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Hans-Wolfgang Pfeifer

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Hans-Wolfgang Pfeifer (* 18. Mai 1931<ref>Pfeifer, Hans-Wolfgang: Freiheit und Verantwortung. Festschrift für Hans-Wolfgang Pfeifer. München: Keyser, 1991. 398 S.</ref> in Frankfurt am Main; † 3. Juli 2002 ebenda<ref name="horizont">@1@2Vorlage:Toter Link/www.horizont.nethorizont.net: Hans-Wolfgang Pfeifer ist verstorben (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, vom 4. Juli 2002.</ref>) war ein deutscher Verleger. Er war mehrere Jahrzehnte Geschäftsführer der FAZ.

Pfeifer trat nach dem Jurastudium 1960 einer Anwaltssozietät in Frankfurt bei, eröffnete aber später seine eigene Anwaltspraxis. Nach insgesamt acht Jahren Rechtsanwaltstätigkeit wurde er 1968 zum Geschäftsführer der FAZ ernannt.<ref name="aerzteblatt">Geehrt - VARIA: Personalien, Dtsch Arztebl 1996; 93(46): A-3067 / B-2593 / C-2301</ref> Nach vier Jahren wurde er schließlich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung gewählt. Er engagierte sich nicht nur für die Belange seiner Zeitung, sondern für die Interessen der Zeitungsverlage insgesamt. Er war Mitglied des Verbands Hessischer Zeitungsverleger (VHZV) und wurde 1973 in dessen Vorstand gewählt. Von 1979 bis 1991 war er an der Spitze des Landesverbands. Zugleich gehörte er drei Jahre lang dem Präsidium des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) an.<ref name="bdzv">Trauer um Hans-Wolfgang Pfeifer, vom 5. Juli 2002.</ref> Am 1. April 1994 übernahm Dietmar Kablitz seine Stelle als Geschäftsführer der FAZ.<ref name="absatzwirtschaft"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Pfeifer wechselte 1995 daraufhin in den Aufsichtsrat der FAZ, dem er bis zu seinem Tod als Vorsitzender angehörte. Danach folgte ihm Wolfgang Bernhardt.<ref name="manager">manager magazin: Ballast von Bord, vom 30. Oktober 2002.</ref>

Hans-Wolfgang Pfeifer galt als überzeugter Föderalist und Streiter für eine vielfältige lokale und regionale Zeitungslandschaft. Für sein Engagement wurde er unter anderem mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern, dem Hessischen Verdienstorden, der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main und der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main ausgezeichnet.<ref name="bdzv" /> Zudem bekam er 1996 von der Bundesärztekammer das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft verliehen.<ref name="aerzteblatt" />

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main

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