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Hans-Czermak-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Hans-Czermak-Preis ist ein Preis des Verbandes Wiener Volksbildung in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien, der Generali Gruppe Österreich und dem ORF. Er wird vergeben in Erinnerung an den Kinderarzt und Universitätsprofessor Hans Czermak, der sich für eine humane und gewaltfreie Kindererziehung einsetzte.

Leitgedanken und der Preis

Czermaks Leitgedanken waren:

  • „Jedes Kind hat das Recht auf eine glückliche Kindheit“ und
  • „die Anwendung von Gewalt und die Zufügung körperlichen oder seelischen Leides (in der Kindererziehung) sind unzulässig“.

Der Hans-Czermak-Preis wird seit 1999 im Zweijahresrhythmus verliehen, wobei vor allem Projekte prämiert werden, in deren Zentrum eine gewaltfreie Kindererziehung im Sinne Czermaks steht. Die Preise sind mit 2.200 € dotiert. Es werden auch Sonderpreise für besondere Leistungen vergeben.

Preisträger

Weblinks

Einzelnachweise

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