H-Hockey
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H-Hockey oder auch Rollstuhl-Hockey ist eine Hockey-Variante für Spieler in handgetriebenen Rollstühlen. Bei dieser Sportart können in Deutschland sowohl Sportler mit und ohne Behinderung mitspielen.
Spiel und Material
H-Hockey wird auf einem mit Banden begrenzten Hallenspielfeld der Größe 26 m × 16 m (mindestens 24 m × 14 m) gespielt. Die Tore messen (H × B × T) 0,40 × 2,50 × 0,40 m. Hinter dem Tor kann nicht gespielt werden. Das Ziel einer Mannschaft ist es, den gelochten Plastikball (22,3 – 22,9 cm Durchmesser) mittels eines Unihockeyschlägers ins gegnerische Tor zu befördern. Die Mannschaft, die nach der regulären Spielzeit von 2 × 20 min mehr erzielte Tore hat, ist der Gewinner des Spiels. Eine H-Hockey-Mannschaft besteht aus fünf Feldspielern und einem Torwart, wobei mindestens drei Spieler ein Handicap aufweisen müssen.
H-Hockey kommt ursprünglich aus den Niederlanden. In unregelmäßigen Abständen werden internationale Turniere ausgetragen, bei denen das deutsche Team regelmäßig um die vorderen Plätze mitspielt.
Weblinks
- Rollstuhl-Hockey beim Deutschen Rollstuhl-Sportverband e.V.