Höhenfelder See
Der Höhenfelder See ist ein etwa 20 Hektar großer Baggersee einer ehemaligen Kiesgrube<ref name="2990/2007">Vorlage:Internetquelle</ref> im rechtsrheinischen Gebiet der nordrhein-westfälischen Stadt Köln. Er ist nach dem Ortsteil Höhenfeld des Stadtteils Höhenhaus benannt.<ref>Höhenfelder See im KölnWiki</ref>
Lage
Der See befindet sich in der Kölner Gemarkung Wichheim-Schweinheim in einem Waldgebiet im Stadtteil Dellbrück nahe den Grenzen zu Dünnwald und Höhenhaus. Er liegt im Landschaftsschutzgebiet Dellbrücker Wald, vorgelagerte Freiräume und verbindende Grünbereiche, das noch weitere Bereiche umfasst.<ref>Vorlage:WDPA</ref> Etwas südlich des Sees schließt das Naturschutzgebiet Dellbrücker Heide an.
Nutzung
Die Umgebung des Sees wird intensiv zur Naherholung genutzt. Für den See selbst gilt seit seiner Rekultivierung ein Badeverbot.<ref name="2990/2007"/> Unter anderem wegen ausgeprägter Temperaturunterschiede – der See hat sowohl flache als auch ca. 15 m tiefe<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Stellen – ist das Schwimmen in ihm lebensgefährlich und verboten.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> 2007 erwog die Stadt Köln, den See als unbeaufsichtigten Badesee einzurichten.<ref name="2990/2007"/><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Dieser Vorschlag wurde jedoch von der Bezirksvertretung Mülheim am 18. Februar 2008 unter Verweis auf seine Lage im Landschaftsschutzgebiet abgelehnt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Als Angelgewässer ist der Höhenfelder See vom Angelsportverein der Berufsfeuerwehr Köln gepachtet.<ref name="2990/2007"/> Der See weist einen Fischbestand auf, der aus Hechten, Barschen, Forellen, Welsen, Aalen, Karpfen und anderen Weißfischen besteht.
Siehe auch
Einzelnachweise
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