Hamun-See
{{#if: erläutert den See an der iranisch-afghanischen Grenze, zu anderen gleichnamigen Seen siehe Hamun.
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Als Hamun-See ({{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|neu}}persisch{{#if:دریاچه هامون| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:Daryātscheh-ye Hāmūn| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Daryāče-ye Hāmūn|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Zentral in der Ebene des Sees erhebt sich bis auf rund 600 Meter der Basaltberg Kuh-e Khwaja. Die Ruinen des Schlosses Dahane-ye Gholaman ({{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|neu}}persisch{{#if:دهانه غلامان| Vorlage:Fa}}{{#invoke:TemplatePar|check |template=Vorlage:faS |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:FaS |format=@@@ |all= |opt=1= 2= w= DMG= d= IPA= de= b= neu=}}) von Zabol liegen in der Nähe des Sees.
2016 wurde der Hamun-See von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Weitere nahegelegene Schrift- und Kulturzeugnisse sind die UNESCO-Weltkulturerbestätte Schahr-e Suchte und die bei Birdschand entstandenen Lakh-Mazar-Felszeichnungen und -schriften.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten, in denen die maximale Größe eingebundener Vorlagen überschritten ist
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Mehrdeutigkeitshinweis
- Seiten mit defekten Dateilinks
- See in Asien
- See im Iran
- Altorientalischer Fundplatz im Iran
- Sistan und Belutschistan
- Ramsar-Gebiet im Iran
- Biosphärenreservat in Asien
- Welterbekandidat im Iran
- Schutzgebietsgründung 2016
- Welterbekandidat in Asien