Eisenhammer
{{#if: Hammerschmiede
| Vorlage:Hinweisbaustein | {{#ifeq: 0 | 0 | }}}}
Ein Eisenhammer oder eine Hammerschmiede ist ein Handwerksbetrieb zur Herstellung von Schmiedeeisen als Halbzeug und daraus gefertigten Gebrauchsgütern aus der Zeit vor der Industrialisierung. Das namensgebende Merkmal dieser Hammerschmieden war der mit Wasserkraft angetriebene Schwanzhammer. Das Anheben des Hammers übernahm eine Welle, auf der radiale „Daumen“ (siehe auch Nockenwelle) befestigt waren, die das Ende des Hammerstiels periodisch hinunterdrückten und somit den Hammerkopf anhoben. Beim Anheben und Niederfallen bewegte sich Letzterer in einer Kreislinie. Die Hammerbahn wurde zur langen Nutzung verstählt.<ref>Verstählen. enzyklo.de; abgerufen am 8. März 2013.</ref>
Hammerwerke
Anfangs hatte man das Erz in Werken, die nur durch Muskelkraft (in sogenannten Trethütten oder fabricae pedales) bewegt wurden, verarbeitet. Diese Hütten standen nicht an Flussläufen, sondern in der Nähe der Eisenerzlager, und zwar meist an den Abhängen von Bergen. Mit der Einführung der durch Wasserkraft betriebenen Schmiedehämmer und Blasbälge im 14. Jahrhundert wurden die Hammerwerke an Flüssen und Bächen gegründet.<ref>Reinhard Dähne & Wolfgang Roser: „Die Bayerische Eisenstraße von Pegnitz bis Regensburg.“ Haus der Bayerischen Geschichte, Band 5, München 1988, S. 5.</ref> Im 19. Jahrhundert wurden die Werke durch Dampfkraft betrieben; diese Neuerung setzte sich durch, als die zu bearbeitenden Werkstücke mit der Zeit immer größer wurden und nur noch schwierig von Hand zu bearbeiten waren.
Das zu verarbeitende Erz wurde bereits unter Tage vorgereinigt. Es musste dann zuerst geröstet und auf Nussgröße zerkleinert werden. Bevor das Zerkleinern durch Maschinen geschah, wurde das Erz in Handarbeit zerkleinert. Die Erzbrocken wurden dann auf „Klaubtischen“ ausgelesen und nochmals in einem Waschvorgang von lehmigen Anteilen gereinigt.
Die Eisenhämmer verhütteten Eisenerz mit Holzkohle (bisweilen auch mit Torf) in so genannten Rennherden (Georgius Agricola 1556, auch „Rennfeuer“ oder „Rennofen“: vom „Rinnen“ der Schlacke bzw. „Zerenn-“oder „Zrennherd“ vom Zerrinnen genannt). In diesen Schmelzöfen, die mit ebenfalls durch Wasserkraft betriebenen Blasebälgen versehen waren, wurde das Erz nach einer drei- bis vierstündigen „Zerenne“ zu einem etwa 175 kg schweren glühenden Klumpen aus rohem weichem Eisen und Kohleresten verschmolzen. Während des Verhüttungsprozesses wurde die flüssige Schlacke, die noch bis zu 50 % Eisen enthielt, immer wieder abgelassen. Das Eisen wurde bei diesem Prozess nicht flüssig wie in einem Hochofen, sondern blieb ein „teigiger“ und poröser Klumpen. Dieser historisch Luppe genannte Klumpen, wegen seiner porösen Konsistenz auch als Eisenschwamm bezeichnet, wurde zunächst per Hand durch Vorschlaghämmer verdichtet. Darauf wurde das Eisen meist mit dem maschinellen Schwanzhammer oder Vorschlaghämmer mehrfach ausgeschmiedet, bis sämtliche Schlacke und Kohlereste entfernt waren. Dazu wurde das Eisen in einer Esse, Löschfeuer bzw. Schmiedeherd oder Wellfeuer genannt, erhitzt. Das ausgeschmiedete Eisen konnte anschließend als weiches Schmiedeeisen direkt weiterverwendet werden. Ein nachfolgender Vergütungsprozess wie das Frischen beim Hochofenverfahren war nicht notwendig. Bei der Erhitzung im Wellfeuer entstand zudem flüssiges Deucheleisen, das sich im Boden des Wellherdes ansammelte. Dieser „zwiegeschmolzene Deuchel“ wurde gesondert gehandelt und verarbeitet.<ref>Götschmann, Dirk: Oberpfälzer Eisen. Bergbau und Eisengewerbe im 16. und 17. Jahrhundert. Hrsg.: Verein der Freunde und Förderer des Bergbau- und Industriemuseums Ostbayern. Theuern 1985, ISBN 3-924350-05-1, S. 68 (Schriftenreihe des Bergbau- und Industriemuseums Ostbayern, Band 5).</ref>
Das entstandene grobe Stabeisen wurde zum Teil extern in gesonderten kleinen Zainhammern zu dünnen Eisenstangen (bzw. starken Drähten), dem sogenannten Zaineisen ausgeschmiedet, das beispielsweise von Nagelschmieden zur Herstellung von Nägeln benötigt wurde. Eine Weiterverarbeitung zum sogenannten Gärbstahl (Raffinierstahl), elastischer Stahl, wie er z. B. für Degenklingen benötigt wurde, wurde durch spezialisierte Raffinierhämmer oder durch Schmiede vor Ort durchgeführt.
Bereits für das 13. Jahrhundert gilt, dass ein Eisenhammer in der Regel die Vereinigung einer Schmelzhütte und einer Weiterverarbeitungsstätte war. Es gab aber auch Fälle, wo nur eine Schmelzhütte betrieben wurde (z. B. das Eisenwerk Pielenhofen) und die Luppe an weiterverarbeitende Hütten gegeben wurde. Das bedingte auch das Aussehen einer Hammerhütte: Charakteristisch waren die zumeist zwei Schornsteine: einer zum Abzug des Rauches aus dem Rennofen, welcher der Gewinnung des Roheisens diente, der andere für den Schmiedeofen<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> zum Ausschmieden unter dem wasserbetriebenen Hammer. Hinzu kamen zwei (oder mehr) Wasserräder zum Antrieb der Blasebälge und der Schmiedehämmer. Das Innere einer Hammerstatt bestand aus den beiden genannten Herden, den aus Holz und Schweineleder gefertigten Blasbälgen, einem oder mehreren wasserbetriebenen Schwanzhämmern mit je einem Hammerstock, kleineren und größeren Ambossen sowie einer Vielzahl weiterer Handwerks- und Schmiedegerätschaften.
Die reichen Besitzer von Hammerschmieden, vor allem entlang der heutigen Bayerischen Eisenstraße und Österreichischen Eisenstraße („Schwarze Grafen“ genannt), bauten sich neben ihren Hammerschmieden repräsentative Herrenhäuser, die sogenannten Hammerschlösser.
Beschäftigte eines Hammerwerks
Ein Hammer war im Besitz eines Hammerherrn. Dieser kam oft zu Ansehen, nahm wichtige lokale Funktionen (Bürgermeister, Ratsmitglied) wahr und stieg bisweilen auch in den niederen Adel auf (z. B. die Sauerzapf oder die Moller von Heitzenhofen).
Für den Betrieb eines Hammers war zumeist ein „Hüttkapfer“ angestellt, der als Hammermeister oder Aufseher die Arbeitsabläufe einer Hütte organisierte.<ref>Hüttkapfer. In: Deutsches Rechtswörterbuch.</ref> Wurden mehrere Schmelzfeuer betrieben, musste auch ein Schichtmeister angestellt werden.
Die nächstwichtige Person war der „Zerenner“ (auch „Zerennmeister“ genannt), der für die richtige Beschickung des Schmelzofens mit Holzkohle und Erz und den Anstich verantwortlich war. Von seiner Kunstfertigkeit und der Genauigkeit seines Arbeitens hing die Menge und die Qualität des gewonnenen Eisens ab. Ihm arbeiteten ein oder mehrere „Zerennknechte“ zu, die Erz und Kohle in die Hütte brachten, die Eisenluppe dem Ofen entnahmen und die beim Schmelzprozess anfallende Schlacke abtransportierten.
Eine Hütte beschäftigte auch einen oder mehrere „Handpreu“ (auch „Handprein“ genannt); das waren in einem Hammer beschäftigte Gehilfen. Einer davon war der „Hauer“ oder „Kohlzieher“, der für die Bereitstellung von Holzkohle verantwortlich war.
An dem Wellherd und dem Schwanzhammer arbeitete ein Schmiedmeister mit einem oder mehreren Schmiedknechten. Diese schmiedeten die Luppe in handelsübliche Eisenschienen oder Stäbe um.
Eine offizielle Funktion nahm der „Kohlmesser“,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> auch „Kohlvogt“<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> genannt, ein. Jeder Hammerherr musste die Menge der angelieferten und verarbeiteten Kohle durch einen bestellten Kohlemesser erfassen lassen. Wurde dies nicht gemacht, drohten empfindliche Strafen. Die Kohlenmenge wurde in ein Kerbholz eingetragen, dessen eine Hälfte der Hammerherr, die andere der Köhler bekam, um gegenüber dem Förster eine genaue Abrechnung machen zu können. Die Kohlmesser wurden vereidigt und durften unter Strafandrohung die Kohlen nur nach den geeichten Maßen messen. Dies war wichtig, da den Hammerherrn aus den herrschaftlichen Wäldern ein bestimmtes Deputat an Holzkohle, gemessen in Kübeln und Wehrungen zur Verfügung gestellt wurde.
Ein Eisenhammer musste weitere Knechte sowie einen oder mehrere Fuhrknechte anstellen, um den Betrieb am Laufen zu halten. Bisweilen wurden auch Köhler, „Meuchelbrenner“ genannt, bei einem Hammer angestellt. Man kann von mindestens acht in einem Eisenhammer beschäftigten Personen ausgehen, wobei sich diese Zahl auch auf 80 erhöhen konnte (z. B. für den Hammer Heitzenhofen<ref>Franz Michael Ress: Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der oberpfälzischen Eisenindustrie von den Anfängen bis zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Verhandlungen des Historischen Vereins der Oberpfalz, 91, 1950, 5-186.</ref>).
Verbreitung
Bei den Hammerwerken muss man zwischen eisenerzeugenden und eisenverarbeitenden Anlagen unterscheiden. Zu den ersteren gehören die Schien- und Stabhämmer, zu den letzteren die Blech-, Draht-, Zain-, Reck-, Raffinier- und Kugelhämmer sowie die Zeug- und Waffenhämmer.<ref>Franz Michael Ress: Die oberpfälzische Eisenindustrie im Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit. Archiv für das Eisenhüttenwesen, 1950, 21. Jahrgang, S. 208.</ref>
Geographisch waren die Eisenhämmer vom Vorhandensein der Wasserkraft (siehe Hammermühle) abhängig. Gleichzeitig mussten Wälder die Gewinnung großer Mengen von Holzkohle garantieren. Darüber hinaus musste es in der näheren Umgebung Eisenerzvorkommen geben, um kurze Transportwege des eisenhaltigen Gesteins bis zur Verhüttung zu ermöglichen.
Viele Ortschaften oder Ortsteile sind heutzutage nach Hammerschmieden bzw. Hammermühlen benannt, die dort früher existierten.
Deutschland
Weit verbreitet waren Eisenhämmer seit dem späten Mittelalter
- im Bergischen Land (mit weit mehr als hundert Anlagen<ref>Herbert Nicke: Bergische Mühlen – Auf den Spuren der Wasserkraftnutzung im Land der tausend Mühlen zwischen Wupper und Sieg. Galunder, Wiehl 1998, ISBN 3-931251-36-5.</ref>),
- in der Oberpfalz, besonders in der Nähe der Städte Amberg und Sulzbach,
- im Thüringer Wald: Lauterhammer und Niederhammer in Suhl schon 1363, Tobiashammer in Ohrdruf (später auch Kupferhammer bzw. Kupfermühle),
- im Fichtelgebirge,
- im Erzgebirge und im Vogtland: 1352 Hammer in Pleil, um 1380 Hammer Erla, Eisenhammer Dorfchemnitz, Frohnauer Hammer, Eisenhammer in Niederauerbach,
- im Harz,
- im Siegerland an der Sieg (heute um Siegen),
- im Sauerland um Hagen, siehe auch Hammerwerke im Sauerland,
- im Lahn-Dill-Gebiet und an der oberen Eder.
In diesen Gegenden gab es Eisenvorkommen, die mit den damaligen Mitteln abzubauen waren. Eine hohe Dichte mit mehreren hundert Anlagen gab es im Wupperviereck.
Die Oberpfalz war eines der europäischen Zentren, was ihr auf Grund der vielen Hammerwerke den Beinamen „Ruhrgebiet des Mittelalters“<ref>K. Erga: Das Ruhrgebiet des Mittelalters. In: Oberpfälzer Heimat, 1960, Band 5, S. 7–2.</ref> einbrachte. Ortsnamen mit Namensendung -hammer sind in dieser Gegend sehr häufig. Der zu einem Eisenhammer gehörende Herrschaftssitz wird als Hammerschloss bezeichnet. Diese meist unscheinbaren Schlossanlagen, die als Sitz der Hammerherren dienten, befinden sich in der Regel in unmittelbarer Nähe des Hammerwerks. Bedeutende Hammerschlösser gibt es entlang der Bayerischen Eisenstraße, so in Theuern, Dietldorf und Schmidmühlen.<ref>Klaus Altenbuchner, Michael A. Schmid: Das Hammerschloss in Schmidmühlen. Zur Wiederentdeckung eines italienisch geprägten Schlosses und seiner bedeutenden Dekoration. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, 2003, Band 143, S. 397–418; {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0342-2518|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1
|{{#switch:00
|11= (print/online)
|10= (print)
|01= (online)
}}
}}{{#ifeq:0|0
|{{#ifeq:0|0
|{{#if:{{#invoke:URIutil|isISSNvalid|1=0342-2518}}
|
|{{#invoke:TemplUtl|failure|ISSN ungültig}}}}}}
}}.</ref>
Österreich
In Österreich waren die Eisenhämmer vor allem in der Eisenwurzen entlang der Österreichischen Eisenstraße im Länderdreieck Niederösterreich – Steiermark – Oberösterreich (z. B. Ybbsitz) sowie in den obersteirischen Tälern der Mur und Mürz und deren Seitentälern verbreitet. Die Sitze der dortigen Hammerherren (Schwarze Grafen) werden als Hammerherrenhäuser bezeichnet. Ein besonders gut erhaltenes Objekt ist die Hammerschmiede Pehn in Aggsbach Dorf (NÖ, Wachau), die als einzige rein mit Wasserkraft betrieben wird.
Schweiz
In der Schweiz haben sich 15 Hammerschmieden erhalten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20160731122817
| {{#ifeq: 20160731122817 | *
| {{#if: Mühlenliste Schweiz. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Mühlenliste Schweiz.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20160731122817}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Mühlenliste Schweiz. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Mühlenliste Schweiz.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20160731122817}} im Internet Archive{{#if: PDF; 33 kB | ; PDF; 33 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Mühlenliste Schweiz. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Mühlenliste Schweiz.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: PDF; 33 kB | ; PDF; 33 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Mühlenliste Schweiz. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Mühlenliste Schweiz.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: PDF; 33 kB | ; PDF; 33 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Mühlenliste Schweiz. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Mühlenliste Schweiz.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: PDF; 33 kB | ; PDF; 33 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Mühlenliste Schweiz. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Mühlenliste Schweiz.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20160731122817|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Mühlenliste Schweiz.
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Mühlenliste Schweiz.}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch: PDF; 33 kB
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.muehlenfreunde.ch/media/document/56/08Q4-Muehlenbestand-VSM.pdf }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}} Vereinigung Schweizer Mühlenfreunde, 2009; abgerufen am 7. Juni 2013.</ref>
Produkte
Typische Produkte der Eisenhämmer waren
- Stabeisen,
- Schienen,
- Schwarzblech,
- Weißblech und
- Drähte.
Diese Produkte gelangten als Halbzeuge so in den Handel, wurden aber teilweise auch im Erzeugerwerk selbst zu Endprodukten wie Sensen, Sicheln, Schaufeln, Waffen, oder Gezähe weiterverarbeitet.
Bekannte Eisenhämmer
Die hier aufgeführten Anlagen sind überwiegend erhalten und der Öffentlichkeit als Museum zugänglich.
Deutschland
Erzgebirge:
- Eisenhammer Dorfchemnitz (Museum)
- Eisenwerk Erla
- Freibergsdorfer Hammerwerk (öffentlich zugänglich)
- Frohnauer Hammer (Museum)
- Pfeilhammer
Bayerische Eisenstraße:
Die Bayerische Eisenstraße ist eine bedeutende und geschichtsträchtige Ferienstraße in Süddeutschland, die auf 120 km Länge zahlreiche historische Industriestätten aus mehreren Jahrhunderten mit Kultur- und Naturdenkmälern verbindet. Ein Teil davon ist der Sulzbacher Bergbaupfad. Die Bayrische Eisenstraße verläuft entlang alter Verkehrswege von der Nürnberger Region bei Pegnitz in südliche Richtung bis Regensburg und verbindet die einstigen Eisenzentren von Ostbayern, nämlich die Reviere Pegnitz, Auerbach, Edelsfeld, Sulzbach-Rosenberg und Amberg. Von dort wird sie zu einem etwa 60 km langen Wasserweg auf den Flüssen Vils und Naab bis zu deren Mündung in die Donau bei Regensburg.
- Eisenhammer in Eckersmühlen (Museum)
- Hammerschmiede an der Gronach bei Gröningen (Satteldorf), Hohenlohe
- Eisenhütten- und Hammerwerk in Peitz (Museum)
- Hammerschmiede (Burghausen)
- Hammer- und Glockenschmiede in Ruhpolding (Museum)
- Oelchenshammer (Museum)
Oberpfalz:
- Gaisthaler Hammer
- Das Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern in Theuern (Gemeinde Kümmersbruck) ist ein überregional bedeutendes Museum, das den Bergbau und die Industrie des gesamten ostbayerischen Raumes erforscht und dokumentiert. Das Museum wurde 1978 im ehemaligen Hammerherrenschloss Theuern eingerichtet. Das Museumsareal umfasst neben dem Schloss drei weitere regionaltypische Industriedenkmäler, die nach Theuern übertragen wurden. Eine der Außenanlagen des Museums ist das Hammerwerk Staubershammer. Das Werk wurde 1973 in der Nähe von Auerbach abgebrochen und in Theuern original wieder aufgebaut. Seine Betriebseinrichtung stammt zum großen Teil aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.
- Eisenhammer Edlhausen
- Eisenhammer Schellhopfen
Ruhrgebiet:
- Deilbachhammer (Museum)
Sauerland:
- Bremecker Hammer Lüdenscheid (Museum)
- Luisenhütte (Museum)
- Oberrödinghauser Hammer (Museum)
- Wendener Hütte (Museum)
- historische Hammerschmiede in Blaubeuren (Museum)
Spessart:
- Eisenhammer in Hasloch (Museum)
Thüringer Wald:
- Tobiashammer (Museum)
- Eisenhammer Weida (Museum, funktionstüchtiges Schaudenkmal)
- historische Hammerschmiede in Dassel (Museum)
- Unterer Eisenhammer Exten (Museum)
- Hammermühle in Dinkelsbühl, Mittelfranken
- Hammermühle in Moosbach, Oberpfalz
- Hammerschmiede Grafing
- Augsburg-Hammerschmiede
- Hammerschmiede Scholl in Bad Oberdorf
- Hammerschmiede Neue Welt, Münchenstein
- Tobiashammer in Ohrdruf (später auch Kupferhammer bzw. Kupfermühle)
- Freibergsdorfer Hammer
- Hammerschmiede Schwabsoien
- Frohnauer Hammer
-
Hammerschmiede in Corcelles BE, Schweiz
-
Nockenwelle der Hammerschmiede in Corcelles
-
Eine Hammerschmiede in Amendingen (um 1930)
Österreich
Waldviertel, Wachau, Niederösterreich:
- Schmiedemuseum Arbesbach
- Hammerschmiede Pehn in Aggsbach Dorf
- Zwischen Lassing (Gemeinde Göstling) und Hollenstein an der Ybbs liegt das Hammerbachtal. Hier können die Überreste seinerzeitiger Hammerwerke besichtigt werden, und zwar der Hof-Hammer, der Wentsteinhammer, die Pfannschmiede und der Treffenguthammer
- Entlang der Schmiedemeile in Ybbsitz gibt es mehrere Hammerwerke, den Fahrngruber-Hammer, das Hammerwerk Eybl mit Künstlerwerkstatt, den Strunz-Hammer und den Einöd-Hammer. Das einzigartige Kulturensemble zur Eisen- bzw. Metallverarbeitung wurde 2010 in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen. (Siehe auch: Schmieden in Ybbsitz<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20140201202110
| {{#ifeq: 20140201202110 | *
| {{#if: Schmieden in Ybbsitz | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Schmieden in Ybbsitz}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20140201202110}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Schmieden in Ybbsitz | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Schmieden in Ybbsitz}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20140201202110}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Schmieden in Ybbsitz | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Schmieden in Ybbsitz}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Schmieden in Ybbsitz | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Schmieden in Ybbsitz}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Schmieden in Ybbsitz | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Schmieden in Ybbsitz}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Schmieden in Ybbsitz | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Schmieden in Ybbsitz}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20140201202110|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Schmieden in Ybbsitz
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Schmieden in Ybbsitz}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/unesco/element.pl?eid=41 }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}}. Abgerufen am 29. März 2013.</ref>)
- In Vordernberg kann man neben historischen Hochöfen (Radwerken) auch die Lehrfrischhütte besichtigen. Diese vermittelt die Atmosphäre einer alten Schmiede, deren noch voll funktionsfähiger Schwanzhammer von einem Wasserrad angetrieben wird. Dieser Hammer wird vornehmlich zum Schauschmieden verwendet.
Rezeption
In der Literatur hat der Eisenhammer seinen festen Platz durch Friedrich Schillers Ballade Der Gang nach dem Eisenhammer (1797) erhalten, die von Bernhard Anselm Weber für den Schauspieler August Wilhelm Iffland als großes Orchestermelodram vertont und später dann von Carl Loewe als durchkomponierte Ballade bearbeitet wurde.
Literatur
- Ludwig Beck: Die Geschichte des Eisens in technischer und kulturgeschichtlicher Bedeutung. 5 Bände. Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1893–1895.
- Jutta Böhm: Mühlen-Radwanderung. Routen: Kleinziegenfelder Tal und Bärental. Umweltstation Weismain des Landkreises Lichtenfels, Weismain/Lichtenfels (Landkreis Lichtenfels), 2000.
- Gaspard de Courtivron, Étienne Jean Bouchu: Abhandlung von den Eisenhammern und hohen Oefen. Aus dem Französischen der „Description des arts et métiers“ übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Johann Heinrich Gottlob von Justi. Rüdiger, Berlin, Stettin und Leipzig 1763; daraus als Separatdruck: Kupfertafeln zu Herrn Marquis von Courtivrons u. Bouchus Abhandlung von den Eisenhammern und hohen Oefen (Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek); als CD: Becker, Potsdam 2010, ISBN 978-3-941919-72-3.
- Peter Nikolaus Caspar Egen: Hammerwerke, in ders.: Untersuchungen über den Effekt einiger in Rheinland-Westphalen bestehenden Wasserwerke, hg. vom Ministerium des Innern für Handel, Gewerbe und Bauwesen, Teil I-II. A. Petsch, Berlin 1831, S. 69–95 (detaillierte Darstellung der Mechanik und Technik); Google-Books
- Lothar Klapper: Geschichten um Hütten, Hämmer und Hammermeister im mittleren Erzgebirge. Ein Vortrag zur Geschichte ehemaliger Hütten und Hämmer im Landkreis Annaberg (= Streifzüge durch die Geschichte des oberen Erzgebirges 32, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
| {{#if:trim|2003414-3}}. In: Zeitschriftendatenbank (ZDB). | {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{kurz}}}}} }} | | ZDB-ID }}2003414-3
}}{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}} | | {{#if: {{#invoke:URIutil|isDNBvalid|2003414-3|ZDB}} | | ZDB-ID ungültig{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}}}). Band 1. Neuer Heimatkundlicher Arbeitskreis, Annaberg-Buchholz 1998; streifzuege.de (PDF).
- Bernd Schreiter: Hammerwerke im Preßnitz- und Schwarzwassertal. 2., bearbeitete Auflage. Verlag Bernd Schreiter, Arnsfeld 2006 (Weisbachiana, Heft 27, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
| {{#if:trim|2415622-X}}. In: Zeitschriftendatenbank (ZDB). | {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{kurz}}}}} }} | | ZDB-ID }}2415622-X
}}{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}} | | {{#if: {{#invoke:URIutil|isDNBvalid|2415622-X|ZDB}} | | ZDB-ID ungültig{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}}}).
- Johann Christian zu Solms-Baruth, Johann Heinrich Gottlob von Justi: Abhandlung von den Eisenhammern und hohen Oefen in Teutschland. Rüdiger, Berlin, Stettin und Leipzig 1764 (E-Book. Becker, Potsdam 2010, ISBN 978-3-941919-73-0).
- E. Erwin Stursberg: Geschichte des Hütten- und Hammerwesens im ehemaligen Herzogtum Berg. Stadtarchiv, Remscheid 1964 (Beiträge zur Geschichte Remscheids. Heft 8, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0405-2056|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
}}{{#ifeq:0|1
|{{#switch:00
|11= (print/online)
|10= (print)
|01= (online)
}}
}}{{#ifeq:0|0
|{{#ifeq:0|0
|{{#if:{{#invoke:URIutil|isISSNvalid|1=0405-2056}}
|
|{{#invoke:TemplUtl|failure|ISSN ungültig}}}}}}
}}).
Weblinks
|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
|1/= und Videos
|1/1=, Videos und Audiodateien
|/1= und Audiodateien}}
| , Videos und Audiodateien
}}
|#default= – }}{{#if: Trip hammers
| {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|trip hammers|9}}
| category:
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Bayerische Eisenstraße. bayerische-eisenstrasse.de
- Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern. museumtheuern.de
- Kulturlandschaft Deilbachtal. ruhrmuseum.de
- Fotodokumentation Hammerwerk Erft. stahlseite.de
- Hammerschmiede Burghausen (Nachweislich seit 1465). hammerschmied.de
- Literaturdatenbank zum historischen Berg-, Hütten- und Salinenwesen. montan-litbank.de
- Oberer Eisenhammer in Exten. exten.eu
- Fahrngruber Hammer in Ybbsitz (Österreich). ybbsitz.at
- Älteste betriebene Hammerschmiede Europas in Burghausen. hammerschmied.de
- Hammerschmiede Pehn in Aggsbach Dorf. hammerschmiede-pehn.at
Einzelnachweise
<references responsive />
{{#ifeq: s | p | | {{#if: 4023186-0 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: 4023186-0 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: 4023186-0 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Seiten mit defekten Dateilinks
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Mehrdeutigkeitshinweis
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:ISSN
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:ZDB
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Hammer (Handwerksbetrieb)
- Hüttenwerk
- Eisenhammer
- Werkstatt (Gebäudeteil)
- Wassermühle
- Wikipedia:Artikel mit Video