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Höhn (Rhön)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Höhn (Rhön)
Der Steinbruch am Höhn bei Klings
Der Steinbruch am Höhn bei Klings
Höhe 510,6 m ü. NHN
Lage Landkreise Wartburgkreis und Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, Deutschland
Gebirge Rhön
Koordinaten 50° 39′ 21″ N, 10° 7′ 7″ OKoordinaten: 50° 39′ 21″ N, 10° 7′ 7″ O
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Gestein Basalt
Besonderheiten Burganlage, geologische Aufschlüsse am Steinbruch

Der Höhn ist ein 510,6 m ü. NHN<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> hoher Berg in der thüringischen Rhön auf dem Gebiet der Ortsteile Klings und Fischbach/Rhön, die beide zur Stadt Kaltennordheim gehören, sowie des Ortsteils Diedorf der Gemeinde Dermbach und der Gemeinde Empfertshausen.<ref name="TK10-2">Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): CD-ROM Reihe Top10. CD 2. Erfurt 1999.</ref>

Geschichte

Auf dem Berg befand sich im Mittelalter die Burgruine Fischberg als Verwaltungsort des oberen Feldatales. Im späten 19. Jahrhundert wurde mit dem Abbau von Basalt begonnen, der an der West- und Nordflanke durch Steinbrüche gewonnen wird.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Höhn – Sammlung von Bildern

Literatur

  • Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 101.
  • Thomas Bienert: Mittelalterliche Burgen in Thüringen. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 323.
  • Michael Weih: Was ein Bodendenkmal erzählt: Burg Fischberg in der Rhön. In: Urgeschichte und Heimatforschung. Heft 22. Weimar 1985, S. 59–61.
  • Geyer, Jahne, Storch: Geologische Sehenswürdigkeiten des Wartburgkreises und der kreisfreien Stadt Eisenach. In: Landratsamt Wartburgkreis, Untere Naturschutzbehörde (Hrsg.): Naturschutz im Wartburgkreis. Heft 8. Druck- und Verlagshaus Frisch, Eisenach und Bad Salzungen 1999, ISBN 3-9806811-1-4.

Einzelnachweise

<references />