er den Hof Hammerkaul bei Neuerburg, baute ihn wieder auf und arbeitete dort als Landwirt. 1956 versuchte er, seine in Köln gegründete Getränkefirma in Niederembt wiederauszubauen.

Politik

Griesbeck war vor 1933 Mitglied der USPD und SPD. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der KPD an und wurde deren Kreisvorsitzender in Bitburg. Ab 1946 war er Abgeordneter des Kreistages in Bitburg, 1947 Mitglied des KPD-Bezirkssekretariats Trier und dort Leiter der Abteilung Landwirtschaft. Vom 8. Juli 1948, als er für Hans Eiden nachrückte, bis 1951 war Griesbeck Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages, dort von 1948 bis 1950 auch Vorsitzender des Petitionsausschusses. 1951 war er erneut Landtagskandidat der KPD, die aber nicht mehr in den Landtag einzog. Ab 1953 war Griesbeck für den Bund der Deutschen aktiv.

Literatur

  • Klaus J. Becker: Die KPD in Rheinland-Pfalz 1946–1956. von Hase & Koehler, Mainz 2001, ISBN 3-7758-1393-4, S. 444.

Weblinks

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