Habermühle
Habermühle Gemeinde Gallmersgarten
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1)&title=Haberm%C3%BChle 49° 28′ N, 10° 16′ O
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| Höhe: | 369 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 1 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91605 | |||||
| Vorwahl: | 09843 | |||||
Habermühle (fränkisch: Hobamühl<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 80. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „hǫbɘmȳl“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gallmersgarten im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Habermühle liegt in der Gemarkung Mörlbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Die Einöde liegt am Seebach (im Unterlauf Erlbach genannt), einem linken Zufluss der Ens. Im Norden grenzt ein Abbaugebiet für Muschelkalk an, im Süden das Wiesleinholz. Ein Anliegerweg führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,3 km westlich), die zur Kreisstraße NEA 31 bei Mörlbach (0,9 km nordwestlich) bzw. nach Gallmersgarten verläuft (1,7 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde 1552 als „Habermüll“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname bedeutet Hafer mahlende Mühle.<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 80.</ref>
Unter der preußischen Verwaltung (1792–1806) des Fürstentums Bayreuth erhielt die Habermühle die Hausnummer 37 des Ortes Mörlbach. Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Uffenheim. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Habermühle dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Mörlbach und der 1813 gebildeten Ruralgemeinde Mörlbach zugeordnet. Am 1. Mai 1978 wurde der Ort im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Gallmersgarten eingegliedert.<ref>Gallmersgarten > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 27. Mai 2025.</ref>
Baudenkmal
- Mühle mit Scheuer<ref>Denkmalliste für Gallmersgarten (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Laurentius (Mörlbach) gepfarrt. Die Katholiken waren ursprünglich nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei St. Bonifaz (Bad Windsheim) zuständig.<ref>Karte unseres Seelsorgebereichs. In: ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 22. März 2023. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Habermühle. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 455 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769699270 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Uffenheim (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 22). Deutscher Kunstverlag, München 1966, DNB 457879262, S. 102.
Weblinks
- Habermühle. In: gallmersgarten.de. Abgerufen am 7. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Habermühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Habermühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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