Hallenradsport-Weltmeisterschaften
Die Hallenradsport-Weltmeisterschaften werden vom Radsport-Weltverband UCI organisiert und finden jährlich an wechselnden Orten statt. Dabei werden die Weltmeister im Radball und im Kunstradfahren gekürt.
Geschichte
Nachdem Radball Ende des 19. Jahrhunderts entstand und Anfang des 20. Jahrhunderts auch in Europa Bekanntheit erlangte, wurden 1930 auf Antrag des Bunds Deutscher Radfahrer erstmals Weltmeisterschaften ausgetragen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Weil ein Mops im Wege stand oder: Die Geburtsstunde des Radballspiels.] Hessischer Radfahrerverband, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Mai 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Es handelt sich damit nach Bahn und Straße um die drittältesten Radsport-Weltmeisterschaften. Die Wettkämpfe fanden seit 1930 jedes Jahr statt, ausgenommen während des Zweiten Weltkriegs sowie 2020 infolge der Corona-Pandemie.
Ab 1956 wurden nach und nach Wettbewerbe im Kunstradfahren ins Programm aufgenommen, beginnend mit dem Einer der Männer. Eine Reihe weiterer Wettbewerbe wurde zunächst unter verschiedenen Namen (Mémorial Achille Joinard, Europakriterium, Förderpreis etc.) im Beiprogramm durchgeführt, bevor sie Weltmeisterschafts-Status bekamen. Dies betraf das Einer-Kunstradfahren der Frauen (Beiprogramm ab 1959, WM-Status ab 1970), der Zweier der Männer (1958/1986) und der Frauen (1960/1986) und schließlich der Vierer-Wettbewerb (2000/2005). Im Beiprogramm war eine Zeitlang auch das Europakriterium im Sechser-Kunstradfahren, das jedoch nie WM-Status erhielt und nach 1981 wieder verschwand.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ergebnisse im Europakriterium des Sechser-Kunstradfahrens.] VfH Mücheln, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Nach Regeländerungen werden zwei der Wettbewerbe mittlerweile in der offenen Klasse ausgetragen, so dass gemischte Mannschaften aus Männern und Frauen antreten können. Dies betraf 2008 zunächst das Zweier-Kunstradfahren der Männer. 2016 trat eine entsprechende Regelung beim Vierer-Kunstradfahren der Frauen in Kraft.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig UCI National Federations Newsletter #8.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2023 kam ein Radball-Turnier der Frauen hinzu.
Internationale Beteiligung
Im Radball waren im Laufe der Zeit etwa 30 Nationen mindestens einmal beteiligt, die meisten davon aus Europa und Asien. Frankreich und die Schweiz waren in jedem Turnier dabei, Japan war 1972 durch das Engagement Kurt Erdmanns die erste außereuropäische Nation. Die anderen Kontinentalverbände waren nur vereinzelt vertreten. Deutschland und Österreich zählen zu den häufigsten Teilnehmern. Die DDR beteiligte sich bis 1970 und dann noch einmal 1990, das Saarland von 1952 bis 1955. Liechtenstein war 2017 bis 2019 dabei und gewann jeweils die B-Gruppe. Luxemburg richtete 1952 die Radball-WM aus, war aber noch nie selbst vertreten.
Im Kunstradfahren nahmen bislang etwa 40 Nationen teil, die allermeisten Athleten kamen aus Europa und Asien. Die Schweiz, Deutschland sowie Tschechien (bzw. Tschechoslowakei) waren in allen Kunstrad-Wettkämpfen seit 1956 vertreten. Häufigste und erfolgreichste außereuropäische Nation ist Hongkong, noch nie waren bislang Athleten aus Afrika am Start. Luxemburg beteiligte sich erst einmal (2018), Liechtenstein noch nie.
Modus
Die Meisterschaften werden über drei Tage ausgetragen. Wie bei den anderen UCI-Weltmeisterschaften treten die Teilnehmer für ihren nationalen Radsportverband an.
Im Radball-Turnier gibt es zwei oder drei Gruppen. Die sechs besten Nationen des Vorjahres spielen in der Gruppe A um den Titel, die anderen Teams in der Gruppe B. In den Gruppen spielt zunächst jede Mannschaft gegen jede andere. Das schlechteste Team der Gruppe A spielt anschließend eine Relegation gegen das beste Team der Gruppe B um den Auf- bzw. Abstieg. Die fünf besten Mannschaften spielen in einem modifizierten K.-o.-System um den Titel.<ref>Artikel 8.11.001f des UCI-Regelwerks</ref>
Im Kunstradfahren wird eine Vorrunde abgehalten. Die besten vier qualifizieren sich für das Finale, dessen Wertung über die Medaillenplätze entscheidet. In den Einer- und Zweier-Wettbewerben kann jeder Verband zwei Startplätze belegen, im Vierer-Wettbewerb einen.<ref>Artikel 8.1.003 des UCI-Regelwerks</ref>
Die Sieger haben das Recht und die Pflicht, ein Jahr lang bei allen offiziellen Turnieren das Regenbogentrikot zu tragen. Von 1996 bis 2015 gab es spezielle Varianten des Trikots mit dem Emblem der Disziplin auf blauem (Radball) bzw. grünem (Kunstrad) Hintergrund.
Austragungen
Die UCI ist in der Zählweise der Weltmeisterschaften inkonsequent, sie nennt mal 1930<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig From Chicago 1893 to Glasgow 2023.] Union Cycliste Internationale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> (als Radball eingeführt wurde), mal 1956<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bid Guide 2024-2025-2026 UCI Indoor Cycling World Championships.] Union Cycliste Internationale, , S. 3, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> (als Kunstradfahren hinzukam) als Beginn der Hallen-WM.
Bis einschließlich 2025 fanden die Radball- bzw. Hallen-Weltmeisterschaften 88 Mal statt, die überwiegende Mehrzahl in Europa. Deutschland (einschließlich DDR) hat 22 Weltmeisterschaften ausgerichtet, die Schweiz 15; auch Frankreich, Österreich, Belgien, Tschechien (bzw. die Tschechoslowakei) und Dänemark waren je mindestens fünfmal Gastgeber. Ebenfalls fünfmal fanden die Weltmeisterschaften in Asien statt, erstmals 1993.
2023 fand die WM erstmals im Rahmen der UCI-Radsport-Weltmeisterschaften zusammen mit den anderen Disziplinen des Radsports statt, was sich 2027 wiederholen soll.
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- 1930: Datei:Flag of Germany.svg Leipzig
- 1931: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bern
- 1932: Datei:Flag of France.svg Straßburg
- 1933: Datei:Flag of France.svg Paris
- 1934: Datei:Flag of the German Reich (1933–1935).svg Leipzig
- 1935: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Antwerpen
- 1936: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
- 1937: Datei:Flag of Austria.svg Wien
- 1938: Datei:Flag of France.svg Straßburg
- 1939–1945: nicht ausgetragen
- 1946: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
- 1947: Datei:Flag of France.svg Paris
- 1948: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Prag
- 1949: Datei:Flag of Denmark.svg Kopenhagen
- 1950: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Lüttich
- 1951: Datei:Flag of Italy.svg Mailand
- 1952: Datei:Flag of Luxembourg.svg Bad Mondorf
- 1953: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
- 1954: Datei:Flag of Germany.svg Köln
- 1955: Datei:Flag of Italy.svg Mailand
- 1956: Datei:Flag of Denmark.svg Kopenhagen
- 1957: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Lüttich
- 1958: Datei:Flag of Germany.svg Karl-Marx-Stadt
- 1959: Datei:Flag of Germany.svg Stuttgart
- 1960: Datei:Flag of France.svg Mülhausen
- 1961: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. Gallen
- 1962: Datei:Flag of Austria.svg Wien
- 1963: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel
- 1964: Datei:Flag of Denmark.svg Kopenhagen
- 1965: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Prag
- 1966: Datei:Flag of Germany.svg Köln
- 1967: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Baden
- 1968: Datei:Flag of Germany.svg Kassel
- 1969: Datei:Flag of East Germany.svg Erfurt
- 1970: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ostrau
- 1971: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Baden
- 1972: Datei:Flag of Germany.svg Offenburg
- 1973: Datei:Flag of Austria.svg Wien
- 1974: Datei:Flag of the Netherlands.svg Heerlen
- 1975: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gent
- 1976: Datei:Flag of Germany.svg Münster
- 1977: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Brünn
- 1978: Datei:Flag of Denmark.svg Herning
- 1979: Datei:Flag of France.svg Schiltigheim
- 1980: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rheinfelden
- 1981: Datei:Flag of the Netherlands.svg Heerlen
- 1982: Datei:Flag of Germany.svg Wiesbaden
- 1983: Datei:Flag of Austria.svg Wien
- 1984: Datei:Flag of France.svg Schiltigheim
- 1985: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. Gallen
- 1986: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Genk
- 1987: Datei:Flag of Denmark.svg Herning
- 1988: Datei:Flag of Germany.svg Ludwigshafen
- 1989: Datei:Flag of the Netherlands.svg Heerlen
- 1990: Datei:Flag of Austria.svg Bregenz
- 1991: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Brünn
- 1992: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
- 1993: Datei:Flag of Hong Kong (1959-1997).svg Hongkong
- 1994: Datei:Flag of Germany.svg Saarbrücken
- 1995: Datei:Flag of France.svg Épinal
- 1996: Datei:Flag of Malaysia.svg Johor Bahru
- 1997: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Winterthur
- 1998: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Přerov
- 1999: Datei:Flag of Portugal.svg Madeira
- 2000: Datei:Flag of Germany.svg Böblingen
- 2001: Datei:Flag of Japan.svg Kaseda
- 2002: Datei:Flag of Austria.svg Dornbirn
- 2003: Datei:Flag of France.svg Schiltigheim
- 2004: Datei:Flag of Hungary.svg Tata
- 2005: Datei:Flag of Germany.svg Freiburg
- 2006: Datei:Flag of Germany.svg Chemnitz
- 2007: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Winterthur
- 2008: Datei:Flag of Austria.svg Dornbirn
- 2009: Datei:Flag of Portugal.svg Tavira
- 2010: Datei:Flag of Germany.svg Stuttgart
- 2011: Datei:Flag of Japan.svg Kagoshima
- 2012: Datei:Flag of Germany.svg Aschaffenburg
- 2013: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel
- 2014: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Brünn
- 2015: Datei:Flag of Malaysia.svg Johor Bahru
- 2016: Datei:Flag of Germany.svg Stuttgart
- 2017: Datei:Flag of Austria.svg Dornbirn
- 2018: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Lüttich
- 2019: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel
- 2020: nicht ausgetragen
- 2021: Datei:Flag of Germany.svg Stuttgart
- 2022: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gent
- 2023: Datei:Flag of the United Kingdom.svg Glasgow
- 2024: Datei:Flag of Germany.svg Bremen
- 2025: Datei:Flag of Germany.svg Göppingen
- 2026: Datei:Flag of the United Kingdom.svg Derby
- 2027: Datei:Flag of France.svg La Roche-sur-Foron
Palmarès
Die untenstehende Grafik fasst zusammen, welche Wettbewerbe zu welchen Zeitpunkten seit 1930 ausgetragen wurden. Die Medaillengewinner jedes Wettbewerbs stehen unter dem jeweiligen Verweis.
Vorlage:Zeitleiste UCI-Hallenradsport-Weltmeisterschaften
Die bei den Weltmeisterschaften 2025 ermittelten Titelträger sind wie folgt:
| Wettbewerb | Land | Titelträger |
|---|---|---|
| Radball Männer | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Raphael Kopp Bernd Mlady |
| Radball Frauen | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Judith Wolf Danielle Holzer |
| Einer Männer | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Philipp-Thies Rapp |
| Einer Frauen | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Jana Pfann |
| Zweier offene Klasse | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Lea-Victoria Styber Nico Rödiger |
| Zweier Frauen | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Henny Kirst Antonia Bärk |
| Vierer offene Klasse | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | Stefanie Haas Sarah Manser Selina Niedermann Valerie Unternährer |
Medaillenspiegel
Die Medaillenverteilung spiegelt die geographischen Schwerpunkte des Hallenradsports wider. Zwei Drittel der Goldmedaillen gingen bislang an Deutschland, die meisten übrigen an die anderen traditionellen Kunstrad- und Radball-Länder Schweiz, Österreich und Tschechien (bzw. Tschechoslowakei). Die Siege Spaniens und Portugals gehen wiederum auf das Konto von in Deutschland lebenden Fahrerinnen und Fahrern, den Schwestern Carvalho aus Westfalen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Deutscher Goldrausch im Tollhaus.] Rheinische Post, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und Emilio Arellano vom RV Oberjesingen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Es hätte Emilio Arellanos Jahr werden sollen.] Gäubote, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Frankreich errang mehr als 30 Medaillen, war aber noch nie siegreich.
In der unten stehenden Tabelle sind nur die Wettbewerbe mit offiziellem Weltmeisterschafts-Charakter enthalten. Nicht enthalten sind die Wettbewerbe im Sechser-Rasenradball, von denen nur rudimentäre Daten vorliegen und wo Frankreich 1930 den ersten Titel holte; siehe Radball der Männer.
Stand: nach den Weltmeisterschaften 2025
| Platz | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland<ref group="A">soweit durch den Bund Deutscher Radfahrer vertreten</ref> | 218 | 192 | 57 | 467 |
| 2 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 37 | 46 | 76 | 159 |
| 3 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei | 27 | 16 | 22 | 65 |
| 4 | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | 14 | 21 | 54 | 89 |
| 5 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 8 | 14 | 30 | 52 |
| 6 | Datei:Flag of East Germany.svg DDR | 4 | 9 | 9 | 22 |
| 7 | Datei:Flag of Portugal.svg Portugal | 4 | 2 | 4 | 10 |
| 8 | Datei:Flag of Spain.svg Spanien | 1 | 2 | 6 | 9 |
| 9 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 0 | 8 | 25 | 33 |
| 10 | Datei:Flag of Hong Kong.svg Hongkong | 0 | 1 | 14 | 15 |
| 11 | Datei:Flag of Slovakia.svg Slowakei | 0 | 1 | 6 | 7 |
| 12 | Datei:Flag of Japan.svg Japan | 0 | 1 | 1 | 2 |
| 13 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien | 0 | 0 | 5 | 5 |
| 14 | Datei:Flag of Macau.svg Macau | 0 | 0 | 2 | 2 |
| 15 | Datei:Flag of Hungary.svg Ungarn | 0 | 0 | 1 | 1 |
| Gesamt | 313 | 313 | 312 | 938 | |
<references group="A"/>
Weblinks
- Hallenradsport-Statistiken International
- Archiv 2001–2025 auf der Website des VfH Mücheln
- Ergebnisse der Hallen-WM (u. a. m.) auf Sport-komplett.de
Einzelnachweise
<references/>
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Straße | Bahn (Junioren) | Mountainbike (Marathon • Eliminator • Pumptrack • Snowbike • Enduro) | Cyclocross | BMX-Rennen | Urban | Halle | E-Cycling | Gravel | Paracycling (Bahn • Straße)
Ehemalige Veranstaltungen: Straße-Junioren | B-Weltmeisterschaften | Trial
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Kopenhagen 1956 | Lüttich 1957 | Karl-Marx-Stadt 1958 | Stuttgart 1959 | Mulhouse 1960 | St. Gallen 1961 | Wien 1962 | Basel 1963 | Kopenhagen 1964 | Prag 1965 | Köln 1966 | Baden 1967 | Kassel 1968 | Erfurt 1969 | Ostrava 1970 | Baden 1971 | Offenburg 1972 | Wien 1973 | Heerlen 1974 | Gent 1975 | Münster 1976 | Brno 1977 | Herning 1978 | Schiltigheim 1979 | Rheinfelden 1980 | Heerlen 1981 | Wiesbaden 1982 | Wien 1983 | Schiltigheim 1984 | St. Gallen 1985 | Genk 1986 | Herning 1987 | Ludwigshafen 1988 | Heerlen 1989 | Bregenz 1990 | Brno 1991 | Zürich 1992 | Hong Kong 1993 | Saarbrücken 1994 | Épinal 1995 | Johor Bahru 1996 | Winterthur 1997 | Přerov 1998 | Madeira 1999 | Böblingen 2000 | Kaseda 2001 | Dornbirn 2002 | Schiltigheim 2003 | Tata 2004 | Freiburg im Breisgau 2005 | Chemnitz 2006 | Winterthur 2007 | Dornbirn 2008 | Tavira 2009 | Stuttgart 2010 | Kagoshima 2011 | Aschaffenburg 2012 | Basel 2013 | Brünn 2014 | Johor Bahru 2015 | Stuttgart 2016 | Dornbirn 2017 | Lüttich 2018 | Basel 2019 | 2020 | Stuttgart 2021 | Gent 2022 | Glasgow 2023 | Bremen 2024 | Göppingen 2025 | Derby 2026