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Hans-Joachim Beckmann

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Hans-Joachim Beckmann (* 12. Januar 1946 in Rodenkirchen, Oldenburg) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD). Er gehört von 1988 bis 1989 dem Europäischen Parlament und von 1990 bis 2001 dem Niedersächsischen Landtag an.

Beckmann begann nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre zum Metallflugzeugbauer. Nach seiner Ausbildung nahm er seine berufliche Tätigkeit im Flugzeugbau bei den Vereinigten Flugtechnischen Werken auf. Er war vier Jahre bei der Luftwaffe und absolvierte ein Studium mit Abschluss als Maschinenbautechniker. Später nahm er eine Tätigkeit als Konstrukteur im Flugzeugbau auf. Er war Mitglied des Betriebsrates und ab 1978 des Gesamtbetriebsrates bei der damaligen Deutschen Aerospace Airbus GmbH (heute Airbus) in Lemwerder.

Im Jahre 1973 wurde Beckmann Mitglied der SPD. Voin 1984 bis 2004 war er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Wesermarsch; heute ist er Ehrenvorsitzender. Er war Mitglied des SPD-Bezirksvorstandes Weser-Ems, mehrere Jahre stellvertretender Bezirksvorsitzender und in den Jahren 2000 und 2001 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Landesverbandes Niedersachsen.

Im Jahre 1976 wurde Beckmann Ratsherr und im Jahr 1986 ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Lemwerder. Von 1981 bis 2001 gehörte er dem Kreistag des Landkreises Wesermarsch an. Von 1988 bis 1989 war Beckmann Mitglied des Europäischen Parlamentes, wo er der Sozialistischen Fraktion angehörte. Bei den Landtagswahlen 1990, 1994 und 1998 wurde er als SPD-Direktkandidat im Wahlkreis in den Niedersächsischen Landtag gewählt.

Bei den Kommunalwahlen 2001 wurde Beckmann zum hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Lemwerder gewählt. Er legte daraufhin sein Landtagsmandat nieder; für ihn rückte Ulla Groskurt ins Parlament nach. Beckmann blieb bis 2013 Bürgermeister.<ref>Bericht in NWZ-Online vom 28. Dezember 2012, Abruf am 28. Mai 2020</ref>

Beckmann war Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch GmbH und Mitglied des Aufsichtsrates der Deutschen Aerospace Airbus GmbH.

Im Jahre 2004 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Quelle

  • Barbara Simon: Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch. Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996.

Weblink

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Einzelnachweise

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