Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Fribourg-Gottéron – Wikipedia Zum Inhalt springen

Fribourg-Gottéron

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von HC Fribourg-Gottéron)
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Grösste Erfolge
  • Schweizer Meister 2026
  • Schweizer Vizemeister 1983, 1992, 1993, 1994, 2013
  • Aufstieg in die NLA 1980
  • Meister der NLB 1980
  • Spengler-Cup-Sieger 2024
Vereinsinformationen
Geschichte HC Gottéron (1937–1967)
HC Fribourg (1967–1980)
HC Fribourg-Gottéron (seit 1980)
Standort Freiburg, Kanton Freiburg, Schweiz
Spitzname Drachen
Stammverein HC Fribourg-Gottéron
Vereinsfarben Blau, Weiss
Liga National League
Spielstätte BCF-Arena
Kapazität 9'372 Plätze
Geschäftsführer John Gobbi
Cheftrainer Roger Rönnberg
Captain Julien Sprunger
Saison 2024/25 6. Platz, Playoff-Halbfinal

Der HC Fribourg-Gottéron (kurz Fribourg-Gottéron, ehemals HC Gottéron und danach HC Fribourg) ist ein schweizerischer Eishockeyclub aus Freiburg im Kanton Freiburg. Fribourg-Gottéron spielt in der National League. Der Club ist nach dem Fluss Gottéron ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) benannt, in dessen Nähe in der Freiburger Unterstadt die ersten Spiele ausgetragen wurden. Seit der Saison 2018/19 ist Fribourg-Gottéron dienstältester Verein der National League. Er trägt seine Heimspiele in der BCF-Arena in Freiburg aus.

Geschichte

Die Gründung des HC Gottéron erfolgte am 1. Dezember 1937 in der Freiburger Unterstadt. Im Au-Quartier befanden sich Fischzuchtteiche, worauf sich im Winter der Eissport entwickelte. Erste offizielle Meisterschaftsspiele erfolgten bereits im Jahr 1941, und in der Saison 1946/47 konnte der HC die Serie B gewinnen und in die Serie A aufsteigen. Mit dem Aufstieg in die Nationalliga B zog Professionalität in den Verein; und 1956 sammelten die Einwohner des Au-Quartiers Geld für die Gründung der Genossenschaft HG Gottéron Patinoire<ref>«Gottéron – das ist Magie». In: Freiburger Nachrichten. Abgerufen am 13. Januar 2021.</ref>, welches die zukünftige Eishockeybahn des Clubs werden sollte. Die Spielstätte konnte schliesslich auf einem Grundstück – dem so genannten «Les Augustins» – erbaut werden, welches gleichzeitig Namensgeber des Eisstadions war. Les Augustins blieb bis zur Einweihung der neuen Patinoire de Saint-Léonard im Jahre 1982 in Betrieb.

Datei:BCF Arena.jpg
BCF-Arena

Nachdem der Verein stadtweite Bekanntheit errungen hatte, nannte er sich 1967 zunächst in HC Fribourg um.

1980er

Am 4. März 1980 erfolgte unter Trainer Gaston Pelletier der Aufstieg in die Nationalliga A, und es kam zum letzten Namenswechsel – fortan ging die Mannschaft unter dem Namen HC Fribourg-Gottéron an den Start. Gegen den Widerstand der Bevölkerung liess die Stadt ein neues Eisstadion in der Peripherie bauen. Das Eisstadion Saint-Léonard öffnete 1982 seine Tore, und in der darauf folgenden Saison wurde der HC unter Trainer Paul-André Cadieux Schweizer Vizemeister. 1986/87 wurde zwar Jean-François Sauvé NLA-Topscorer mit 91 Punkten, trotzdem erreichte der Club nur den siebten Platz. Zum Ende der Saison wies die Bilanz des Clubs einen Verlust von 900'000 Franken aus, Ende Januar 1988 bereits 1,3 Mio. Franken. Innerhalb eines Monats mussten 500'000 Franken gefunden werden, anderenfalls wäre der Zwangsabstieg in die Vierte Liga erfolgt. Durch eine grosse Spendenaktion erhielt der Club genügend Mittel für ein weiteres Agieren in der NLA.

1990er

1990/91 wurde das «Dream-Team» Wjatscheslaw Bykow und Andrei Chomutow verpflichtet, die über Jahre Leistungsträger der Freiburger wurden und zwischen 1991/92 und 1993/94 drei Vizemeisterschaften erreichten.

Der Club nahm 1992 am Spengler Cup als Ersatz für den HC Davos teil, weil dieser zuvor aus der höchsten Spielklasse abgestiegen war.

Zur Spielzeit 1995/96 musste Fribourg-Gottéron zum ersten Mal in die NLA-Playouts, konnte aber gegen den HC Lausanne die Klasse halten. 1997 wurde der HCF zur Aktiengesellschaft (HC Fribourg-Gottéron SA), Vorsitzender des Verwaltungsrates wurde Gaston Baudet. Das anfängliche Aktienkapital von 2 Mio. Franken stieg auf CHF 3,5 Mio. und liegt heute bei 2'353'630 Franken.<ref name="gotteron">Geschichte des HC Fribourg-Gottéron. HC Fribourg-Gottéron, abgerufen am 13. Dezember 2020.</ref> Sportlich gesehen wurde durch den zweiten Platz in der Hauptrunde und dem Halbfinaleinzug gegen den HC Davos die Teilnahme zur European Hockey League erreicht, in deren Folge in der Vorrunde nach einem vierten Platz das Aus kam. Für die kommende Spielzeit beschloss die Vereinsführung, die Nachwuchsförderung zu intensivieren und vermehrt Junioren einzusetzen.

2000er

Im Jahr 2001 wurde der bisherige Pressechef Antoine Roulin zum Präsidenten des Verwaltungsrates der Betreibergesellschaft gewählt. 2004 gab Roulin seinen Posten als Vorsitzender des VR ab und wurde von Laurent Schneuwly beerbt.<ref>Schneuwly ist Roulins Nachfolger. In: Freiburger Nachrichten – News aus Freiburg. (freiburger-nachrichten.ch [abgerufen am 2. April 2017]).</ref>

Da im Laufe der Jahre viele Schulden angehäuft wurden, wurde am 22. November 2006 ein neuer Vorstand gewählt, der den Verein sanieren sollte. Sportlich wirkte sich der Sparkurs – das Aktienkapital wurde auf 2'153'630 Franken reduziert<ref name="gotteron" /> – zunächst mit dem Erreichen des Klassenerhalts 2006 und 2007 aus. Nach der Saison integrierte die Aktiengesellschaft mit der Restauration einen neuen Geschäftszweig in den Stammverein, der den Verein konsolidieren sollte. Zudem trennte sich die Gesellschaft von ihrer Juniorenabteilung, welche sich fortan in der Stiftung «Slava Bykov» organisierte. Diese Trennung sollte die Zukunftsfähigkeit der Nachwuchsabteilung sichern, indem sie unabhängig von der AG agierte. Zudem entspricht diese auch der Auflage der Stadt, die bei der Übergabe des Pachtvertrages des Restaurants der Patinoire an die Aktiengesellschaft forderte, dass sie das Nettoergebnis der jeweiligen Jahresrechnung des Restaurants der Stiftung zukommen lässt.<ref name="gotteron" /> Ebenfalls im November 2006 wurde Daniel Baudin anstelle von Laurent Schneuwly Verwaltungsratspräsident.<ref>Gottéron: le président s’en va. In: RTSSport.ch. (rts.ch [abgerufen am 2. April 2017]).</ref>

2007/08 zog die Mannschaft in den Halbfinal ein, musste sich dort aber dem HC Servette Genève geschlagen geben. Nach der erfolgreichsten Saison der letzten zehn Jahre drang der HCF 2008/09 erneut bis in den Halbfinal vor, unterlag aber schliesslich dem HC Davos in 4:3 Spielen. Das heutige Jahresbudget der ersten Mannschaft liegt bei 11 Millionen Franken.

2010er

Im Juli 2010 übernahm der bisherige stellvertretende Vorsitzende Laurent Haymoz als Nachfolger von Daniel Baudin das Amt des Verwaltungsratspräsidenten der Betreibergesellschaft HC Fribourg-Gottéron SA.<ref>Laurent Haymoz (63 ans) succédera à Daniel Baudin à la tête de Fribourg Gottéron. In: RTSSport.ch. (rts.ch [abgerufen am 2. April 2017]).</ref>

Seit der Saison 2010/2011 trägt die Spielstätte des Clubs den Namen BCF-Arena, da die Namensrechte an der Eishalle mit dem damaligen Namen Patinoire de Saint-Léonard an die Freiburger Kantonalbank ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) für drei Jahre verkauft wurden.

In der Saison 2011/12 – der ersten unter der Leitung von Trainer Hans Kossmann – erreichte Fribourg den Halbfinal der NLA-Playoffs. Aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Clubs nahm Fribourg-Gottéron im Jahr 2012 zum zweiten Mal am Spengler Cup teil. 2013 führte Kossmann die Mannschaft in die NLA-Finalserie, wo man dem SC Bern 2:4 unterlag.

Im Juli 2013 wurde Charles Phillot zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrates der HC Fribourg-Gottéron SA gewählt.<ref>HC Fribourg Gottéron: Phillot führt den Drachen. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Juli 2013, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 2. April 2017]).</ref> Er trat die Nachfolge des Anfang Februar 2013 verstorbenen Laurent Haymoz an.<ref>Décès de Laurent Haymoz, président de FR-Gottéron. In: RTSSport.ch. (rts.ch [abgerufen am 2. April 2017]).</ref>

2013/14 stand man im Playoff-Halbfinal, dort unterlag man Kloten. In der Saison 2014/15 lief es nicht mehr so gut, und es gab Konsequenzen: Mitte Oktober 2014 wurde Kossmann entlassen,<ref>Hans Kossmann remercié par Fribourg Gottéron. In: tdg.ch/. (tdg.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).</ref> Gerd Zenhäusern trat die Nachfolge im Amt des Cheftrainers an,<ref>Gottéron choisit Gerd Zenhäusern comme nouvel entraîneur. In: tdg.ch/. (tdg.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).</ref> verpasste jedoch den Sprung in die Playoffs in dieser Saison. Anfang Juli 2015 wurde Michel Volet neuer VR-Präsident, sein Vorgänger Phillot hatte schon im November 2014 seinen Rücktritt erklärt, seitdem bekleidete Volet das Amt kommissarisch. Wjatscheslaw Arkadjewitsch «Slawa» Bykow zog in den Verwaltungsrat ein.<ref>Slava Bykov rejoint Gottéron, Volet élu président. In: La Liberté. 1. Juli 2015, abgerufen am 3. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2016 schied Fribourg im Playoff-Viertelfinal gegen Genève-Servette aus. Im September 2016, also kurz nach Saisonbeginn 2016/17, wechselte Zenhäusern auf den Posten des Leiters der Nachwuchsabteilung.<ref>HC Fribourg-Gottéron: Zenhäusern nicht mehr Cheftrainer. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. September 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 1. Februar 2017]).</ref> Neuer Trainer wurde der Kanadier Larry Huras.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Larry Huras succède à Gerd Zenhäusern à Fribourg (Memento vom 25. September 2016 im Internet Archive). In: La Liberté. 24. September 2016.</ref> In der Champions Hockey League 2016/17 zogen die Freiburger in den Halbfinal ein, mussten sich dort aber dem späteren Titelgewinner Frölunda HC beugen.<ref>Fribourg verpasst das Wunder und somit den Final der CHL klar. In: watson.ch. (watson.ch [abgerufen am 7. März 2017]).</ref> Im Abstiegsplayoff der NLA sicherten sich die Üechtländer den Ligaerhalt.<ref>Saisonende für Fribourg – Ambri muss in die Ligaqualifikation. (suedostschweiz.ch [abgerufen am 2. April 2017]).</ref> Nach der Saison wurde die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Huras beendet.<ref>Larry Huras ne sera plus l’entraîneur de Fribourg-Gottéron. Abgerufen am 19. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 29. Mai 2017 wurde der Kanadier Mark French als Huras-Nachfolger präsentiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mark French est le nouvel entraîneur en chef de Fribourg-Gottéron (Memento vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)</ref> French führte die Freiburger in seinem ersten Amtsjahr, der Spielzeit 2017/18, auf den fünften Rang der Hauptrunde, im Playoff-Viertelfinal erfolgte gegen Lugano (1:4) das Saison-Aus.<ref>watson.ch</ref> Anfang Juli 2019 wurde Hubert Waeber Präsident von Gottéron.<ref>Sensler wird neuer Gottéron-Präsident. In: Freiburger Nachrichten. Abgerufen am 28. Dezember 2020.</ref><ref>«Wir wollen sukzessive zu den Spitzenclubs aufschliessen». In: Freiburger Nachrichten. Abgerufen am 28. Dezember 2020.</ref> Im Oktober 2019 musste Trainer French gehen, nachdem die Mannschaft zum Beginn der Saison 2019/20 nur eine von sechs Ligabegegnungen gewonnen hatte und auf den letzten Tabellenrang abgerutscht war.<ref>National League: Freiburg entlässt den Coach Mark French. In: Neue Zürcher Zeitung. 5. Oktober 2019.</ref> Im Oktober 2019 übernahm Christian Dubé bei Gottéron das Doppelmandat als Trainer und Sportchef.<ref>Das permanente Provisorium. In: Freiburger Nachrichten. Abgerufen am 28. Dezember 2020.</ref>

2020er

Von 2019 bis 2020 wurde die BCF-Arena um- und ausgebaut. Seit der Spielzeit 2020/21 verfügt das Stadion über 8934 Plätze. Im Dezember 2024 gewann Fribourg-Gottéron den Spengler Cup gegen die Straubing Tigers, der erste «Titel» der Clubgeschichte. Am 30. April 2026 wurde Fribourg-Gottéron das erste Mal Schweizer Meister.

Kader der Saison 2025/26

Stand: 26. Februar 2026

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
20 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Reto Berra G Vorlage:DatumZelle 2018 Bülach, Schweiz
1 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Loïc Galley G Vorlage:DatumZelle 2022 Schweiz
35 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Elijah Neuenschwander G Vorlage:DatumZelle 2018 Biel/Bienne, Schweiz
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Juuso Arola D Vorlage:DatumZelle 2026 Lahti, Finnland
96 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andrea Glauser D Vorlage:DatumZelle 2025 Zauggenried, Schweiz
26 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Alessio Guignard D Vorlage:DatumZelle 2021 Bülach, Schweiz
7 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Benoît Jecker D Vorlage:DatumZelle 2020 Freiburg im Üechtland, Schweiz
33 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SchwedenSchweden Ludvig Johnson D Vorlage:DatumZelle 2025
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Kapla D Vorlage:DatumZelle 2025 Eau Claire, Wisconsin, USA
12 SchwedenSchweden Patrik Nemeth D Vorlage:DatumZelle 2025 Stockholm, Schweden
27 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Yannick Rathgeb D Vorlage:DatumZelle 2024 Langenthal, Schweiz
5 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Seiler D Vorlage:DatumZelle 2022 Frauenfeld, Schweiz
77 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Maximilian Streule D Vorlage:DatumZelle 2023 Schweiz
28 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Christoph Bertschy – A C Vorlage:DatumZelle 2022 Le Mouret, Schweiz
17 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Attilio Biasca C Vorlage:DatumZelle 2025 Zug, Schweiz
21 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henrik Borgström C Vorlage:DatumZelle 2025 Helsinki, Finnland
95 SchwedenSchweden Jacob de la Rose C Vorlage:DatumZelle 2022 Arvika, Schweden
93 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jan Dorthe F Vorlage:DatumZelle 2024 Freiburg im Üechtland, Schweiz
79 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kevin Etter C Vorlage:DatumZelle 2022 Schweiz
34 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jeremi Gerber W Vorlage:DatumZelle 2024 Langnau im Emmental, Schweiz
11 SchwedenSchweden Lucas Hedlund C Vorlage:DatumZelle 2025 Schweden
97 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Nathan Marchon C Vorlage:DatumZelle 2015 Freiburg im Üechtland, Schweiz
37 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kevin Nicolet RW Vorlage:DatumZelle 2023 Schweiz
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Ty Rattie RW Vorlage:DatumZelle 2026 Airdrie, Alberta, Kanada
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rau C Vorlage:DatumZelle 2025 Eden Prairie, Minnesota, USA
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jamiro Reber C Vorlage:DatumZelle 2026 Münsingen BE, Schweiz
65 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Julien Rod W Vorlage:DatumZelle 2023 Freiburg im Üechtland, Schweiz
73 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sandro Schmid C Vorlage:DatumZelle 2019 Murten, Schweiz
9 SchwedenSchweden Marcus Sörensen W Vorlage:DatumZelle 2022 Södertälje, Schweden
32 SchwedenSchweden Lucas Wallmark C Vorlage:DatumZelle 2023 Umeå, Schweden
23 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Samuel Walser C Vorlage:DatumZelle 2018 Mümliswil-Ramiswil, Schweiz

Trainerstab

Name Funktion Nationalität Geburtstag
Roger Rönnberg Cheftrainer SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 27. Juli 1971
Rikard Franzén Assistenztrainer SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 21. März 1968
Lars Leuenberger Assistenztrainer SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 29. März 1975
David Aebischer Torhütertrainer SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 7. Februar 1978
Gerd Zenhäusern Sportdirektor SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 27. April 1972

Gesperrte Trikotnummern

Bekannte (ehemalige) Spieler

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Aebischer wuchs in Freiburg auf, begann seine Karriere beim HCF. Nach zahlreichen Partien in der National Hockey League spielte er unter anderem beim Ligarivalen Rapperswil-Jona Lakers. Mittlerweile ist Aebischer bei Gottéron als Goalie-Trainer tätig.
Zusammen mit Bykow bildete er das so genannte «Dream Team» des HCF.
Makarow spielte 1996 fünf Partien im Trikot des HCF. Zusammen mit Igor Larionow und Wladimir Krutow bildete er die legendäre KLM-Reihe, die als die beste und talentierteste Sturmreihe, die jemals Eishockey spielte, angesehen wird. Im April 2008 wurde Makarow vom Internationalen Eishockey-Verband IIHF ins All-Star Team des 20. Jahrhunderts gewählt.
1990 wechselte Bykow von ZSKA Moskau in die Schweizer Nationalliga A zu Fribourg-Gottéron und blieb hier sieben Jahre. Die Jugendabteilung des Vereins ist ihm zu Ehren in «Stiftung Slava Bykov» benannt.
Bereits mit zehn Jahren begann Fasel bei Fribourg-Gottéron das Eishockeyspielen. Dort spielte er von 1960 bis 1972 in den Nachwuchsmannschaften und der Nationalliga B. Seit 1994 ist er Präsident der Internationalen Eishockey-Föderation und mittlerweile Ehrenmitglied im HC Fribourg Gottéron.
Der Junior des SC Bern begann seine Profi-Karriere 1995 mit 17 Jahren beim HC Fribourg-Gottéron. Mittlerweile hat Streit seine Karriere beendet.

Trainer

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Frauen

Seit den 1980er Jahren gibt es in Freiburg ein Fraueneishockey-Team. Mit La Vannerie wurde 1980 in der Freiburger Unterstadt – unter Führung von Hubert Audriaz – das erste Fraueneishockey-Team der Schweiz gegründet. Vier Jahre später wurde Fraueneishockey in den Schweizerischen Eishockeyverband (SEHV) aufgenommen und ab der Saison 1986/87 eine offizielle Schweizer Meisterschaft gespielt. 1989 wurde La Vannerie in HC Unterstadt umbenannt, ehe er zum HCP Freiburg wurde. 1997 wurde der Club in die Nachwuchsbewegung des HC Fribourg-Gottéron integriert. 2008 wurde mit dem Fribourg Ladies Hockey Club ein eigenständiger Verein gegründet, da die Slawa-Bykov-Foundation ausschliesslich den männlichen Nachwuchs förderte.<ref name="integration22">Frank Stettler: Gottéron neu mit Frauenteam: Endlich eine eigene Garderobe. In: Freiburger Nachrichten. 14. Oktober 2022, abgerufen am 19. Juni 2023.</ref>

Ab 2001 nahm das Team an der drittklassigen SWHL C teil und stieg 2004 erstmals in die SWHL B auf. 2010 folgte der Abstieg in die SWHL C und zwei Jahre der Wiederaufstieg in die SWHL B.<ref>HC Fribourg-Gottéron Ladies at. In: eliteprospects.com. Abgerufen am 19. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2014 gewann das Team erstmals die Meisterschaft der zweiten Spielklasse, verzichtete jedoch auf einen Aufstieg in die höchste Spielklasse SWHL A, die heutige Women’s League.<ref>Lugano und ZSC im Frauen-Finale. In: hockeyfans.ch. 9. März 2014, abgerufen am 19. Juni 2023.</ref> In den folgenden Jahren gehörte das Team regelmässig zu den Playoff-Teilnehmern der SWHL B.

2022 begann erneut ein Prozess zur Integration des Frauenteams in den HC Fribourg-Gottéron, verbunden mit einer Budgeterhöhung und verbesserten Trainingsbedingungen für das Team.<ref name="integration22" /><ref>Fabian Waeber: Freiburg-Gottéron bald wieder mit Frauenteam. In: frapp.ch. 30. März 2022, abgerufen am 19. Juni 2023.</ref> 2023 gewann das Team die Meisterschaft der SWHL B und stieg direkt in die Women’s League auf.<ref>Die offizielle Integration der Frauen in die HC Fribourg-Gottéron SA markiert einen Wendepunkt. In: sport.ch. 9. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2023.</ref>

Spielstätte

Datei:BCF-Arena Fribourg.jpg
BCF-Arena Fribourg
Datei:Patinoire de StLeonard Innen.JPG
Blick auf die Eisfläche der Arena vor dem Umbau.

Die BCF-Arena ist die Heimspielstätte des HC Fribourg-Gottéron. Die Eishalle wurde 1983 als Patinoire de Saint-Léonard erbaut und fasste damals 7720 Zuschauer. Seit der Saison 2010/11 trägt die Eishalle den Namen BCF-Arena, die Freiburger Kantonalbank (Banque Cantonale de Fribourg) erwarb die Namensrechte der Halle. Von 2019 bis 2020 wurde das Stadion um- und ausgebaut.<ref>New Arena 2020/2021. Abgerufen am 8. Oktober 2019.</ref> Seit der Spielzeit 2020/21 verfügt das Stadion über 8934 Plätze.<ref>Conférence de presse L’Antre SA. Abgerufen am 8. Oktober 2019.</ref> Die Gesamtkapazität inklusive Pressetribüne beträgt 9054 Plätze.<ref name="sport-554791">Neue BCF Arena bietet mehr Zuschauern Platz als erwartet. In: sport.ch. Abgerufen am 25. Mai 2020.</ref> Die Arena verfügt über sechs Restaurants, zwölf Buvetten, 336 Logenplätze und 76 Dine&View-Plätze.

Trivia

Unter dem Pseudonym Pierre Paillasse schrieb der Freiburger Schriftsteller David Bielmann fünf kurze Romane, die sich um den HC Fribourg-Gottéron drehen: Nachspiel (2009), Nachschuss (2010), Nachruhm (2011), Gastspiel (2013) und Der Besuch der Russin (2016). Drei davon wurden auf Französisch übersetzt: Revanche (2011), A guichets fermés (2016), La visite de la Russe (2020)<ref>Website von David Bielmann.</ref>.

Weblinks

Commons: Fribourg-Gottéron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein